…oder wenn einige “Journalisten” sich irgendwas ausdenken, weil echte Antworten länger dauern als ihren Assoziationen freien Lauf zu lassen.

Gestern hab ich mir die erste Folge der 6-teiligen deutschen (!) Science-Fiction-Serie angesehen.

Wie entdecke ich einen Planeten mit der Transitmethode? Warum tarnen sich Sterne manchmal als Planeten? Eine Führung durch die CoRoT-Transit-Planeten-Fabrik.

Warum brauchen eigentlich noch die Radialgeschwindigkeits-Methode, wenn wir Planeten bereits mit der Transitmethode entdeckt haben?

Warum sollte es anderen besser gehen? Auch CoRoT-7b – das Kronjuwel unter unseren bislang entdeckten Planeten – macht uns ganz schön viel Arbeit.

Was ist wohl das Allerschlimmste für einen hoffnungsvollen Entdecker? Noch dazu wenn er den Planeten seiner Liebsten gewidmet hat?

Ich erwarte ja von der Pro-7-Sendung nun wirklich nicht allzu viel. Aber das hier ist nun wirklich…anders

Der IG-Nobelpreis wurde gestern verliehen für Forschung, die einen erst zum Lachen, dann zum Nachdenken bringen soll.

Wenn der Vater mit dem Sohne basteln geht und der Vater zufälligerweise Weltraumforscher ist, dann kommt auch schon mal sowas bei raus:

Ich hatte hier bereits berichtet, dass wir (1) an Bord von Mars Express mit dem Radio-Instrument MaRS den Marsmond Phobos letztens genauer untersucht haben.