Der US-amerikanische Physiker erhielt den Nobelpreis gemeinsam mit Burton Richter für ihre “führenden Leistungen bei der Entdeckung eines schweren Elementarteilchens neuer Art”.
Der US-amerikanische Mediziner Edward Donnall Thomas und Joseph E. Murray erhielten den Nobelpreis für “ihre Einführung der Methode der Übertragung von Gewebe und Organen als klinische Behandlungspraxis in die Humanmedizin”.
In der Schweiz kennt man Genf nicht nur als UNO Stadt und Sitz des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes, sondern auch als Ort wo die politische Kultur manchmal etwas anders tickt und man sich für das eine oder andere Skandälchen nicht zu schade ist.
Der US-amerikanische Astrophysiker Joseph Hooter Taylor junior erhielt den Nobelpreis gemeinsam mit Russell A. Hulse für ihre “Entdeckung eines Pulsars in einem Doppelsternsystem”.
Dieses Jahr wird man viel über Charles Darwin lesen können. Darwin selbst würde seinen 200. Geburtstag feiern, sein ‘Origin of Species’ wird 150. Ich habe auch schon die Voraussage gewagt, dass auch ich bestimmt mal dazu bloggen werde. Nun kommt schon der erste Darwin Eintrag in Form eines Hörtipps.
Der kanadische Physiker Richard Edward Taylor erhielt den Nobelpreis gemeinsam mit Jerome Isaac Friedman und Henry Way Kendall für ihre “Experimente zum Nachweis der Quarks, elementarer Teilchen mit drittelzahliger Ladung”.
Ich bin im Netz auf zwei Clips gestossen, die ich hier zur sonntäglichen Unterhaltung den Besuchern nicht vorenthalten möchte.
Am Montag habe ich zum Krieg im Gaza geschrieben und trotz meinem Versuch einen Teilaspekt so sachlich wie möglich zu sezieren, wurde in den Kommentaren schnell klar, dass die Diskussion zu diesem Thema anscheinend immer schwierig ist. Gute Absichten reichen offensichtlich nicht aus.
Am 24. Dezember 2008 ist Samuel P. Huntington im Alter von 81 Jahren verstorben. Es gibt wenige Politikwissenschaftler, denen nach ihrem Tod soviele Nachrufe in den Zeitungen gewidmet werden. Die meisten, die nun nach Huntingtons Tod geschrieben wurden, werden aber seinem Lebenswerk kaum gerecht.
Die myanmarische Politikerin Aung San Suu Kyi, hier nur auf dem Bild im Bild zu sehen, erhielt den Nobelpreis für “ihren gewaltlosen Kampf für Demokratie und Menschenrechte”.



