Vielleicht ist es jemandem aufgefallen: Die Teilaspekte der neutrale Theorie, die ich im ersten Post vorgestellt hatte erlauben nicht unbedingt viele Voraussagen und wären zu Kimuras Zeit, vor Entwicklung der DNA-Sequenzierung, in dieser Form untestbar gewesen.

Hier kommt nun noch eine weitere Studie im Zwillingsstudien-Ping Pong zwischen Geograffitico und zoon politikon. Dieses mal geht es darum, wie gleich eineiige Zwillinge überhaupt sind.

Es reicht schon fast zum Trend und scheint mehr und mehr zur politikwissenschaftlichen Moderescheinung zu werden: Politisches Verhalten, genetisch zu erklären (versuchen).

Nun heisst es ‘Präsident Obama’ und der Mann mit dem sich so viele Hoffnungen verbinden (und wohl bald auch zwangsläufig Enttäuschungen), ist das Staatsoberhaupt der mächtigsten Nation der Welt. Gibt es schon Anzeichen was für eine Aussenpolitik wir von einem Präsident Obama erwarten können?

Meinen Leserinnen und Leser wurden schon des öfteren mit den politischen Wirren und internen Angelegenheiten der Schweizer belastet. Ich werde es wohl auch in Zukunft nicht lassen können. Wer davon nicht genug haben kann, findet nun online alles was das Herz begehrt.

Heute wurde bei Neurons eine Studie zur Deutschen Politik im Netz verlinkt. Darin wird viel über den US Wahlkampf geschrieben, der durch Obamas Team ins Internet getragen wurde wie von noch niemandem vorher. Ein guter Anlass zu fragen, wie es in der Schweiz um die Politik 2.0 steht.

Eine Doktorandenstelle und eine Postdocstelle in Barcelona. Mein Kollege Marcus Buschbeck wird Gruppenleiter am nagelneuen “Institute for Predictive and Personalized Medicine of Cancer” (IMPPC). Er forscht an epigenetischen Fragestellungen und sucht Mitarbeiter.

Ab Montag werden die Nobelpreisgewinner verkündet. Hier die Vorstellung der Top drei Kandidaten für den Nobelpreis für Medizin/ Physiologie und den Nobelpreis für Chemie aus molekularbiologischer Sicht: Die Sequenzierung des menschlichen Genoms, Tumorsuppressorgene und Hormonrezeptoren. Alle gut. Aber gut genug? Wer bessere Kandidaten vorschlägt, kann etwas gewinnen.

Massenspektrometrie wird zur Analyse von Proteinen verwendet. Es ist eine der Schlüsseltechnologien moderner molekularbiologischer Forschung. Während die Massenspektrometer immer genauer, schneller und sensitiver werden, hat sich in den letzten 10 Jahren das Feld der quantitativen Proteomics entwickelt. Zum ersten Mal können im großen Stil Proteinmengen in biologischen Proben miteinander verglichen werden.

Was heißt Proteomics? Wieso benutzen Biologen Massenspektrometer? Was sind post-translationale Modifikationen und wozu muss man die überhaupt messen. Erster Tag auf der Interaction Proteome Summer School in Spetses: “From Functional Proteomics to Systems Biology”.