Selten habe ich so schnell die Bestellung für einen SciFi-Roman ausgefüllt wie bei Vernor Vinge – Rainbows End.
“Halt, wir sind auch noch da!” riefen die Wissenschaftler vom Fermilab bei Chicago (im Bild sieht man das Hauptgebäude, hab ich letztes Jahr selbst photographiert). Irgendwo haben sie ja auch recht – immerhin schaut die ganze Welt auf CERN und LHC, und wieviele davon wissen wo im Moment der größte Beschleuniger der Welt läuft und…
Ich dachte, es sei vielleicht einmal ganz nützlich, in einem Post die verschiedenen Arten von Strahlung aufzuführen, die einem in Diskussionen um das Universum so begegnen können. Ich möchte mich auf die drei wichtigsten Typen konzentrieren, die man eventuell verwechseln könnte: Solare kosmische Strahlung, galaktische bzw. extragalaktische kosmische Strahlen und den Mikrowellenhintergrund.
Sieht man sich einmal bei Google Maps die Position der Homestake-Mine in South Dakota in den USA an, stellt man fest: Da ist nicht viel. Unter den wenigen Gründen aber, warum man doch dort arbeiten könnte, treffen gleich zwei auf diesen Ort zu.
Die Grundlagenforschung hat ein Problem, und das wird immer immanenter: Wenn man auf kurzfristigen Profit aus ist, wird man nicht sehen, dass eine Investition in grundlegende Dinge unglaublichen Profit abwerfen kann, aber nur mit Zeit. Ich kann den Mund immer noch nicht zubekommen vor Staunen darüber, dass im letzten Jahr Alcatel-Lucent den Rückzug aus der…
Richard Feynman hat einen Vorschlag für alle, denen die Quantenelektrodynamik zu kompliziert ist: Sucht euch doch ein anderes Universum, in dem die Regeln leichter sind.
Es gibt Typen von Experimenten, die kann man nicht so gut vom Erdboden aus durchführen, denn die Atmosphäre stört. Da kann man einen Satelliten entwickeln, aber da ist natürlich sehr teuer. Ein Kilogramm Nutzlast ins All bringen kostet ca. 20000 US-Dollar.
Ich schulde Andreas Müller von
Man hat es nicht leicht in der Wissenschaft. Anträge schreiben, Drittmittel eintreiben, irgendwie muss man den Betrieb am Laufen halten. Bei Nature ist es diese Woche auf dem Titelblatt. Es wird immer schwieriger, an Geld für die Forschung zu kommen. In Aachen werden da jetzt andere Wege beschritten: (via physikBlog)
Dmitry Podolsky hat für sein Blog NEQNET eine Top-10-Liste offener Probleme in der Physik verfasst. Die Liste ist ausführlich und sehr lesenswert, aber wenn jemand nicht alles oder nicht auf englisch lesen möchte, hier eine kleine Zusammenfassung von mir:



