Link: sevenload.com Roy Glauber, Nobelpreisträger für Physik 2005, beschreibt seine Erinnerungen an die jungen Forscher im damals geheimen Forschungsstandort Los Alamos, an dem die Atombombe entstand:
Ich habe mal versucht durch das Programm des ESOF durchzusteigen, und mir meinen eigenen Kalender für die viereinhalb Tage Konferenz zusammen zu stellen. Nicht einfach, es ist einfach zu viel geboten: 208 Veranstaltungen insgesamt 84 Scientific Sessions 71 Outreach Activities, was auch immer das sein soll 10 Kariereveranstaltungen und alles sortiert in folgende Hauptthemen:
Link: sevenload.com Robert Huber, Nobelpreisträger für Chemie 1988, sieht in der Faltung von Proteinen zu dreidimensionalen Gebilden großen Forschungsbedarf und Potenzial für einen Nobelpreis der Zukunft.
Link: sevenload.com Existiert der Klimawandel, der Temperaturanstieg? Das mag noch in gewisser Weise streitbar sein. Für unumstritten hält Johann Deisenhofer, Nobelpreisträger für Chemie des Jahres 1988, den Anstieg von Kohlendioxid in der Atmosphäre durch den Einfluss des Menschen.
Bedor Alkurtass fiel gemeinsam mit einer Studienkollegin aus Saudi-Arabien durch ihr verschleiertes Äußeres auf. Während der Schifffahrt habe ich mich kurz mit ihr unterhalten.
Link: sevenload.com Die Energieressourcen Biodiesel oder Bioethanol hält Hartmut Michel, Nobelpreisträger für Chemie (1988), für absoluten Unsinn. Die Energieeffizienz sei einfach viel zu gering. Es stelle sich gar die Frage, ob am Ende nicht mehr Energie verbraucht werde für die Erzeugung der sogenannten Biokraftstoffen.
Unsere Feldstudien während des Lindauer Treffens haben ergeben, dass Physiker sich nicht nur mit Wassertropfenexperimenten die Zeit vertreiben. Auch Spiele sind unter Physikern sehr begehrt. Aus den Tiefen der Fähre Graf Zeppelin klangen Jubelschreie gepaart mit vertrautem Kullern und Krachen.



