“Das ist ein etwas anderer Ansatz im Vergleich zu Vielem in der herkömmlichen Futurologie. Diese hat ja schon alles Mögliche prophezeit, fliegende Autos und das Paradies auf Erden. Das waren alles Vorhersagen, die aus einer simplen Extrapolation der bisherigen Entwicklung gewonnen wurden. Sie haben da offenbar einen exakteren, mathematischen Ansatz für Ihre Zukunftsbetrachtungen.”

Das Entgelt für die Nutzung der singulären Betriebsmittel ist als Jahrespauschale bei der SEWAG Netze individuell zu erfragen. (Quelle)

Heute im Podcast: Wie Museen sich in Zeiten des Internet verändern sollten und wo die Grenzen sind. Ausserdem der Rekordticker und ein neuer Kollege bei den Scienceblogs.

Michael Mann ist endgültig von allen Vorwürfen an der PennState frei. Und prfffffffffffffffffffffffffffff…das ist das Geräusch mit dem weiterhin heiße Luft aus dem gewaltigen Ballon entweicht, den die Klimawandel-Leugner in orgiastischer Freude unter dem Label ‘Climategate’ aufgeblasen haben.

Habt ihr schon vergessen? Es ist Laserfest! Und im Jahr des 50ten Geburtstags tritt ein neuer Röntgenlaser an, der so stark ist dass er Atomen die Elektronen gleich ganz wegbläst!

Ich hab den Begriff ‘Climategate’ nie verwendet, weil es nur ein Marketingvehikel marktschreiender Wissenschaftsfeinde war. Abgebrühtes Kalkül, um auf BILD-Niveau (bzw. mittlerweile halt Spiegel Online-Niveau) Stimmung gegen die Klimaforschung zu machen.

Wir haben ein neues Element, jetzt ist es sicher! Das superschwere Element 114 ist jetzt von einem dritten Experiment bestätigt worden – und jetzt wird wieder ein Name gesucht.

Eigentlich befindet man sich doch auf der Suche nach der Antwort, ob Neutrinos ihre eigenen Antiteilchen sind. Da kommen gleich zwei Nachrichten in der letzten Woche, die Hinweise darauf zeigen dass Neutrinos und Antineutrinos sich leicht unterschiedlich verhalten und auch unterschiedlich schwer sind.

Heute mal die ganze Bandbreite der Scienceblogs im Podcast (nur die Verschwörungstehoretiker fehlen): Stringtheorie, junge Forscher in Dresden und die Wikipedia im British Museum.

Physiker sind schon abenteuerlustig. Um ein Bose-Einstein-Kondensat zu erzeugen, braucht es ein Labor mit vorsichtig ausgerichteten Mengen an Kühlung und Laser, und Maßnahmen um die Einflüsse von außen so weit wie irgend möglich zu reduzieren. Warum also packen Physiker den ganzen komplexen Aufbau in eine Kapsel und lassen ihn in einem Fallturm 146 m tief…