Ich habe vor drei Tagen auf eine Oxford Debatte auf den Seiten des Economists hingewiesen. Die Debatte ging nun in die zweite Runde. Hier ein kleines Update für jene die die Debatte nicht mitverfolgt haben. Es handelt sich um eine schnell geschriebene, grobe Zusammenfassung und kann das Mitlesen wohl nicht ersetzen.

Auf dem ISN Blog der ETH Zürich fand sich heute ein interessanter Gedankenanstoss zum Thema Terrorismus. Ein Teil des Problems sei dessen Glorifizierung gerade durch die Mittel die zu seiner Bekämpfung eingesetzt werden. So kann Anti-Terrorismusgesetzgebung genau das Gegenteil von dem bewirken, was man damit erreichen will.

Es ist Sonntag, es schneit und ist nicht zu kalt – ideal zum Spazierengehen oder für einen Bummel über den Weihnachtsmarkt. Darum gibts heute auch nur ein kleine Liste von diversen interessanten Themen, die mir in letzter untergekommen sind.

Der Gothaer Sternwartendirekter Peter Andreas Hansen wurde gestern zuerst zwar für Michael Faraday gehalten – dann aber doch noch erkannt. Heute probier ichs wieder mal mit einer Frau. Weibliche Astronomen sind ja leider immer noch in der Unterzahl – und insofern tendentiell leichter zu erraten. Aber vielleicht hab ich ja trotzdem ein gutes Bild erwischt…

Wo kommt eigentlich das Gold her? Ich mein jetzt nicht die Schweiz, oder Fort Knox – sondern den wirklichen Ursprung. Aus dem All! Ok, wer ein wenig Ahnung von Astronomie hat, den wird das nicht überraschen. Wir wissen, dass beim Urknall nur die Elemente Wasserstoff und Helium (und ein wenig Lithium) entstanden sind; alles andere…

Gestern habe ich – wieder mal – gefordert doch mal mehr auf die Faszination der Wissenschaft hinzuweisen und nicht immer nur auf deren Anwendungen. Jemand, der genau diese Faszination wunderbar vermitteln konnte, war Carl Sagan. Was passt also besser um dieses Wochenende zu beginnen als ein tolles Video von ihm:

Das wäre ja noch schöner gewesen, wenn ihr gestern Erhard Weigel nicht erkannt hättet! Immerhin hat er das Ding erfunden, das meinem Blog den Namen gab: das Astrodicticum Simplex! Heute gibts wieder einen netten Herrn in schwarz-weiß:

Eines der beliebtesten Argumente der Kreationisten (bzw. der Anhänger des Intelligent Design – das aber auch nur Kreationismus ist) das man immer wieder zu hören bekommt ist ja die nichtreduzierbare Komplexität (“Irreducible complexity”). Sieht man sich die Welt um uns herum an, dann sieht man dort jede Menge Lebewesen, die so kompliziert sind, dass es…

Das Rätsel von gestern war wieder eine harte Nuss. Dabei ist die Arbeit des gesuchten Astronomen doch wirklich fundamental. Eugène Delporte hat zwischen 1925 und 1928 die offiziellen Grenzen zwischen den Sternbildern am Himmel vermessen und sie dadurch endgültig festgelegt. Mal sehen wie es heute läuft. Diesmal gibt es wieder ein farbiges Bild; vielleicht macht…

Im Weltall, da ist es wirklich kalt. Hier in Deutschland an der Erdoberfläche ist es – zumindest für unsere Maßstäbe – momentan auch eher frostig. So richtig schön kuschlig warm ist es aber woanders. Peter Lustig singt uns darüber ein Lied – und wir lernen dabei gleich auch noch ein paar Grundlagen der Geophysik: