Die Grünen-Politikerin Bärbel Höhn will Werbung für Süßwaren aus dem TV-Programm verbannen – zumindest in Sendezeiten, in denen Kinder die Zielgruppe der Werbung sind.

Sind Wissenschaftler auch nicht anders als Politiker? Haben Sie negative Presse, fordern sie gleich die Einschränkung der Berichterstattung. So zumindest in einem aktuellen Fall eines prominenten Stammzellforschers. In dem Punkt aber sind wir empfindlich.

Was wissen afrikanische Kakaobauern über ihr Produkt? Kann es sein, dass sie ihre Bohnen noch nie probiert haben?

Liebe Mama, Du wolltest doch letztens wissen, was ich von diesem AQUALAN-System zum Trockenlegen Eures Kellers halte. Ich hatte ja schon gesagt, dass das alles sehr eigenartig klingt, zu viel Wissenschaftsgequatsche etc. Aber ich wollte mich ja noch genauer erkundigen. Meine Recherche kann ich mir jetzt sparen, denn

Während der Iran in dieser Woche mit Raketen und Fotomontagen die Muskeln spielen lässt, müssen iranische Studenten die Aggressivität ihrer Regierung ausbaden, wenn sie im Ausland studieren wollen.

Uns muss nicht das Brot ausgehen, nur weil wir aus der Getreideernte Biotreibstoff gewinnen wollen. Neue Techniken erlauben es, uns satt zu machen und nur die unverdaulichen Teile der Pflanze zu Bioethanol zu verarbeiten. So langsam werden die entsprechenden Verfahren auch wirtschaftlich rentabel.

Auch wenn es natürlich ein Marketing-Gag von EnBW ist und die Werbeagentur Jung von Matt mit im Boot ist, ist es doch ein lustige Sache, die das Anliegen der Firma (Entsorgung und Recycling) subtil transportiert.

Wenn am Donnerstag, den 26. Juni 2008 der Meister des Großevents in der Kunst Olafur Eliasson seine Waterfalls of Brooklyn der Öffentlichkeit übergibt,

Marc von der Wissenswerkstatt hat auf KoopTech einen Gastbeitrag veröffentlicht. Er macht sich Gedanken zur Rolle von Wissenschaftsblogs: “Wer soll die Inhalte liefern und gibt es überhaupt ein Publikum?” Er klassifiziert Blogautoren im Beitrag nach “bloggenden Wissenschaftlern” und “Wissenschaftsbloggern”, wobei die Übergänge da wohl auch fließend sind. Marc plädiert für auschlussreichere Kennwerte bei der Beurteilung…

Bundesbeamte, die Gesetze und Verordnungen schreiben, sollten regelmäßig – am besten jährlich – in Deutschkurse geschickt werden. Vielleicht könnten sie dann irgendwann mal Texte verfassen, die allgemein verständlich ausfallen.