Gestern fand sich in einer Schweizer Zeitung ein offener Brief an Jens Weidmann, den Präsidenten der Deutschen Bundesbank. Da der Brief auf französisch verfasst wurde, inzwischen hinter der Paywall verschwunden ist, von einem ehemaligen Professor von mir geschrieben wurde und Deutschland betrifft, möchte ich ihn hier kurz zusammenfassen. Er enthält nämlich ein paar interessante Gedanken.

Ich hatte eine Erinnerungen an einen Artikel im Magazin The Economist, der vor ein paar Jahren das Ende des syrischen Präsidenten Assad prognostizierte. Der Tenor war, es ist keine Frage ob er bald geht, sondern wann er geht. Diesen Artikel habe ich nun wieder gesucht. Dabei bin ich im Archiv des Magazins über diverse andere…

Als John F. Kennedy 1963 in Dallas erschossen wurde, sah man im Hintergrund einen Mann stehen. Das bemerkenswerte an diesem Mann war, dass er trotz strahlendem Wetter mit aufgespanntem Schirm dastand. Das ist natürlich verdächtig und die Versuchung einen Zusammenhang mit dem Präsidentenmord, der sich vor den Augen des Regenschirmmannes abspielte, zu konstruieren ist gross.

Zur sonntäglichen Gedankeanregung möchte ich zwei Meldungen zum in Ungnade gefallenen Karl-Theodor zu Guttenberg kommentieren. Dies soll kein politischer Kommentar werde, sondern ein akademischer in Bezug auf sein Plagiat.

Ich habe vor kurzem über die Eurokrise gebloggt und kommentiert, warum ein Verlassen der Eurozone durch Griechenland vermutlich niemandem dienen würde. Gestern hat Jürgen zu einem Artikel über die Rolle Deutschlands in der Krise geschrieben. Wenn der Lösungsweg vorgegeben ist, warum tut den keiner was? Dies ist eine gute Gelegenheit einen klassischen Artikel meines Fachs…

Auf meiner Fahrt ans Denkfest in Zürich habe ich im The Economist einen Artikel zu einer Software gelesen, die angeblich mit Spieltheorie politische Ereignisse voraussagt. Bruce Bueno de Mesquita, Professor in Politischer Ökonomie an der New York University ist anscheinend die neue Version von Nostradamus. Nach zwei Tagen Vorträge zu skeptischem Denken komme ich nicht…

Gestern geisterte ein Tweet von Rivva durch meine Twitter Timeline zu den Anschlägen vom 11. September, den ich nicht unkommentiert stehen lassen kann.

Wir mögen das als ungerecht empfinden, doch Schönheit wirkt. Es ist eine Form sozialen Kapitals. Wer schön ist, ist immer auch mehr als das. Zumindest in den Augen seiner Mitmenschen. Wer schön ist, der hat – wie unzählige Studien belegen – in vielen, vielen Bereichen des Lebens einen (messbaren) Vorteil. Wir mögen das als ungerecht…

Ein bisschen eitel ist doch jeder Mensch irgendwo. Wir möchten so gut aussehen wie möglich und uns von unserer schönsten Seite präsentieren. Auf Fotos ist das heute kein Problem mehr: Dank digitaler Fotografie und diversen Bearbeitungsprogrammen kann man kleine Schönheitsfehler im Handumdrehen verschwinden lassen. Manchmal wird dem Aussehen aber auch derart nachgeholfen, dass es schon…

Die Augenpartie spielt bei der Wahrnehmung eines Gesicht eine wichtige Rolle. Die Augen, so sagt man, sind die Spiegel der Seele. Sie verraten uns die Gefühle unseres Gegenübers, ob er zornig ist, traurig oder fröhlich. Betrachten wir ein Gesicht, schauen wir meistens dem anderen in die Augen, denn die Augenpartie spiegelt den emotionalen Zustand eines…