In einigen Blogs hier wüten Diskussionen in denen Anhängerinnen und Anhänger von Ideen Standpunkte mit Argumenten verteidigen, die naturwissenschaftlich unhaltbar sind. Von Homöopathie über Reinkarnation, von Behauptungen über unser Klima bis zum Abstreiten der Mondlandung.
In fünf weiten Bögen schwingt sich die Kintai-Kyo-Brücke in Japan über den Nishiki-Fluss. Vor 335 Jahren wurde das spektakuläre Bauwerk errichtet. Die Holzböcke unter dem ersten, flachen Brückenbogen sind kräftig umspült, wenn der Nishiki-Fluss Hochwasser führt.
Morgen werden wir in den Franckeschen Stiftungen in Halle unsere Forschungsarbeiten im Bereich der Energieeffizienz vorstellen – und dürfen auf den Hugo-Junkers-Innovationspreis hoffen. Muss ich nun selbst heimlich die Daumen dafür drücken, dass die präsentierenden Kollegen weniger eindrucksvolle Ergebnisse vorstellen – oder darf ich mich auch für ihre Arbeit begeistern?
Eine interessante Variante des klassischen Gefangenendilemmas aus der Spieltheorie lässt sich zur Zeit bei Autohändlern im US-Bundesstaat Oregon beobachten. Es geht um die Frage, ob Sonntags zukünftig noch Autos verkauft werden dürfen.
Sandra Thal vom WISSENSlog ist über eine interessante Frage aus dem letzten PISA-Test gestolpert: Welche der folgenden Aussagen trifft am besten auf die Evolutionstheorie zu?
Ortelius’ frühes Meisterwerk der Kartografie Zehn Jahre lang trug der Geograf Abraham Ortelius die besten Karten seiner Zeit zusammen. So schuf er den ersten zusammenhängenden Atlas. Das Frontispiz mit den Sinnbildern der vier bekannten Kontinente: Europa (sitzend oben), Afrika (rechts), Asien (links) und Amerika (unten liegend).



