Es reicht schon fast zum Trend und scheint mehr und mehr zur politikwissenschaftlichen Moderescheinung zu werden: Politisches Verhalten, genetisch zu erklären (versuchen).
Nun heisst es ‘Präsident Obama’ und der Mann mit dem sich so viele Hoffnungen verbinden (und wohl bald auch zwangsläufig Enttäuschungen), ist das Staatsoberhaupt der mächtigsten Nation der Welt. Gibt es schon Anzeichen was für eine Aussenpolitik wir von einem Präsident Obama erwarten können?
Meinen Leserinnen und Leser wurden schon des öfteren mit den politischen Wirren und internen Angelegenheiten der Schweizer belastet. Ich werde es wohl auch in Zukunft nicht lassen können. Wer davon nicht genug haben kann, findet nun online alles was das Herz begehrt.
Heute wurde bei Neurons eine Studie zur Deutschen Politik im Netz verlinkt. Darin wird viel über den US Wahlkampf geschrieben, der durch Obamas Team ins Internet getragen wurde wie von noch niemandem vorher. Ein guter Anlass zu fragen, wie es in der Schweiz um die Politik 2.0 steht.
Der britische Biologe Sir John Edward Sulston erhielt den Nobelpreis gemeinsam mit Sydney Brenner und H. Robert Horvitz für ihre “Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der genetischen Regulierung der Organentwicklung und des programmierten Zellsterbens”.
Der deutsche Physiker Horst Ludwig Störmer erhielt den Nobelpreis für Physik gemeinsam mit Robert B. Laughlin und Daniel C. Tsui für ihre “Entdeckung einer neuen Art von Quantenflüssigkeit mit fraktionell geladenen Anregungen”.
Der US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Joseph Eugene Stiglitz erhielt den Wirtschaftsnobelpreis gemeinsam mit George A. Akerlof und Michael Spence für ihre “Analyse von Märkten mit asymmetrischer Information”.
Der US-amerikanische Physiker deutscher Herkunft Hans Jakob Steinberger erhielt den Nobelpreis gemeinsam mit Leon M. Lederman und Melvin Schwartz für “ihre grundlegenden Experimente über Neutrinos – schwach wechselwirkende Elementarteilchen mit verschwindender oder sehr kleiner Ruhemasse”.
Der US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Andrew Michael Spence erhielt den Nobelpreis gemeinsam mit George A. Akerlof und Joseph E. Stiglitz für “ihre Analyse von Märkten mit asymmetrischer Information”.
Der nigerianische Schriftsteller Akinwande Oluwole Soyinka erhielt den Nobelpreis als Autor, “der in breiter kultureller Perspektive und mit poetischen Obertönen das Drama des menschlichen Seins gestaltete”.



