Vor Jahren war das noch Stoff für einen Science-Fiction Roman. Inzwischen ist es real. Die Frage ist noch, welche Rechner-Leistung da im Hintergrund ist, die man jetzt nicht sieht. Aber beeindruckend ist es auf jeden Fall:

Kommentare (8)

  1. #1 Wolf
    Februar 3, 2012

    Sind das nicht die Gleichen die auch das hier gemacht haben?

    http://www.krone.at/Wissen/Forscher_bringen_Flugrobotern_das_Tennisspielen_bei-Wahre_Ballkuenstler-Story-253713

    Dre Formationsflug sieht mal heiß aus…

  2. #2 Ronald
    Februar 3, 2012

    Bin begeistert… ich denke Quadrocopter sind die Zukunft, was unbemannte Beobachtungs- und Aufklärungsfluggeräte angeht.

  3. #3 BreitSide
    Februar 3, 2012

    Boah ey! Der muss ja nicht nur den Ball relativ mittig treffen, sondern auch wissen, wo der Partner ist (sein wird, wenn der Ball ihn erreicht und er so weiterfliegt wie jetzt) und in welchem Winkel und mit welcher Geschwindigkeit er den Ball gerne hätte, dass er ihn noch erwischt. Und in diese Sollgeschwindigkeit und -richtung muss er den Ball abhängig von der Istgeschwindigkeit und -richtung bringen.

    Ein wenig beruhigt hat mich, dass selbst im Einzelspiel der Gutste irgendwann von der Rolle gekommen ist. Seine Reaktion darauf fand ich richtig menschlich.

    Äh, ja, das war der Kommentar auf die Tennisspieler von Wolf…

    Der Formationsflug ist einfach klasse. Ob das ein riesiger Rechner im Hintergrund steuert? Oder kann jeder Quadi selbst genug rechnen? Ok, das Ziel, welche Formation geflogen werden soll, muss klar zentral vorgegeben sein. Aber die Aufgabe “fliegt durch das Tor und und macht wieder das Quadrat” könnte sehr rudimentär gestellt sein und in “Schwarmintelligenz” ausgeführt werden.

    Der Achterflug muss natürlich recht zentral vorgegeben sein, abgesichert durch Kollisionsverhinderungsalgorithmen. Ok, auch die können natürlich zentral berechnet werden.

    Das dauert sicher nicht mehr lange, bis flinke Nachbarjungs sich mit solchen Schwärmen die Tortenstücke von Nachbars Gartentisch holen lassen.

  4. #4 Reiner
    Februar 4, 2012

    Beeindruckend, aber irgenwie auch ein bedrohliches Gefühl, wenn ich mir vorstelle die fliegen zu hunderten rum.

  5. #5 Martin Haug
    Februar 4, 2012

    Am Anfang sagen sie ja, dass sie einen “Nano-quadrotor” entwickelt haben. Bedeutet Nano nicht eigentlich, das die Dinger nur einen Millimeter oder so groß sein dürfen? So stelle ich mir jedenfalls einen Nanoroboter vor, oder habe ich zu viele Scienfiction-Filme gesehen? ^^

    Auf jeden Fall sehr beeindruckend das ganze, Millimeter hin oder her. 🙂

  6. #6 Chris
    Februar 5, 2012

    Nano ist definitiv falsch verwendet. Es scheint ein wenig inflationär zu werden, dass alles, was etwas kleiner als normal ist, Nano als Vorsilbe bekommt.

  7. #7 fortschrittt
    Februar 6, 2012

    Tolles Video! Und unheimlich. Jap!

  8. #8 Markus
    Mai 18, 2012

    Das zeigt mal wieder wie weit sie in der Forschung bei diesem Thema mittlerweile sind.