Pünktlich zum Wahltag in Pennsylvania, reisst Hillary Clinton die Schlagzeilen an sich mit einem Statement zum Iran.

Man liest immer wieder über Spieltheorie. Nobelpreise werden dafür vergeben und viel Tinte wird darüber vergossen. Aber was ist das eigentlich. Ich starte hier den Versuch einer Serie mit dem Ziel, Aspekte der Spieltheorie einfach, kurz und prägnant vorzustellen.

Wie viele nukleare Sprengkörper wurden in der (kurzen) Geschichte ihrer Existenz schon gezündet? Erschreckend viele.

Die ‘Protokolle der Weisen von Zion’ sind fabriziert und ein übles Stück Propaganda, das nicht tot zu kriegen ist. Das wusste ich. Aber dass es auch noch eine Verschwörungstheorie zur Verschwörungstheorie gibt, das wusste ich nicht.

Ich verlinke in meinen Post immer nur zögerlich auf Wikipedia und fühle mich sicherer mit traditionellen Nachschlagewerken als Quelle. Nun scheint die renommierte Encyclopaedia Britannica Bloggern als Alternative freien Zugang zu ihrer Enzyklopädie zu gewähren.

Nun ist es also entschieden: Der Bundestag hat die Fortführung der Forschung mit embryonalen Stammzellen erleichtert. Mit den Stimmen von 356 Abgeordneten verlängerte er die Einfuhrfrist für entsprechende Zellinien, die zukünftig bis zum 1. Mai 2007 existiert haben können. Der Stichtag ist damit um 5 Jahre verschoben – einmalig, wie es heißt. Richtig zufrieden können…

Heute bin ich via BoingBoing über diesen Blogeintrag gestolpert, ein Eintrag mit dem Titel The Devil’s Advocay

In den USA hat ein Team von 100 Ärzten sechs Nieren gleichzeitig transplantiert. Neben der medizinischen Rekordleistung ist noch was anderes Interessant. Das Beispiel illustriert nämlich ausgezeichnet wie ein Akteur vor und nach einem Ereignis seine Strategie optimiert.

Gestern sah ich in eine Bühneninszenierung eines meiner liebsten Stücke der Literatur: Das Gilgamesh Epos. Gespielt wurde eine Adaption durch ein Marionettentheater.

Da ärgert man sich über alte Stasi-Agenten, die gegen die Offenlegung ihrer Vergangenheit klagen, während gleichzeitig ein Konzern mitten in Deutschland still und leise Stasi-Methoden wiedereinführt, um die eigenen Mitarbeiter zu überwachen. Unkommentierte Zitate aus den Lidl-Protokollen.