Ich geb gerne zu, dass ich Fan von Queen bin. Umso erfreuter bin ich daher heute einen Song mit astrophysikalischem Hintergrund vorstellen zu können. Es hat sogar mit extrasolaren Planeten zu tun.

Von Plattentektonik gehört haben wir alle schon mal. Aber hat Ihr das auch schon mal gesehen?

Im ersten Teil hatte ich dargelegt, wie sich abschätzen lässt, ob man überhaupt Transits extrasolarer Planeten zu Gesicht kriegt. Aber was nützen einem die besten Sichtverhältnisse, wenn das, was man hofft zu sehen, so winzig ist, dass es nicht auszumachen ist?

…steht heute bei mir. Also mal sehen, was die deutsche Blogosphäre in den letzten Wochen so zu bieten hatte.

Wir haben’s geschafft! Wir haben jetzt unsere eigene Verschwörungstheorie. Phobos ist in Wahrheit ein Raumschiff. Und WIR vertuschen es. Jaha, wir sind jetzt SIE 😉

Seit 2006 hat das japanische Infrarot-Satelliten-Teleskop AKARI unter anderem den Planeten Neptun im Visier.

Das hier sollte die Herzen der Metal-Fans unter den Biologen höher schlagen lassen:

…und andere lustige Videos mit wissenschaftlichem Inhalt zum Arbeitswochen-Start.

Letztes Jahr haben wir uns hier auf den Scienceblogs ausführlich mit den sehr abstrusen Vorstellungen gewisser Leute über den neuen Teilchenbeschleuniger LHC am CERN *äh* auseinandergesetzt (auch musikalisch).

Ich fand den letzten Star Trek-Film gar nicht mal schlecht. Aber das Ende hätten sie echt besser machen können: