Ein kleiner Vulkan unter einem Gletscher mit dem schwierigem Namen Eyjafjallajökull hatte ein bisschen Husten, und Europas Flugverkehr war eine Woche lahmgelegt. Nun konnte man viele Kommentare lesen: Ach da wird den Menschen mal bewusst, wie wenig unsere Technik gegen die Natur ausrichten kann.

Der Norwegische Meteorologische Dienst stellt eine animierte Karte der Ausbreitung der Aschewolke vom isländischen Vulkan Eyjafjallajökull zur Verfügung. Map Room hat ein YouTube-Video daraus gemacht:

Als ich diesen Bericht bei Discovery zuerst gelesen habe, dachte ich: Kann doch nicht sein. Angeblich wird dort mit einer spektralen Bildmethode vom Flugzeug aus gemessen, wo sich vergrabene Körper befinden (man sucht einen vergrabenen Elefant in einem Safaripark in Kanada). Man könne die Änderungen im Chlorophyll dadurch sehen. Leider war dazu kein Paper verlinkt,…

Als alter Nerd bin ich natürlich mit dem Jokulhaups aufgewachsen und weiß genau, was er macht: für 4RR alles außer Enchantments abräumen…

Die durch den Eyjafjallajökull-Vulkan in Island verursachte Aschewolke hat heute (16.4.2010) dafür gesorgt, dass 60 Prozent aller Flüge in Europa abgesagt wurden.

Klaus Tschira Stiftung ruft zum Wettbewerb „Macht Rhythmus!” bei den naturwissenschaftlichen Erlebnistagen auf.

“How Science became cool” fragt der Guardian u.a. Brian Cox, Martin Rees und Dara O’Briain. Und meine erste Reaktion war: Wissenschaft ist jetzt cool? Ernsthaft? Aber für mich ist sie das wirklich, und ich weiß auch warum.

Ich bin ja eigentlich kein großer Computerspieler. Sieht man von meiner Kindheit mit dem Commodore-64 ab, hab ich in den letzten ~10 Jahren nur Gothic mit Begeisterung und zu Ende gespielt (“Gothic 2” hab ich vor 6 Jahren angefangen und habs immer noch nicht durchgespielt 😉 ). Ok, Gothic war zwar ein ziemlich cooles Spiel…

In der äußerst empfehlenswerten Videoreihe Sixty Symbols ist kürzlich ein neues Video veröffentlicht worden. Diesmal geht es um es Neptun.

Über Aliens und UFOs wurde hier schon öfter diskutiert. Ich habe auch über die verschiedenen Ansätze berichtet, mit denen Wissenschaftler probiert haben, die Zahl der außeriridischen Zivilisationen abzuschätzen. Die bekannteste Formel dieser Art ist die Drake-Gleichung. Diese Gleichung wurde vom “Vater des SETI”, Frank Drake, aufgestellt und erlaubt eine Abschätzung über die Zahl der außerirdischen…