…Mann… “Wir verstehen es zwar nicht, aber egal, wir bringen es trotzdem mal,” so könnte man die eigenartige Erklärung der Telepolis-Redaktion zusammenfassen, mit der sie sich vorab dafür entschuldigt, dass auf Ihren Seiten der “der LHC-könnte-die-Welt-zerstören”-Professor Otto Rössler seine bekannt kruden eigenartigen Thesen verbreiten kann. Im Original liest sich das so: “Da die Redaktion unschlüssig…
Hier auf den Scienceblogs braucht man das Wort Homöopathie nur hauchen und schon bricht ein Sturm der Kommentatoren los und es beginnt wieder von vorne, die Diskussion über potenzierte Kügelchen, Similé-Betrachtungen und der Wahnsinn der dahinter steckt, wenn man nur mal anfängt darüber nachzudenken. Was dem ganzen fehlt ist eine gewisse Leichtigkeit und eine Prise…
Es ist eines der Standard-“Argumente” in der Diskussion mit Esoterikern, Alternativmedizinern, Pseudowissenschaftlern und Verschwörungstheoretikern: “Sei doch ein bisschen offen für Neues!”. Wissenschaftler bzw. Skeptiker seien ja angeblich so “dogmatisch”, haben “Scheuklappen” auf und wollen nichts glauben, was nicht nichts mit Wissenschaft zu tun hat. Naja… genauer betrachtet heisst das “Sei offen” aber eigentlich nichts anderes…
Das ist mal ein echtes “virales” Video 😉 Erinnert mich ein wenig an die alten “Es war einmal der Mensch das Leben”-Folgen (falls die noch wer kennt).
Selbst jemand der so viel Erfahrung mit der Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse hat wie Brian Cox tut sich manchmal schwer. Hier probiert er seinem Produzenten zu erklären, was Gravitationswellen sind:
Ich mache ein wenig Pause. Keine Angst, es ist nichts Schlimmes passiert und die Pause wird auch nicht lange dauern – ca. nächste Woche sollte es wieder weitergehen.
Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, dass ich so hervorragend und spannend fand und das ich euch so dringend und uneingeschränkt empfehlen möchte wie “Massive” von Ian Sample. Ein aktuelleres Buch das die Vorgänge am Teilchenbeschleuniger LHC in CERN erklärt (und nein, der ist nicht gefährlich) wird man momentan kaum finden.
Ok, die Jalousien-Lochkamera und ihre Sonnenfinsternis-Bilder waren schon ziemlich cool. Aber das was der japanische Sonnenbeobachtungssatellit Hinode da aufgenommen hat, lässt einem den Mund offen stehen:



