Erst kürzlich machte der deutsche Künstler Gregor Schneider mit seinem Sterbeprojekt auf sich aufmerksam. Jetzt macht das Landesmuseum für Klosterkultur, Kloster Dalheim eine ganz andere Ausstellung zum Thema “Die Kunst des rechten Sterbens“.

Mexikanische Physiker können Tequila zu Diamanten veredeln, indem sie ihn verdampfen und den Dampf über eine heiße Oberfläche leiten.

Heute würde diese Wissenschaftskarriere keinen mehr vom Hocker hauen. 1887 war das was anderes. Der amerikanischen Anthropologen Franz Boas (1858 – 1942), der Begründer der Kulturanthropologie als wissenschaftliche Disziplin wurde vor 150 Jahren im westfälischen Minden geboren.

Der Auslöser für das Sterben tausender Bienenvölker in Baden-Württemberg ist jetzt auch offiziell nachgewiesen. Der Verdacht gegen das Pflanzenschutzmittel “Poncho” hat sich bestätigt.

Der Nestlé-Konzern hat Mitglieder von Attac ein Jahr lang ausspionieren lassen. Der Grund: die schweizer Globalisierungskritiker schrieben ein Buch über den Konzern.

Herzlichen Glückwunsch an caesar vom cBlog ! Sein Blog hat bei WGSDLBB – WeiterGen sucht das LieblingsBiologenBlog mit knappem Vorsprung vor dem Evil under the Sun Blog von JLT gewonnen. Insgesamt wurden 143 Stimmen abgegeben, 27,3% stimmten für das cBlog. Caesar, du kannst dir im WeiterGen T-shirt Shop deinen Gewinn aussuchen. Teil mir deine Postadresse…

Endlich bewegt sich etwas ( zumindest ein klein wenig) an deutschen Unis. Während früher das reine Los der ZVS entschied, wohin es einen Abiturienten verschlug, können sich die angehenden Studierenden heute zumindest teilweise entscheiden, wem sie ihre Studiengebühren bezahlen müssen wollen. Ganz, ganz langsam merken die Unis, dass sie etwas bieten müss(t)en, wenn sie neue…

Ohne Kommentar, einfach schön gemacht. Update: Hatte gerade bei Ehrensenf noch eins gefunden, dass etwas “besinnlicher” ist, Update II: aber für einen auf den zweiten Blick doch eher fragwürdiges “Projekt” (Dank an Florian!). -> Link wieder entfernt.

Es gab schon mal den Vergleich der Kosten bei Champagner, oder besser die Frage nach der teuersten Flüssigkeit, die man kaufen kann. Es war kein Wein, sondern Druckertinte. Jetzt gerade bei Heise gefunden: Was kostet die Datenübertragung zum Hubble-Teleskop?

Mal wieder ein Fundstück: Früher, da saß man alleine an seinem Rechner und konnte unbeobachtet vor sich hinsurfen. Anfangs, im Internet 0.2 saßen manche Studenten vorzugsweise in der letzten Reihe im Rechenzentrum. Sehr begehrt war auch immer der Platz in der Ecke, den Monitor so weit gedreht, daß ja niemand einsehen konnte, welche Schmuddelseiten begutachtet…