Jeder Aquarienbesitzer kennt ja diese kleinen Teststreifen, die man zur Überprüfung der Wasserwerte verwendet, und die sich je nach Wassergüte unterschiedlich verfärben. Aber welche Werte werden da eigentlich gemessen – und wie hängen sie miteinander zusammen?
Mitbestimmung über persönliche Daten auf der Gesundheitskarte – wie sieht es damit aus?
Ein Bekannter von mir zeigte mir heute ein Schreiben seiner Krankenversicherung, in dem für die elektronische Gesundheitskarte geworben wird. Dabei wird insbesondere auf die Möglichkeiten der besseren Kontrolle über die eigenen Daten verwiesen.
Als “Snowmageddon” hat Barack Obama den enormen Schneefall der letzten Tage in und um Washington D.C. scherzhaft bezeichnet. Eine extrem “coole” Zeitraffer-Aufnahme zeigt, wie viel Schnee tatsächlich gefallen ist.
Im Fahrwasser des Medienrummels um den so genannten “Climategate”-Skandal fand an der Pennsylvania State University eine Untersuchung der Arbeit des Klimatologen Michael E. Mann statt. Letzte Woche wurde nun der Untersuchungsbericht veröffentlicht.
Dies ist der erste Post einer (hoffentlich vielteiligen) Blog-Serie, ich der ich auf – zumindest meines Erachtens nach – großartig gelungene Visualisierungen wissenschaftlicher Inhalte hinweisen will. Den Einstieg mache ich mit fünf spannenden Foliensätzen aus der Chemie.
Eine der größten Blockaden bei der Verringerung des Lichtsmogs ist die Angst vieler Menschen, dass eine Reduktion der Beleuchtung unweigerlich mit einem Anstieg an Verbrechen verbunden ist. Ein aktuelles Beispiel aus Illinois illustriert dieses Problem.
Eine kuriose Gerichtsposse spielt sich derzeit in den USA ab: Eine Familie aus Baden-Württemberg erhält im Bundesstaat Tennessee politisches Asyl – unter anderem deshalb, weil an deutschen Schulen die Evolutionstheorie unterrichtet wird.
Eine interessante Rechnung haben McAfee und ICF International aufgemacht: Wie viel CO2 wird eigentlich durch den Versand von Spam-E-Mails in die Atmosphäre eingetragen? Das Ergebnis überrascht: Die CO2-Bilanz von Spam ist verheerend.
In der Homöopathie-Stadt Köthen wurde dieser Tage ein ausschließlich homöopathisch praktizierender Arzt aus Berlin durch Bürgermeister Zander persönlich begüßt – und gab hochinteressante Einblicke in die Wirkweise homöopathischer Mittel. Diese wirken nämlich von Stadt zu Stadt völlig unterschiedlich – je nach Beschleunigungsgrad der Einwohner.
Wer eine Scheune oder einen Schuppen irgendwo auf freiem Feld besitzt, sollte sich überlegen, einen Zugang für Schleiereulen (Tyto alba) zu schaffen. Die kommen nämlich aufgrund der momentanen Scheehöhen in arge Bedrängnis.



