Ein vorwahlkampfsgeprägter Rundumschlag zur Forschungspolitik in Deutschland, erschienen in Tagesspiegel und auf ZEIT Online ‒ Max-Planck wolle das Promotionsrecht, Leibniz träume von Forschungsfakultäten, die DFG fürchte um ihre Pfründe und stilisiere sich zum Retter der Unis, EFI fordere gar eine grundlegende Reform der Forschungsförderung in Deutschland, Schavan zimmere weiter an ihrer Grundgesetzänderung, und Helmholtz ziehe den Zorn aller wegen angeblicher Allmachtsphantasien auf sich…   😉 (Dieser Artikel erschien bereits vor einer…

Wenn man einem Teilchen mit einem Beschleuniger Energie gegeben hat, dann lässt man es auf ein Ziel krachen. Normalerweise ist das ein anderes Teilchen, oder ein Material das man untersuchen möchte. Man kann aber auch die Energie in einen Tumor entladen und diesen dadurch zu zerstören suchen.

Auch die New York Times hat in einem, wie ich finde eher schlechten, Artikel über die Verzögerung am LHC berichtet.

Wir haben hier schon einige Male über die Projekte des verteilten Rechnens berichtet, z.B. über SETI@home. Die Idee ist, dass eine Vielzahl Menschen weltweit einem Projekt freie Rechenzeit zur Verfügung stellen, um kleine Teile einer gewaltigen Rechenaufgabe zu bewältigen. Die Softwareplattform dazu nennt sich BOINC, siehe auch z.B. bei Ludmila.

Wie funktioniert eigentlich ein Teilchenbeschleuniger? Dem Linearbeschleuniger liegt ein wirklich ganz einfaches Prinzip zugrunde.

“Life, liberty and the pursuit of happiness” sind die unveräußerlichen Rechte des Amerikaners, sagt die Unabhängigkeitserklärung. Dass “pursuit of happiness” nicht einmal ordentlich ins Deutsche zu übertragen ist, ist vielleicht keine gute Voraussetzung für das Experiment von Richard Wiseman. Oder ist es das gerade deswegen? “Happiness” wird meistens mit “Glück” oder “Glückseligkeit” übersetzt. Dabei wäre…