Ok, der Boulevard-Spaß ist vorbei. Kein Higgs-Fund am Tevatron, nur neue Grenzen.
Uh, neue Quantenmechanik in Science. Oder doch nicht? Nur wieder eine Obergrenze? Aber warum schreibt auch Nature drüber? Das muss wohl interessant sein. Sollte ich drüber schreiben, vor allem mal herausfinden was das sein soll, dieser Dreipfad-Interferenzterm. Wenn keiner der Artikel meine Frage beantwortet muss ich es wohl wieder selbst herausfinden…
Das hier ist die Rezension eines Kapitels von “Der Stoff aus dem der Kosmos ist” von Brian Greene. Links zu den Rezensionen der anderen Kapitel kann man hier finden. In den letzten beiden Kapiteln hat Greene erklärt, wie Stringtheorie bzw. M-Theorie unser Verständniss über Raum und Zeit dramatisch ändern. Elementarteilchen sind “schwingenden Saiten”; der Raum…
… zumindest scheint das in Russland so zu sein. Denn dort kann ein Gesetzesvorschlag immerhin 449 von 450 Stimmen bekommen – obwohl nur 88 Abgeordnete anwesend waren.
Werbung für Gesundheits- oder Kosmetikprodukte ist ja immer etwas seltsam. Entweder man beruft sich darauf, wie “natürlich”, “biologisch” oder “frei von Chemie” die Produkte sind. Oder man erschlägt die potentiellen Kunden mit wissenschaftlichen (bzw. wissenschaftlich klingenden) Fachausdrücken damit auch jeder sieht was hier für ein High-Tech-Produkt zu Verkauf steht (diese Taktiken hat übrigens Ben Goldacre…
Nebenan wird ja gerade wieder heftig diskutiert ob der LHC den Weltuntergang verursachen wird (das wird er natürlich nicht). Bei all den Diskussionen vergißt man oft, dass der Teilchenbeschleuniger am CERN nicht primär eine Bühne für “weltrettende” Wichtigtuer und ihre Privatphysik ist, sondern das größte physikalische Experiment das die Menschheit bis jetzt auf die Beine…
Ich habe gerade ein interessantes Interview mit dem österreichischen Genetiker Josef Penninger gelesen. Der ist Direktor des Institut für Molekulare Biotechnologie in Wien und wurde anläßlich des 10jährigen Jubiläums der Entschlüsselung des menschlichen Genoms vom Standard interviewt.



