Sie gehören zu den Sozialwissenschaften wie die Hautfarbe zum Menschen und genau so nahezu unmöglich ist eine Schubladisierung: Denkschulen.
Am 11. Januar 2012 explodierte in Teheran eine unter einem Auto platzierte Bombe. Dabei wurde der 32-jährige Chemieingenieur und Professor Mustafa Achmadi Roschan getötet. Die Urheber des Anschlags sind unbekannt. Da der ermordete Wissenschaftler am vermuteten iranischen Nuklearprogramm mitarbeitete, ist der Hauptverdächtige der israelische Geheimdienst Mossad.
Clip und Kontroverse sind zwar noch vom alten Jahr, aber ich musste dieses Video noch verbloggen. Nicht dass es jemand verpasst.
Normalerweise wenn ich über Währungspolitik blogge, beginne ich mit einer Rechtfertigung, warum die Materie nicht langweilig ist. Heute brauche ich keine solche meinem Post voranzustellen. Vielleicht hat man sogar in Deutschland mitbekommen, dass der Präsident der Schweizer Nationalbank gestern zurückgetreten ist.
Ausnahmsweise habe ich mich von der weihnächtlichen Stimmung anstecken lassen und möchte in Form von ein paar frommen Wünschen alle in hoffentlich besinnliche Festtage schicken.
Wie man bei Weitergen nachlesen kann, gibt es im Moment eine Diskussion um das Für und Wider einer eventuellen Publikation von Forschungsresultaten zu einem veränderten und für Menschen gefährlichen Grippevirus, das per Tröpfcheninfektion übertragen werden kann. Die gross Angst trägt einen altbekannten Namen: Terrorismus. Grund genug sich ein paar Gedanken zum möglichen strategischen und taktischen…
Jürgen hat bei Geograffitico (“Sollte die USA gegen iranische Atomanlagen vorgehen“) den Ball zur Frage eines israelischen Militärschlages wieder aufgenommen und zu einem Artikel in Foreign Affairs verlinkt (meine Artikel finden sich hier und hier). Ich möchte das Ping-Pong Spiel fortsetzen und ein paar theoretische Gedanken zum Artikel loswerden.
Ich habe heute zwei interessante Artikel und einen Blogpost zum Thema gelesen. Diese sollen hier zum vorhergehenden Eintrag zu dieser Frage nachgereicht werden. Als Bonus erfährt ihr noch was Ahmadinejad mit Internettrollen gemeinsam hat.
Ende Oktober hat die United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization (UNESCO) Palästina als Mitgleidsstaat aufgenommen. 107 Länder stimmten dafür, 14 dagegen und 52 enthielten sich der Stimme. Deutschland war dagegen, Österreich dafür und die Schweize, neutralité oblige, enthielt sich.
Gestern tauchte die Meldung auf, dass ein unabsichtlich nicht abgeschaltetes Mikrofon in einem Raum am Rande des G-20 Gipfels, eine Konversation zwischen Sarkozy und Obama in die Übersetzungskopfhörer einiger Journalisten spielten, in der vor allem Sarkozy unschmeichelhaft über den israelischen Premier herzog.



