Seit bald zwei Wochen reden sich in Bonn rund 5.000 Delegierte aus 190 Nationen die Köpfe heiß. Ihr gemeinsames Thema: wie kann der Erhalt der Artenvielfalt und der Schutz bedrohter Ökosysteme in der Zukunft sichergestellt werden. Die Meinungen dazu gehen weit auseinander. Streitpunkt ist wieder einmal das liebe Geld. Bis zuletzt bleibt die Frage offen,…

Netzwerke sind »in«. Egal ob in Wirtschaft, Kultur oder Wissenschaft: soziale Netzwerke sind unerläßlich, um die eigenen Projekte und Ideen voranzutreiben. Kein Wunder, daß Online-Business-Plattformen wie “Xing” immer populärer werden.

Entgegen der weithin verbreiteten Annahme, wird die genaue Analyse der Sequenzdaten nicht dazu führen, dass Mann Frauen plötzlich versteht (siehe Cartoon unten).

Ich habe ein neues Hobby entdeckt: Bundestagsabgeordnete nach den Gründen für ihr Abstimmungsverhalten zu fragen.

Die British Association of Pharmacology (BAP) empfiehlt seit Neuestem, Psychopharmaka auch bei leichten Depressionen zu verabreichen und stellt damit eine Verhaltenstherapie hintan. Hintergrund ist eine Metaanalyse diverser Studien, die darauf hinweist, dass Antidepressiva sinnvoller seien, als Psychotherapien.

Das britische Unterhaus stimmte gestern Abend für Mensch(Gen)-Kuh(Ei)-Zellen in der Stammzellforschung und die gezielte Zeugung von Geschwisterembryonen um etwa Zellen aus deren Nabelschnurblut oder Knochenmark für die Therapie erkrankter Kinder zu nutzen.

Mausversuche wecken eine neue Hoffnung für Alzheimer-Patienten und Creutzfeld-Jakob-Erkrankte. Der Stoff steckt in Sellerie, grünem Pfeffer oder Kamille: Luteolin.

Ich bin ja hier für ScienceBlogs.de gecastet worden, weil ich in erster Linie Wissenschaftler bin, der in zweiter Linie auch hin und wieder was darüber schreibt. Über meinen persönlichen wissenschaftlichen Hintergrund habe ich bisher herzlich wenig hier geschrieben.

Beim Lesen der vielfältigen Meldungen, dass Eisbären in den USA nun unter Schutz stehen sollten, erinnerte ich mich sofort an Al Gores Oscar-prämierten, aber durchaus umstrittenen Katastrophenfilm “Eine unbequeme Wahrheit” aus dem Jahr 2006.

Björn Lomborg, Statistikprofessor aus Kopenhagen, in der Kulturzeit auf 3sat. Mojib Latif, Co-Autor der aktuellen Studie in Nature, die Auslöser der Wette von Stefan Rahmstorf und Kollegen war, kommt auch zu Wort.