Über “akademisches Ghostwriting” hatte ich mich im letzten Jahr schon mal hier im Blog ausgelassen. Kürzlich erreichte mich eine freundliche E-Mail mit Links zu zwei besonders schönen “Ghostwriting-Werbeseiten”, die ich den SB-Lesern nicht vorenthalten möchte…

Vom Juristen- oder Beamtendeutsch wird ja hartnäckig behauptet, die oft mangelhafte Verständlichkeit ergebe sich nicht aus der notwendigen Rechtssicherheit der Texte, sondern aus dem Wunsch, den Inhalt so weit wie möglich zu verschleiern. Dass es zumindest mit der Verständlichkeit auch vor 300 Jahren nicht weit her war, zeigt ein Beispiel aus Walkenried.

Welche Bedeutung wird das Internet zukünftig in der Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit von Museen einnehmen? Sollten Museen auf Twitter oder Facebook vertreten sein? Und kann ein virtueller Museumsbesuch in naher Zukunft das authentische Museumserlebnis ersetzen?

Und wieder ist ein Jahr vorüber – heute ist wieder π-Tag:

Modulformen und der 2-Quadrate-Satz.

Darf ein Autor die Veröffentlichung seines Werks verbieten?

Zum Thema ‘Open Access’: “der presseschauer” schreibt offenen Brief an Springer-Chef und verweist dabei auf Mathematiker.

Quantenchaos.

Der Haushaltsausschuss des Studierendenparlaments der Uni Münster hat gestern einen Antrag abgelehnt, der gefordert hatte, Ministerpräsident Rüttgers für 6000 Euro zu kaufen.

SpOn berichtet heute über den “Regisseur der Zahlen”, den Professor für Internationale Gesundheit H. Rosling: