Der US-Kongress debattiert in dieser Stunde darüber, ob angesichts der Finanzkrise ein 700 Milliarden Steuerdollar schweres Rettungspaket verabschiedet werden soll. Aber warum 700 Milliarden Dollar und nicht etwa 680 oder 750? Die Antwort ist erschreckend…

Bei meiner Arbeit an den Lehrmaterialien zu unserem Optik-Fernlehrgang bin ich kürzlich über ein absolut faszinierendes Patent aus dem Jahr 1881 gestolpert.

350 Millionen Euro – soviel hätte die deutsche Mondmission LEO gekostet. 350 Millionen Euro – soviel hat die KfW freiwillig in die Lehman-Konkursmasse überwiesen.

Großartige Nachrichten aus unserer “Nachbarstadt” Magdeburg: Dort wurde am vergangenen Freitag Dr. Antje G. Orths zur deutschlandweit ersten Professorin für Windenergie berufen.

Seit heute ist es offiziell: Jacques Barrot, Vizepräsident der Europäischen Kommission hat bekanntgegeben, dass das Schweizer Weltrekordprojekt Solar Impulse die offizielle Patenschaft der Euopäischen Kommission erhält. Das Ziel dieses Projekts? Die Umrundung der Welt mit einem solarbetriebenen Flugzeug.

Der Journalist Jörg Lau (der auf dem Online-Portal der ZEIT einen hochinteressanten Blog betreibt), hatte kürzlich die Gelegenheit, Tom Daschle zu interviewen, den ehemaligen “Senate Majority Leader” (eine Art Fraktionsvorsitzender) der US-Demokraten. In dem Gespräch ging es natürlich hauptsächlich um die Kandidatur von Daschles Parteifreund Barack Obama – aber auch um Energiepolitik.

Sind die heimliche und manchmal auch nicht so heimliche Verehrung unserer Kultur für das Automobil und die Ignoranz gegenüber allen negativen Folgen, die mit dem massiven Individualverkehr verbunden sind, Symptome eines tieferliegenden gesellschaftlichen Problems oder einfach nur Ausdruck allgemeiner Bequemlichkeit?

Auf dem Solarzellen-Markt hat sich ja in den letzten zwei Jahren einiges getan: Steigende Effizienz, wachsende Verkaufszahlen, erste Bürgersolarkraftwerke und mehr und mehr Interesse seitens Politik und Wirtschaft – und in den nächsten Jahren dürfte die Marktdynamik noch zunehmen.

Vor einigen Wochen hatte ich ja schon mal zum Thema “Externe Kosten” gebloggt. Nun bin ich zufällig über einen Online-Film gestolpert, in dem genau diese Problematik verständlich und zugleich äußerst eindringlich thematisiert wird.

Keine Angst, das Lesen von Wissenschaftsblogs gefährdet die Gesundheit in keinster Weise. Aber ergeben sich durch das Blogging Gefahren für die wissenschaftliche Karriere des Bloggers?