Eine kurze Geschichte aus Anlass des Todes von John Maddox, dem zweimaligen Chefredakteur von Nature. Kevin Davis beschreibt in seinem Buch “Die Sequenz” eine Szene, die jeden überrascht, der glaubt, Nature und ähnliche Magazine ginge es nur um das Veröffentlichen der besten Ergebnisse aus Wissenschaft und Forschung. Es gibt auch Auswahlkriterien für eine Veröffentlichung, die…
Wer noch ein bisschen Futter braucht für die These, der Wissenschafts- und Medizinjournalismus dieser Tage gerate qualitativ mehr und mehr in die Krise (obwohl er so viel Raum hat wie nie), der findet Bestätigung in einem Artikel des Wissenschaftsjournalisten Michael Gross im Fachmagazin Ethics in Science and Environmental Politics. (schon im Oktober 08 online veröffentlicht,…
Das ist ein Berufsreflex. Aber sobald ich Phrasen lese wie “Die Deutschen brauchen …”, “Die Deutschen haben …”, “Den Deutschen fehlt …” werde ich schon misstrauisch. Und wenn es dann noch um Vitamine geht, gleich nochmal.
Über Wissenschaft wird immer mehr in Blogs geschrieben und immer weniger in Redaktionen. Das ist eine These, die Natures Top-Autor Geoff Brumfiel in der Ausgabe vom 18. März aufstellt und worüber er sich gar nicht freut. Denn er sieht darin eine große Gefahr für den unabhängigen Wissenschaftsjournalismus.
Anlässlich der 1. Nationalen Impfkonferenz ein kleiner Beitrag aus Argentinien. Hier kann sich keiner damit entschuldigen, er wisse gar nicht, wann er sein Kind gegen was impfen lassen soll. Das steht hier auf jeder Milchpackung: Für nicht-Spanisch sprechende Leser: Meses bedeutet Monate, anos bedeutet Jahre.# Wie die Durchimpfungsraten hier in Argentinien sind, können wir nichts…
Nature wirbt im Leitartikel der aktuellen Ausgabe fürs Bloggen. Ein weiteres Indiz dafür, dass Blogs ernst genommen werden und sich als alternatives Mittel der Wissenschaftskommunikation etablieren. Für Blogposts über wissenschaftliche Veröffentlichungen gibt es seit sechs Monaten ResearchBlogging auf Deutsch.
Jeder spricht eine Fremdsprache. Fast überall. Für die Engländer ist es Griechisch, für die Türken Französisch, für die Finnen Hebräisch. Aber eigentlich klingt alles Chinesisch. Was passiert wenn man visualisiert, wie Fremdsprachen vor unterschiedlichen Sprachhintergründen wahrgenommen werden.



