Über den drohenden Weltuntergang dank des CERN-Teilchenbeschleunigers hatte Ludmilla ja bereits berichtet. Gerade durfte ich ein Bauelement einer solchen “Doomsday Machine” am Messestand nebenan bewundern.

Nun ja, direkt live kann ich noch nicht bloggen – dafür fehlt mit der Internetanschluss am Messestand. Nichtsdestotrotz gibt es auf der Hannover-Messe auch in Sachen regenerative Energie und Umwelttechnik etliche spannende Neuerungen zu entdecken, von denen ich in dieser Woche ein wenig berichten werde.

Via E-Mail erhielt ich neulich eine interessante Frage von einem Blogleser – wenn Solarstrom und Windenergie so viel besser sind als Strom aus Kohle- oder Atomkraftwerken, warum muss der Staat sie dann so stark subventionieren?

Bei der Planung von Gebäuden rückt das Prinzip der Nachhaltigkeit immer mehr in den Vordergrund. Um den neuen Anforderungen in der Architektur und in der Gebäudewirtschaft auf akademischer Seite gerecht zu werden, führt die Hochschule Magdeburg-Stendal zum Sommersemester einen neuen Master-Studiengang ein: Regenerative und Rationelle Gebäudeenergiesysteme.

Letzten Monat hatte ich schon einmal zum Thema Atomkraft und Klimaschutz gebloggt, nun ist die Diskussion schon wieder aktuell. Nach Großbritannien steht jetzt nämlich auch in Schweden der Atomausstieg offenbar wieder zur Debatte, da die schwedischen Liberalen den Ausbau der Atomkraft zum idealen Ausweg aus der Klimakrise erkoren haben.

Manfred Quiring hat für die WELT vor einiger Zeit einen Blick zurück ins Jahr 1957 geworfen und über die Hintergründe des ersten schweren atomaren Unglücks berichtet – einer Katastrophe, die hierzulande fast unbekannt ist: Der Apokalypse von Tscheljabinsk-40.

…ist offenbar eine niedersächsische Landtagsabgeordnete: Sie wünscht sich die Stasi zurück und behauptet, dass die Mauer nur gebaut worden wäre, um Westdeutsche vom Shopping in der DDR abzuhalten.

Während dieser Tage läuft in deutschen Kinos ‘Unsere Erde’ an – der neue Film von Regisseur Alastair Fothergill, der bereits mit ‘Deep Blue’ vor einigen Jahren beeindruckende Einblicke in die Welt unter Wasser lieferte.

Was tun gegen Klimaschutz? Der US-Bundesstaat Minnesota hat sich eine kreative Methode einfallen lassen: Wer dort Windräder errichten will muss warten – und zwar über 600 Jahre.