Genf ist zurzeit nicht nur der kälteste Ort im Universum (das CERN ist dabei den LHC anzuwerfen). Auch politisch ist einiges los. Vor allem zwei Ereignisse rücken Genf ins Scheinwerferlicht der Weltmedien.

Normalerweise werden offizielle Reisen von Politikern und Bürokraten in den Irak nicht angekündigt. Was dachte sich McCain dabei?

Im Blog von Olivia Judson erschien ein Post mit dem Titel “Let’s get rid of Darwinism”.

Ich fand diese Tarnung als ‘Humanitäre Organisation’ von Anfang an etwas suspekt. Trotz den anfänglichen Dementi, hat Kolumbiens Präsident Uribe jetzt zugegeben, dass mindestens einer der an der Geiselbefreiungsaktion beteiligten Soldaten das Rote Kreuz trug (die gleiche Meldung auch bei der BBC).

Caltech101 heisst die gebräuchlichste Datenbank, an der Computer ihre Fähigkeiten in künstlichem Sehen testen.

Eine Untersuchung am MIT zeigt, wie kulturelle Prägungen das Sehen beinflussen. Psychologisch ist erwiesen, dass Amerikaner einzelne Objekte eher unabhängig von deren Umgebung wahrnehmen. Asiaten dagegen sehen Dinge in der Menge und berücksichtigen eher den Kontext.

Das Monumentale kehrt im Gewand des Ikonischen wieder. Diesen überraschenden Schluss fand Horst Bredekamp in seiner Vorlesung mit dem Titel Momente des Monumentalen.