Zum erfolgreichen Arschkriechen gehören immer zwei. Bloggerin Dr. Isis und einer ihrer Studenten machen vor, wie es in der Wissenschaft funktioniert. Hinter dieser Art der Anbiederung steckt ein generelles Problem kreativer Berufe: Wie kann Leistung objektiv beurteilt werden bei fehlenden Beurteilungskriterien?
Der Berliner Arzt Gero Hütter vom Klinikum Benjamin Franklin hat einen Patienten von seinen HI-Viren befreit. Das berichtete Bild gestern.
Endlich mal eine Nachricht, die das Selbstbewusstsein aller gebeutelten Akademiker aufrichten kann. Wer studiert, wird später blöd.
Um einem Vorurteil gleich von Anfang an zu begegnen: Der jeweilige durchschnittliche IQ in den US-Bundesstaaten korreliert nicht mit dem aktuellen Wahlergebnis. Meine Analyse hat ergeben, dass trotz Sarah Palins öffentlich angezweifelter Kompetenz und Bushs Vorliebe für intellektuelle Fettnäpfchen, die Wähler der Republikaner nicht dümmer sind als die der Demokraten.
Ach wie schön, bald ist Wochenende und da freut man sich auf die vielen großartigen Kinderstars im Fernsehen. Supertalent, Popstars, DSDS oder wie auch immer die einfallsreichen Castingshows mit Dieter Bohlen und Co. heißen.
Was glauben Sie ist wahr, ohne es beweisen zu können? Wenn diese Frage genialen Wissenschaftlern gestellt wird, hofft man auf clevere Zukunftsvisionen. Wenn man sie einer renomierten Wissenschaftsjournalistin stellt, erwartet man zumindest keinen Blödsinn. Margaret Wertheim philosophiert reduktionistisch über eine vereinheitlichende Weltformel und scheitert an der Frage.
Wer einen Herzinfarkt überlebt hat, hat gute Karten auch die nächsten Jahre zu überleben. – Vorausgesetzt er stirbt nicht im ersten Monat an einem plötzlichen Herztod.
Und wieder einmal zeigt sich, dass teure Nahrungsergänzungsmittel keinen Einfluss auf die Verringerung des Krebsrisikos haben:



