Also praktisch ist das hier ja allemal. Der Laborbereich und der Schreibtischbereich liegen im selben großen Raum. Das könnte ich jetzt lange beschreiben. Eine einfache Skizze verdeutlicht das besser:

Hier gibt es Räume, eine Menge Räume, da ist für jedes Ding etwas dabei. Es gibt einen Kühlschrankraum, einen Zentrifugenraum, einen Elektrophoreseraum, ein Chemikalienlager, einen Kühlraum, einen Brutraum und den Raum für Videomikroskopie. Es gibt einen Putzraum, einen WC-Vorraum Damen, einen WC-Vorraum Herren (jeweils mit anschließendem WC(-Raum)). Und dann gibt es noch den Raum(?) HLS.…

Wenn Wissenschaftler etwas machen, dann machen Sie es richtig. Zum Beispiel Zellen zerstören, um die DNS herauszubekommen. Davide Accardi, Doktorand aus Palermo, zeigt mir wie das geht.

Beton besteht aus Zement, Kies und Wasser. Haltbar wird der Baustoff nur, wenn die Bestandteile gut gemischt sind. Die polymere Substanz “RheoMatrix 100” dient der Stabilisierung von hochfließfähigem Beton. Schon geringe Mengen dieser Substanz verhindern, dass sich die verschiedenen Komponenten des Betons entmischen.

Nach dem Blick in die Tiefen der Zelle, zurück in den Makrokosmos. Mal verorten, wo ich mich hier, geographisch betrachtet, überhaupt befinde.

In den nächsten vier Wochen tauche ich in die Welt der Zellen ab, genauer gesagt in das Innenleben von Zellen. Damit man sich eine Vorstellung davon machen kann, in welchen Räumen sich das Team um Iva Tolic-Norrelykke bewegt, gibt es kaum eine bessere Möglichkeit, als sich das schon vielen bekannte Video der Harvard University anzusehen…

Es ist wohl der Höhepunkt in einem Forscherleben. Der Nobelpreis. Wenige Ereignisse in der Welt der Wissenschaft erhalten so viel Aufmerksamkeit wie die Bekanntgabe der “Oscars der Forschung”, die uns diese Woche in Atem hält. Doch der Weg ist weit, und nur eine kleine Gruppe von Spitzenforschern hat das Glück auf diese Weise geehrt zu…

Wenn heiße Metallschmelzen auf kalte Bleche geschossen werden, tritt eine augenblickliche Erstarrung ein. Dabei können sich im Gegensatz zu langsam abgekühlten Metallen faszinierende Mikrostrukturen auf den Oberflächen bilden. Diese nur wenige tausendstel Millimeter kleinen Strukturen eröffnen neue Möglichkeiten für die Materialforschung.

Hier ist Vorsicht geboten: Im Friedrich-Loeffler-Institut untersuchen Wissenschaftler verschiedene Tierseuchen. Dazu werden unter anderem (wie auf diesem Foto) regelmäßig Blutproben von Hühnern entnommen, die dann weiter getestet werden können.

Vor 10 Tagen wütete im nordwestlichen Pazifik der Supertaifun Choi-Wan. Im Inneren dieses mächtigen Sturms gab es extreme Windböen von bis zu 300km/h. Wie man auf dieser Aufnahme sieht, ist der Taifun fast kreisrund; insgesamt hat er einen Durchmesser von ca. 1.000 km. Sein “Auge” ist etwa 22km groß. Choi-Wan bedeutet übrigens auf chinesisch “farbenfrohe…