Und zwar einen Nobelpreisträger. Als Aktion der Webseite des Nobelpreises bzw deren YouTube-Kanals konnte man bis vor kurzem Videofragen an einen Physik-Nobelpreisträger stellen. Jetzt gibt es die Antworten zum Ansehen!

Draußen sieht es nicht gerade nach Sonnenenergie aus, obwohl, zwischendurch hatte es doch mal ein paar Momente mit blauem Himmel und Sonnenschein. Ideal um sein Auto aufzutanken. Äh…was? SCIENCE hatte am 11. Dezember einen interessanten Bericht zu vielversprechenden Techniken, mit denen man aus Sonne, CO2 und/oder Wasser Treibstoffe erzeugen kann.

So, bevor ihr euch jetzt alle mit eurem Atheists’ Guide to Christmas unter dem Tannenbaum verkriecht, denkt dran: We’re Stars!

Bei einigen skeptischen Podcasts wird das schöne Spiel gespielt, Voraussagen für das nächste Jahr zu machen und sich dann am Ende des Jahres mit Astrologen zu vergleichen. Überlicherweise gewinnen die Skeptiker mit Abstand – dieses Jahr hat beispielsweise Rebecca Watson korrekt den Tod von Michael Jackson vorhergesagt. Das ist eine feine Idee, und da ich…

Richard Feynman hat einen Vorschlag für alle, denen die Quantenelektrodynamik zu kompliziert ist: Sucht euch doch ein anderes Universum, in dem die Regeln leichter sind.

Es gibt Typen von Experimenten, die kann man nicht so gut vom Erdboden aus durchführen, denn die Atmosphäre stört. Da kann man einen Satelliten entwickeln, aber da ist natürlich sehr teuer. Ein Kilogramm Nutzlast ins All bringen kostet ca. 20000 US-Dollar.

Ich schulde Andreas Müller von

Link: sevenload.com Roy Glauber, Nobelpreisträger für Physik 2005, beschreibt seine Erinnerungen an die jungen Forscher im damals geheimen Forschungsstandort Los Alamos, an dem die Atombombe entstand:

Link: sevenload.com Robert Huber, Nobelpreisträger für Chemie 1988, sieht in der Faltung von Proteinen zu dreidimensionalen Gebilden großen Forschungsbedarf und Potenzial für einen Nobelpreis der Zukunft.