Schnell, raten: Wie viele Ecken hat eine Schneeflocke? 4, 5 oder 6? Und? Richtig getippt? Ich werde die Frage nie mehr falsch beantworten, dank eines Briefes eines Wissenschaftlers an Nature.
Dies ist ein Abschied. Mein langjähriger Blogkollege und Mitgründer dieses Blogs Martin Schäfer verlässt den Blog. Oder sagen wir: Ich streiche ihn aus dem Profil.
Apropos Medizinjournalismus: In einem ZEIT-Artikel über Deutschlands erfolgreichste Gesundheitszeitschrift fand ich einen bemerkenswerten Satz. Man muss vermutlich ein bisschen die Vorgeschichte kennen, um ihn ähnlich erstaunlich zu finden wie ich.
Es bleibt hier noch weihnachtlich und besinnlich. Mit Weihnachtsgrüßen und einem letzten Weihnachtsfest auf dem Mars.
Es wurde im letzten Jahr eine Menge “geschimpft” über den Medizinjournalismus. Das neue Jahr möchte ich deshalb mal proaktiv angehen und uns Journalisten ein paar Tipps für bessere Artikel an die Hand geben (wie immer mit der Gefahr, dass sie mir eines Tages selbst um die Ohren gehauen werden).
Nachdem es letztes Jahr mit der Schlange des Pharao nicht so geklappt hat, versuchen wir uns dieses Jahr an den folgenden kleinen Tricks:
Passend zu den Feiertagen ein kleiner leichter Post mit ein paar weihnachtlichen und nerdigen Videos:
Auf den ersten Blick könnte man meinen, es handle sich um Science Fiction. Aber das ist nur Tarnung.
Wie lautet die erste Frage, die man stellen muss, wenn man Prozentangaben sieht? Die Überschrift hat’s schon verraten. XY Prozent von was? Wäre uns Verbrauchern das ins Gehirn gemeiselt, hätten Firmen wie Dr. Oetker keine Chance mit solchen Marketingstricks, wie sie die Verbraucherorganisation foodwatch gerade wieder “enttarnt” hat. Die Berliner haben ein paar Beispiele gesammelt,…



