Unermüdlicher Botschafter für die Schweiz auf diesen Seiten, möchte ich über etwas typische Schweizerisches schreiben. Dieses mal geht es nicht um Nationalwürste, Schokolade oder Käse, sondern Politik. Volksabstimmungen um genau zu sein.

Im Journal of Animal Ecology findet man einen faszinierenden Artikel (kostenpflichtig) zum Jagdverhalten von Kurzflossen-Grindwalen.

Pünktlich zum Wahltag in Pennsylvania, reisst Hillary Clinton die Schlagzeilen an sich mit einem Statement zum Iran.

Man liest immer wieder über Spieltheorie. Nobelpreise werden dafür vergeben und viel Tinte wird darüber vergossen. Aber was ist das eigentlich. Ich starte hier den Versuch einer Serie mit dem Ziel, Aspekte der Spieltheorie einfach, kurz und prägnant vorzustellen.

Wie viele nukleare Sprengkörper wurden in der (kurzen) Geschichte ihrer Existenz schon gezündet? Erschreckend viele.

Die ‘Protokolle der Weisen von Zion’ sind fabriziert und ein übles Stück Propaganda, das nicht tot zu kriegen ist. Das wusste ich. Aber dass es auch noch eine Verschwörungstheorie zur Verschwörungstheorie gibt, das wusste ich nicht.

Ich verlinke in meinen Post immer nur zögerlich auf Wikipedia und fühle mich sicherer mit traditionellen Nachschlagewerken als Quelle. Nun scheint die renommierte Encyclopaedia Britannica Bloggern als Alternative freien Zugang zu ihrer Enzyklopädie zu gewähren.

McCain hat sich vor kurzem einen peinlichen Schnitzer erlaubt, der sein aussenpolitisches Fachwissen stark in Frage stellt.

Manuskripte und Dokumente von Charles Darwin, die bisher in der Bibliothek von Camebridge lagerten, sind jetzt online zugänglich.

Am 22. April finden im amerikanischen Gliedstaat Pennsylvania die nächsten Vorwahlen der Demokraten statt. Viele Kommentatoren behaupten Hillary Clinton hätte das Rennen schon verloren. Es gibt aber auch andere Stimmen.