Heute bin ich via BoingBoing über diesen Blogeintrag gestolpert, ein Eintrag mit dem Titel The Devil’s Advocay

In den USA hat ein Team von 100 Ärzten sechs Nieren gleichzeitig transplantiert. Neben der medizinischen Rekordleistung ist noch was anderes Interessant. Das Beispiel illustriert nämlich ausgezeichnet wie ein Akteur vor und nach einem Ereignis seine Strategie optimiert.

Gestern sah ich in eine Bühneninszenierung eines meiner liebsten Stücke der Literatur: Das Gilgamesh Epos. Gespielt wurde eine Adaption durch ein Marionettentheater.

In der Ausgabe der Zeitschrift NATURE vom 3.4.08 erfahren wir etwas von der Möglichkeit, mit Hilfe von verbesserten Instrumenten (so genannte Laserkämme) Planeten von der Größe der Erde aufzuspüren, und zwar außerhalb unseres Sonnensystems. Man verfügt bislang nur über Apparate, die extrasolare Planeten von der fünffachen Größe der Erde erfassen können.

Neulich war wieder Wissenschaft im Fernsehen – in den Hauptnachrichten -, und wieder ging es um Dinge, bei denen sich leicht die Stirn runzeln ließ. Irgendwelche Briten haben menschliche und viehische Embryonen kombiniert, zum Glück ohne uns vorzuführen, wie das Kuhmenschlein oder die Menschenkuh umherläuft.

Unkommentiert und in Kürze: Wie die Österreichische Katholische Presseagentur berichtet, plant man im Vatikan einen internationalen Kongress zu Evolutionstheorien.

Am Sonntag bin ich gerne nostalgisch. Da läuft auf Deutschlandradio Kultur die Wiederholung einer legendären Radiosendung aus den 60er Jahren: “Allein gegen alle”. Und als Kind habe ich diese Sendung immer mit Begeisterung gehört. Das Prinzip: Ein Hörer tritt mit fünf möglichst kniffligen Fragen gegen eine ganze Stadt an. In Zeiten, als es noch kein…

Ok, Valentinstag ist lang vorbei. Aber deshalb bis zum nächsten Jahr warten? Nö!

Wo auf einem deutschen Uni-Campus Kaugummis kleben, findet man in Cambridge (Boston), irgendwo zwischen MIT und Harvard University, solche Dinge auf dem Boden.

Nur eine kleine Nachricht am Rande: Wie das Magazin Nature in seiner Online-Ausgabe berichtet, bringt der Kreationist Ken Ham nun ein eigenes “Wissenschaftsmagazin” unter dem Titel “Answers Research Journal” (ARJ) heraus. Beiträge sollen darin, wie bei renommierten Wissenschaftsmagazinen – einem Peer-Review unterzogen werden. Behauptet Ham. Ken Ham wurde weltweit bekannt, als er im Sommer 2007…