Im Office- und Desktop-Bereich nutze ich schon seit etlichen Jahren fast ausschließlich Open-Source-Software. Inzwischen existieren auch viele wissenschaftliche Open-Source-Anwendungen – kostenfreie Programme mit frei zugänglichen Quellcodes.

Der amerikanische Physiker Donald A. Glaser erhielt den Nobelpreis für Physik für die Erfindung der Blasenkammer.

Der russische Physiker Vitaly L. Ginzburg erhielt gemeinsam mit Alexei A. Abrikosov und Anthony J. Leggett den Nobelpreis für Physik für ihre bahnbrechenden Arbeiten für die Theorie über Supraleiter und Supraflüssigkeiten.

Der amerikanische Pharmakologe Alfred G. Gilman erhielt gemeinsam mit Martin Rodbell den Nobelpreis für Medizin für ihre Entdeckung der G-Proteine und deren Bedeutung für die Zellkommunikation.

Das bekannte Universitätsklinikum überrascht diese Woche mit einem Novum und beruft die Epidemiologin Claudia Witt auf den ersten Lehrstuhl für “alternative Medizin”. Ihre zukünftigen Forschungsschwerpunkte lauten Homöopathie, Akupunktur und Quigong.

Das denken offenbar zumindest einige deutsche Abgeordnete. Via SPIEGEL Online bin ich heute auf eine merkwürdige Aussage des CDU-MdB Klaus Riegert aufmerksam geworden.

Die Posse der Woche aus dem Land der Political Correctness: Im US-Bundesstaat Dallas fühlte sich ein Mitglied der Bezirksverwaltung durch einen Kollegen beleidigt, der den Begriff “schwarzes Loch” benutzte. Ein Richter gab ihm recht – und verlangte eine Entschuldigung.

Letzten Monat durfte ich mich gleich über zwei Veröffentlichungen freuen. Aber was bringen eigentlich Veröffentlichungen für die akademische Karriere? Und wieviele Paper sind genug?

Im Nobel-Blog tobt seit Tagen eine hitzige Diskussion um die Frage, ob es peer-reviewte Quellen gibt, die Zweifel am antrophogenen Klimawandel nahelegen würden.

Heute: Datensammlung bei YouTube, Plasma-Fernseher und die Globale Erwärmung, seltsame Geschichtsbilder an der Uni Göttingen und mysteriöse Rituale bei der Erkenschicker Feuerwehr.