Schon lange nevor wir am 21. Juli 1969 auf dem Mond gelandet sind, haben sich die Menschen jede Menge Geschichten darüber erzählt. Vom ältesten Bericht über einen Flug zum Mond hab ich in meinem 50tägigen Countdown zum Mondlandungsjubiläum ja schon erzählt. Heute möchte ich vom “Great Moon Hoax” berichten, dem großen Mond-Schwindel aus dem Jahr…
Dem einen oder anderen Leser wird es sicher ähnlich gegangen sein – ich jedenfalls hatte am Wochenende gleich mehrere Gespräche zum Bankenrettungsplan für Zypern, in denen der Tenor “Gut, dass neben dem deutschen Steuerzahler endlich auch einmal die Bürger eines bankrotten Systems in Teilhaftung genommen werden” überdeutlich durchklang. Obwohl ich diese Einstellung grundsätzlich nachvollziehen kann…
Viele kriegen einen Gähnanfall wenn von Geldpolitik die Rede ist. Eigentlich schade, denn es betrifft jeden einzelnen direkt und ist meist auch internationale Politik, da es in der Regel auch um Wechselkurse geht. Ein aktuelles Beispiel mit der Schweizer Notenbank.
Mit düsteren Aussichten für die Weltwirtschaft, purzeln die Rohölpreise in weite Ferne von dem, was man vor einem Jahr sehen konnten. Die OPEC konferenziert und hat vorläufig beschlossen, nicht mit einer Drosselung der Produktion die Preise wieder auf ein für sie profitableres Niveau zu bringen. Russland, ein grosser Produzent von Erdöl aber nicht OPEC MItglied,…
Das waren noch Zeiten, als in jedem James Bond FIlm mindest einmal irgendwelche grössere Summen auf ein ‘Schweizer Nummernkonto’ überwiesen wurden. Heute erhielt man beim Lesen der Schlagzeilen den Eindruck, dass das zugrundeliegende legendäre Bankgehimnis in der Schweiz nun gefallen sei. Die Zeit titelte gar: “Die Eidgenossen kapitulieren”.
Was haben Golf- und Tennisschläger, Angeln, Lacrosse und Hockey Sticks gemeinsam, ausser dass sie Sportgeräte sind? Sie dürfen nicht in ein Flugzeug genommen werden und diese Tatsache war bisher geheim.
Im FAZ Blog Chaos as usual schreibt Thomas Strobel wie Kriege als Konjunkturprogramme benutzt würden. Düstere Aussichten könnte man meinen mit Blick auf die aktuelle Krise. Doch das Argument hat zwei Schönheitsfehler: Weder die Prämisse noch das Argument sind korrekt.
Am 4 März hat der Internationale Strafgerichtshof in Den Hag einen Haftbefehl für den momentanen Präsidenten Sudans erlassen. Er soll wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor Gericht gestellt gestellt werden. Ein bedeutender Schritt für den Sudan und das Völkerrecht.
Eine gute Freundin von mir, die meine ursprüngliche Verbindung zu Georgien ist, die sich selber auch akademisch mit den Georgisch-Russischen Beziehungen beschäftigt hat und inzwischen in Tbilisi lebt, hat mir bei ihrem letzten Besuch einen Essay geschenkt. Sie meinte es sei das beste was sie bisher zum Krieg im letzten Jahr gelesen hätte.




