Letzten Herbst veröffentlichte die New York Times einen Artikel über mehrere statistische Analysen die angeblich Belege liefern, dass die Todesstrafe erfolgreich abschreckt. Man könnte also sagen Leben rettet.

Ingrid Betancourt ist frei und alle Schweinwerfer wurden für einmal nach Kolumbien gerichtet. Die Freude wird nun aber getrübt. Westschweizer Medien berichten, dass Lösegeld gezahlt wurde und die Befreiung so nicht stattgefunden hätte (auch die Times berichtet darüber).

Eine australische Zeitschrift zum Kunstgeschehen ist gerade unter Beschuss, weil sie eine Sechsjährige nackt abgelichtet und aufs Titelblatt gestellt hat. Auch die Politik mischt sich in die Debatte.

Ein kurzer Sonntagseintrag. Sandmalereien in einer Grössenordnung die einen atemlos zurücklassen. Gemalt in einem ausgetrockneten Salzsee.

Ich habe schon eine Weile keinen Spieltheorieeintrag mehr geschrieben. Dass wir jetzt einen Spieltheoretiker im Hause haben (an den Hut getippt und herzlich willkommen), nehme ich zum Anlass die Serie fortzuführen und gleichzeitig was über Schlümpfe zu schreiben.

Hier ein Tipp für alle die politische Comedy mögen, keine Angst vor Englisch haben und auch etwas britische Politik mitverfolgen (hilfreich aber nicht zwingend).

Kein zusätzlicher Kommentar nötig. Das Cover sagt alles.

McCain hat sich vor kurzem einen peinlichen Schnitzer erlaubt, der sein aussenpolitisches Fachwissen stark in Frage stellt.

Manuskripte und Dokumente von Charles Darwin, die bisher in der Bibliothek von Camebridge lagerten, sind jetzt online zugänglich.

Am 22. April finden im amerikanischen Gliedstaat Pennsylvania die nächsten Vorwahlen der Demokraten statt. Viele Kommentatoren behaupten Hillary Clinton hätte das Rennen schon verloren. Es gibt aber auch andere Stimmen.