Der Kleinkrieg zwischen Klimaleugnern und Klimahysterikern geht in die nächste Runde:

Eine kleine Entwicklungsbiologie der letzten Tage:

Die Weltherrschaft ist nicht genug, dachten sich Google und Virgin und kündigten heute morgen die superbenamte Sensations-Synergie an: Virgle.

“Statistisch betrachtet, ist alles Leben auf der Erde extinkt” — dieser halbwegs scherzhafte Aphorismus, dem Paläontologen David Raup zugeschrieben, sagt schon einiges darüber aus, wie wir Artenvielfalt begreifen.

Auf dem Gelände des Flughafens München steht im Bereich zwischen Terminal 1 und Terminal 2 die traurige Reminiszenz an den Transrapid.

Es geht um Kunst gepaart mit Technik und Digitalem. Das könnte dröge enden. Doch wie der diesjährige Award “Digital Sparks” einmal mehr beweist, hat Deutschland Fulminantes zu bieten. Am 26. April werden die Preise des Wettbewerbs 2008 verliehen.

Nachdem ich im letzten Eintrag zwei Seiten mit kritischen Inhalten zur gängigen Meinung über die Klimaerwärmung erwähnt habe, versuche ich hier, mich kritisch mit der Frage zu beschäftigen, was passieren würde, wenn man tatsächlich die CO2-Konzentration in der Atmosphäre verdoppelte.

Ich bin kein Klimatologe, kann also per se nicht beurteilen, ob momentan eine außergewöhnliche Klimaerwärmung stattfindet und ob sie menschgemacht ist.

Wozu kann man denn das Internet noch gebrauchen, außer um Spiegel online zu lesen, youtube zu gucken, und sich bei Facebook und StudiVZ lieb zu haben?

Am Montag war offizielle Anhörung des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung mit 12 Sachverständigen zum Thema Forschung an embryonalen Stammzellen. Hier die Zusammenfassung.