Der US-amerikanische Genetiker britischer Herkunft Oliver Smithies erhielt den Nobelpreis gemeinsam mit Mario R. Capecchi und Sir Martin J. Evans für ihre “Entdeckungen von Methoden zur gezielten Modifikation der Erbanlagen bei Mäusen mit Hilfe embryonaler Stammzellen”.

Der US-amerikanische Biochemiker Hamilton Othanel Smith erhielt den Nobelpreis zu gleicnen Anteilen mit Werner Arber und Daniel Nathans für ihre “Entdeckung der Restriktionsenzyme und der Anwendung dieser Enzyme in der Molekulargenetik”.

Der US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Vernon Lomax Smith erhielt den halben Nobelpreis für “den Einsatz von Laborexperimenten als Werkzeug in der empirischen ökonomischen Analyse, insbesondere in Studien unterschiedlicher Marktmechanismen”.

Der kanadische Chemiker Michael Smith erhielt den halben Nobelpreis für seine “Entwicklung einer Methode zur Veränderung der Desoxyribonukleinsäure, auf der die Erbinformationen gespeichert sind”.

Der US-amerikanische Chemiker Richard Errett erhielt den Nobelpreis gemeinsam mit Robert F. Curl Jr. und Sir Harold W. Kroto für “die Entdeckung der Fullerene”.

Der dänische Mediziner Jens Christian Skou erhielt den halben Nobelpreis für die “erste Entdeckung eines Ionen-transportierenden Enzyms, nämlich die Na+, K+ – ATPase”.

Der schwedische Physiker Kai Manne Siegbahn erhielt den halben Nobelpreis für seinen “Beitrag zur Entwicklung der hochauflösenden Elektronenspektroskopie”.

Der US-amerikanische Molekularbiologe Phillip Allen Sharp erhielt den Nobelpreis gemeinsam mit Richard J. Roberts für ihre “Identifizierung des diskontinuierlichen Aufbaus einiger Erbanlagen von Zellorganismen”.

Der indische Wirtschaftsphiloph Amartya Kumar Sen erhielt den Nobelpreis für seine “grundlegenden theoretischen Beiträge zur Wohlfahrtsökonomie u.a. in Entwicklungsländern”.

Der deutsche Mathematiker Reinhard Selten erhielt den Nobelpreis gemeinsam mit John C. Harsanyi und John F. Nash Jr. für ihre “grundlegende Analyse des Gleichgewichts in nicht-kooperativer Spieltheorie”.