– Warum haben gute Wissenschaftler in Deutschland – ohne “Vitamin B” – schlechte Karten, wenn Sie Ihren “Akademiker-Taxifahrerverlegenheitsjob” mit einem Arbeitsplatz an der Uni tauschen wollen?
Greifen wir also mal auf, was in den USA gerade ins Laufen kommt: Die “Darwin Day Celebration“. Denn heute, am 12.2.2008 wäre Charles Darwin 1999 Jahre alt geworden. Dazu einen wunderbaren Vortrag, den Michael Pollan im Rahmen der TED-Konferenz gehalten hat.
Was soll denn da zukünftig die Wohnzimmer-Schrankwand im Gelsenkirchener Barock zieren? Denn die 30 Brockhaus-Bände gehören bald der Geschichte an.
im Dienst der Wissenschaft. Das haben Göttinger MPI Forscher getan. Zwar weiß jedes Kind, dass es nur ein wenig Wasser braucht, um aus Sand eine formbare Masse zu zaubern. Aber warum ist das so? Ist den Kindern egal. Zuviel Wasser, und es gibt nur noch eine flüssige Pampe. Learning by doing.
Studie von Prof. Dr. Fend belegt, dass der Schulerfolg von der Schulform völlig unabhängig ist. (Ich habe diesen Beitrag auf Wunsch meiner Leser “erweitert” 09.02.08)
Manchmal kommt man auf ganz merkwürdingen Umwegen zu interessanten Infos: Eigentlich war ich am Recherchieren zu der neuen Vereinbarung der Max-Planck-Gesellschaft und dem Springer-Verlag, als mein Blick auf ein neues Magazin fiel: Es heißt “Evolution”, wird von Vater (Wissenschaftler am American Museum of Natural History) und Sohn (Lehrer) herausgegeben und hat das Ziel, auf wissenschaftlicher…
Bin gerade über einen guten (wie die meisten) TED-Vortrag gestolpert. Kernaussage: Kinder werden heute zu sehr beschützt und sollten mehr “Gefahren” erfahren.
Eigentlich ist der Darwin-Tag ja der 12. Februar. An diesem Tag wurde Charles Darwin im Jahr 1809 geboren. Aber in Linz mochte man nicht so lange warten. Dort wird das Jubiläum bereits am 5. Februar gefeiert. Auf viele Besucher scheint man jedoch keinen Wert zu legen.
oder aus erziehungswissenschaftlicher Sicht: Öffentliche Demütigung wird gesellschaftsfähig “gemacht” ….RTL: Die Jugendlichen sind selbst schuld. Die Ergebnisse des selbstdarstellerischen Dranges der Kandidaten hat DSDS nicht zu verantworten.Wer die Quoten hat, bestimmt wo’s lang geht……



