Wie gelangen (Wissenschafts-)Journalisten heute und in Zukunft an ihre Themen? Welche neuen Recherchemöglichkeiten bietet das Internet, beispielsweise im Hinblick auf das “Deep Web” — in dem etwa 500-mal so viel Wissen verborgen ist wie in dem von Google indizierten “Surface Web”. Mit welchen neuen Online-Formaten experimentieren Journalisten schon heute? Sind diese vielleicht künftig entscheidende Alleinstellungsmerkmale…

Im ersten Teil hatte ich dargelegt, wie sich abschätzen lässt, ob man überhaupt Transits extrasolarer Planeten zu Gesicht kriegt. Aber was nützen einem die besten Sichtverhältnisse, wenn das, was man hofft zu sehen, so winzig ist, dass es nicht auszumachen ist?

Ja, es war und wird vermutlich auch weiterhin etwas ruhiger hier bleiben, zu wenig Zeit, zu viel zu tun. Aber manchmal juckt es dann doch zu sehr. Jetzt etwa. Zugegeben, meine wirklich “aktive” Zeit als Wissenschaftler liegt schon etwas zurück. Ich bin aber der festen Überzeugung, dass man es bleibt. Man ist und wird zum…

…steht heute bei mir. Also mal sehen, was die deutsche Blogosphäre in den letzten Wochen so zu bieten hatte.

Genug Artikel über Blognetzwerke. Hier gibts Empfehlungen für neue Wissenschaftsblogs und eine kurze Anleitung, wie man selbst das Bloggen anfängt.

Wer es noch nicht wusste: Die ScienceBlogs haben einen kulturellen Kodex. Wir argumentieren logisch und methodisch. Wir recherchieren kritisch und wenn wir Fehler machen werden diese korrigiert. Wir sind unabhängig. Was kann uns dann etwas anhaben? So manches.

Heute bin ich einmal derjenige, der über die FAZ verzweifelt-verwundert den Kopf schütteln muss. Unter der Überschrift “Der dritte Schlitz ist anders” veröffentlicht die Zeitung in ihrer Wissenschaftsbeilage einen Artikel, in dem Rainer Scharf über quantenmechanische Experimente am Doppel- und Dreifachspalt berichtet.

Eine kleine “Ergänzung” zu meiner EPR-Geschichte, vor allem zum “Zufallsgenerator für Bell“: Original bei dilbert.com Kurz gesagt: Bell widerlegt Dilbert.

Egal, ob Ostermarsch oder Open-Air-Festival, der Satz in den Nachrichten ist immer der gleiche: “Die Veranstalter sprechen von über XYZ Teilnehmern, die Behörden gehen von einer deutlich niedrigeren Zahl aus.” Es gibt scheinbar zwei Methoden, nach denen Teilnehmerzahlen geschätzt werden: Die eine ist die der Veranstalter: sie schlagen, je nach Konjunkturlage ihres Themas, auf die…

Das Schöne beim Lesen von Vortragssammlungen ist, dass man im zweiten Text zumeist – wenigstens am Rande, das Thema des ersten noch einmal dargestellt bekommt, aus einer anderen Perspektive vielleicht und mit einer gewissen Verschiebung, die auch die Veränderung des Standpunktes des Autors oder die Vielschichtigkeit des Gegenstandes selbst sichtbar macht. So ist es auch…