Die Niederländerin Dr. Corette Wierenga erforscht am Max-Planck-Institut für Neurobiologie das Gehirn. Begonnen hat die junge Mutter ihre akademische Laufbahn dabei in einem ganz anderen Bereich der Forschung: Erst nachdem sie ihr Physikstudium abgeschlossen hatte, wechselte Wierenga in die Neurobiologie. Weshalb sie das Gehirn aber spannender findet als physikalische Details. Im Grunde halte ich Frauen…
“Unweiblich” durch Bildung und Studium? – Gegenstimmen zur akademischen Bildung von Frauen
Heute wird – Ausnahmen bestätigen die Regel – kaum noch angezweifelt, dass Frauen ihren Weg auch in Universitäten und Forschung gehen können. Eva Matthes skizziert, mit welchen obskuren, heute nur noch lächerlich erscheinenden Argumenten zu Beginn des 20. Jahrhunderts versucht wurde, den Anspruch von Frauen auf höhere Bildung abzuwehren. Wir haben inzwischen gehört, warum es…
Es fehlten die Vorbilder – Der steinige Weg der Frauen zur universitären Gleichberechtigung
Wenn wir heute über die Situation von Frauen in der Wissenschaft reden, dann wird häufig auf den bedauernswert niedrigen Frauenanteil von gerade einmal 15% unter den Professuren verwiesen. Und auch andere Zahlen und Daten belegen, dass wir von einer wirklichen akademischen Gleichberechtigung noch weit entfernt sind. Dabei vergessen wir manchmal, dass sich Frauen die Beteiligung…
Wer gedacht hätte, dass Freude am Essen Übergewicht hervorruft, kann von Eric Stice von der Universität in Texas, etwas dazulernen.
Wissenschaft & Kind und Kegel: Aus dem Leben einer Wissenschaftlerin und Mutter
Der wissenschaftliche Arbeitsalltag hält im Grunde genug Herausforderungen bereit; wenn dann noch ein Familienleben organisiert werden soll oder gar Kinder ins Spiel kommen, wird aus der Doppel- schnell eine Dreifachbelastung. Zwar sind Mentoringprogramme, Stipendien und andere Maßnahmen zur Frauenförderung in der Wissenschaft sehr wertvoll, aber der Tag einer Wissenschaftlerin, die gleichzeitig Mutter ist, hat dennoch…
Frauen in der Chemie: Partizipation von Frauen und Chancengleichheit in der Chemie
In manchen Sprach- oder kulturwissenschaftlichen Fächern findet man heute auch in den höheren Positionen erfreulich viele Frauen – in den Naturwissenschaften sieht die Situation meist deutlich schlechter aus. Auch die Chemie ist hier keine Ausnahme, obwohl das Fach (zumindest für Schülerinnen und Studentinnen sehr attraktiv) ist. Ines Weller informiert über den aktuellen Stand und aktuelle…
Eva Rother ist Medizinerin und erforscht am Institut für Genetik der Universität zu Köln die Ursachen für Übergewicht und Typ-2-Diabetes: In Versuchen mit Mäusen identifizierte sie das Areal im Gehirn, das den Tieren signalisiert, ob sie satt oder noch hungrig sind. Mit ihren Forschungen hofft Eva Rother neue Ansätze für Therapien gegen die Stoffwechselerkrankung zu…
In vielerlei Hinsicht erscheint die männliche Biologie – verglichen mit den weiblichen Möglichkeiten – regelrecht verkümmert. Vor allem bei der Reproduktion spielen Männer nur eine untergeordnete Rolle. Wenn man diesen Vorgang mit dem Backen von Brot vergleichen würde, müsste man den Frauen zugestehen, dass sie das Mehl besitzen sowie den Ofen und die Männer fügen…
Nachdem der ständige Sektretär des schwedischen Literaturnobelpreiskomitees Horace Engdahl letzte Woche damit provozierte, dass US-amerikanische Autoren “zu isoliert und unwissend, um große Literatur zu schreiben” seien, möchte ScienceBlogs gerne eines von zahlreichen Gegenbeispielen vorstellen: Pearl S. Buck erhielt 1938 den Literaturnobelpreis und war damit neben Ernest Hemingway, John Steinbeck und Toni Morrison eine von zehn…



