(c) Bin im Garten / WikiCommons
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Dieser Text gärt seit Wochen vor sich hin. Dann kam die Kapitäns-Aufgabe, bzw. die Aufregung darüber (Dazu am Ende mehr). Danach kam wieder mal raus, wie viele Lehrerstellen fehlen und zuletzt noch die Lese-Kompetenz der Grundschüler. Neulich dann noch die Lese-Kompetenzen der Grundschüler. Grund genug, den Text endlich mal abzuschließen und zumindest als Zwischenstand zu posten.

Das Thema Bildung ploppt immer mehr in meiner kleinen Filterblase auf.

  • Da war die Idee, die ganze fehlenden (MINT-)Lehrer einfach aus Unternehmen zu rekrutieren. Ob und wie überhaupt die Quereinsteiger auch pädagogische oder gar didaktische Weiterbildung erhalten, darüber erfährt man leider nichts.
  • Davor gab es auch die Meldung mit Studienergebnissen zur Demenz bzw. deren Prävention: Eine gute schulische Ausbildung sei demnach eine besonders wichtige vorbeugende Maßnahme.
    So neu ist die Erkenntnis nicht, schon M. Spitzer hat das immer wieder gerne illustriert: Wenn man genügend kognitive (Reserve-)Kapazitäten hat, fällt eine Verminderung erst sehr viel später auf.
  • Es berichtete der Deutschlandfunk auch von einem Projekt in Passau. Lehramtsstudierende werden hier schon zu Beginn (!) ihres Studiums auf diese kleinen Menschen (Kinder) losgelassen. Zunächst können die Studierende freiwillig (warum?) testen, ob sie sich selbst dem Lehrerberuf befähigt fühlen. Ist es wirklich so, wie sie es sich vorgestellt haben?
    Das sollte meiner Meinung nach zwingende Pflicht werden. Jede/r ErzieherIn muss erstmal Kitaluft schnuppern, bevor sie überhaupt mit der Ausbildung anfangen kann. Nur LehrerIn kann scheinbar jeder werden, der die entsprechenden Noten hat und danach einen Studienplatz findet.
  • Dann war da noch die große Meldung, dass es 2025 vermutlich eine Million mehr Schüler geben wird, als bisher vermutet / eingeplant. Neben den 24.000 fehlenden LehrerInnen fehlen dazu leider auch noch ein paar Schulen.

Bildung ist endlich ein Thema, über das auch in den Medien diskutiert wird. Aus rein pragmatischen Gründen, ist es leider vor allem die Quantität, die vorrangig auf der Prioritätenliste steht. Wo sollen all die Lehrer herkommen?

Dann aber ging eine Meldung rum, die mich verwirrt und zugleich aufregt. Tatsächlich hatte es eine Scherzaufgabe in die Mathe-Abschlussprüfung für Absolventen eines Berufsvorbereitungsjahres geschafft. Eine klassische Kapitänsaufgabe (es kam sogar ein Boot drin vor!). Verwirrt bin ich, weil ich die Aufregung nicht nachvollziehen kann.

Und wenn in dem genannten Fall ein Schüler blind drauf losrechnet und ein Ergebnis stupide abgeliefert hätte,. dann hätte er meiner Meinung nach deftige Fehlerpunkte mehr als verdient. Mathe hat doch viel mit Logik zu tun, und wer da nur stupide rechnet, der hat es nicht verstanden. Eigentlich sollten solche Fakeaufgaben in wohl dosiertem Maß eine Pflicht sein.

Das ist dann auch genau der Punkt, an dem ich mich aufrege. Die Linken haben bei der Landesregierung nachgefragt, ob solche Scherzfragen zulässig seien. Man kann sich über unbesetzte Lehrerstellen, ausfallenden Unterricht und verrottende Schulgebäude zu Recht aufregen und die Regierung fordern, aber wegen einer Scherzaufgabe? Sollte neben der Quantität nicht vor allem dann auch die Qualität stimmen? Precht hatte damals in diesem Zusammenhang den schönen Begriff des Bulimie-Lernens verwendet. Einfach nur Wissen stupide reinschaufeln, ohne Sinn und Verstand, und dann nach der Klausur wieder loswerden, um Platz für neuen (stupiden) Stoff frei zu machen.

Mehr Kompetenz unterrichten, weniger zusammenhangloses, dumpfes Wissen! Das macht den Unterrichtsausfall zwar nicht wieder wett, aber es bringt ein wenigstens etwas. Stehe ich mit meiner Meinung alleine? Sind alle schon froh, wenn die Kinder im Klassenraum überhaupt mal einen Erwachsenen zu sehen bekommen? Was meint Ihr?

Kommentare (23)

  1. #1 Nicolai
    Dezember 12, 2017

    Wenn ich meine Tochter beobachte, bekomme ich den Eindruck, dass das Schulsystem die Kinder auf Bulimielernen trimmt. Kompetenzen sind nicht vorgesehen. Stellte sie mir mitten in der 9. Klasse die Frage “Warum Punkt vor Strich und nicht anders herum?”.
    Die Erklärung versetzte sie in Staunen “Das macht ja Sinn!”
    Die Lehre fordern die Kinder auf zu fragen wenn sie etwas nicht verstehen. Zum sie das, erhalten Sie die Antwort “Das hatten wir schon letzte Woche.”
    Es ist erschreckend wie schnell den Kindern die Freude am Lernen abtrainiert wird.
    Anscheinend werfen viele Lehramtstudenten das Handtuch weil sie dieses System nicht mittragen wollen.
    Ich glaube, das unser Schulsystem eine grundlegende Reformation braucht. Ja zu Kompetenzen und Neugier.
    Kompetente Menschen sind aber schwerer zu führen. Liegt hier vielleicht das Problem?

  2. #2 rolak
    Dezember 13, 2017

    Mehr Kompetenz unterrichten[?]

    Da finde ich kein GegenArgument…

  3. #3 tomtoo
    Dezember 13, 2017

    Industrialisiertes Fliesbandlernen 2.0
    So wollte man das doch. Vor 25 Jahren wurden doch die Weichen so gestellt. Durchschleusen so billig wie möglich. Wer kein passendes Zuhause hatt um Defizite zu kompensieren , tja pech gehabt. Wir brauchen Eliten , der Rest ist eh Schrott.

  4. #4 koma
    Dezember 13, 2017

    Zum Thema Bulimielernen kann ich folgendes beitragen:
    Ich habe es vor fast 20 Jahren fertig gebracht (oder halt auch nicht;-) ein Informatik-Studium bis zur Diplomarbeit zu bringen, ohne danach auch wirklich was von der Materie zu verstehen.
    Mit alten Prüfungsprotokollen – teilweise sogar auf den entsprechenden Prof zugeschnitten – und stundenlangem “binge-learning” direkt vor den Prüfungen habe ich jede!!! mündliche Prüfung bestanden; mit wechselnden Noten, aber eben bestanden.
    Exakt ein Professor hat mich mit den Worten verabschiedet: Also ich lasse sie jetzt mit 4,0 bestehen, aber ich sage Ihnen voraus, daß sie in diesem Arbeitsfeld nichts erreichen werden.
    Die schriftlichen Prüfungen liefen ähnlich ab, so es sie denn überhaupt gab – oft waren es nämlich praktische Projekte, die als Prüfung für einen bestandenen Schein galten…..
    ….und die fast liefen immer in Gruppenarbeit ab.
    Und “Wer” da jetzt “Wieviel” in “Welcher” Qualität dazu beigetragen hat, war nie gefragt. Wer soll auch bei 10 Projektteilnehmern (war das Maximum) nachvollziehen, ob alle Teilnehmer qualifiziert dazu beigetragen haben.
    Wie gesagt, ich habe es nur “bis” zur Diplomprüfung geschafft, aber nicht bis zum Diplom. Das soll aber nicht heißen, daß ich nicht auch das noch bestanden hätte, denn als schriftlichen Teil hätte ich sogar schon ein Thema gehabt, daß Teil eines Zweierprojektes gewesen wäre, also 2 verschiedene Diplomarbeiten zu einem Thema.
    Und ob mich dann bei der mündlichen Prüfung der Prof dann wirklich darauf prüft, ob ich ihm nur erzähle, was er hören will, oder er meine “Kompetenz” prüft, da bin ich mir nicht ganz so sicher.
    Wie gesagt, es ist ja nicht zu Ende gebracht worden, aber daß man hierzulande ohne wirkliches Wissen so weit kommen kann, ist schon erschreckend und erklärt so manche Positionsbesetzung.

  5. #5 siskin
    Dezember 13, 2017

    Wenn Lehrkräfte fachliche Kompetenz vermitteln sollen, müssen Eltern zuallererst auch soziale Kompetenz vermitteln.
    Wenn einzelne sozial verhaltensauffällige Kinder den Lernerfolg einer ganzen Klasse zunichte machen können, weil die Lehrkraft 90% der Unterrichtseinheit dazu nutzen muss, soziales Verhalten zu unterrichten, bleibt für fachliche Kompetenz nicht genug Platz.

  6. #6 Phero
    Dezember 13, 2017

    @Nicolai:
    Oh, auf die logische Erklärung, warum Punkt vor Strichrechnung kommen muss(!) bin ich aber gespannt. Ich sehe dafür keinen logischen Grund, das ist lediglich eine Konvention – dachte ich.
    Und Wikipedia bestätigt mich da auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Punktrechnung_vor_Strichrechnung

  7. #7 Aginor
    Dezember 13, 2017

    Also ich habe in meiner Schulzeit (endete 2003) und auch meiner Studienzeit (die Jahre danach) Menschen kennengelernt und beobachtet, die Bulimielernen perfektioniert hatten.
    Ich hatte schon das Gefühl dass es einfach funktioniert hat. Manche waren auch sehr talentiert darin, bis hin zum auswendiglernen ganzer Buchseiten!
    Erschreckend gute Noten, und zwei Wochen später war nichts mehr davon im Kopf. “Das war doch in der letzten Arbeit dran, das wird nicht mehr gefragt”.
    Katastrophe.
    Die Fächer in denen LehrerInnen und Stoff das ganze behindert haben, konnte man leicht erkennen: Dort waren diese SchülerInnen sehr schlecht.

    Das Abitur bzw. Diplom haben diese SchülerInnen und StudentInnen übrigens _alle_ geschafft. Teilweise mit Extrarunde oder weniger guten Noten aber immerhin.

    Und noch als kleine Anekdote: Ich fühlte mich an Aldous Huxley erinnert. Hier ein kleiner Auszug aus “Brave New World”:

    ### ZITAT ANFANG ###

    “These early experimenters,” the D.H.C. was saying, “were on the wrong track. They thought that hypnopædia could be made an instrument of intellectual education …”

    (A small boy asleep on his right side, the right arm stuck out, the right hand hanging limp over the edge of the bed. Through a round grating in the side of a box a voice speaks softly.

    “The Nile is the longest river in Africa and the second in length of all the rivers of the globe. Although falling short of the length of the Mississippi-Missouri, the Nile is at the head of all rivers as regards the length of its basin, which extends through 35 degrees of latitude …”

    At breakfast the next morning, “Tommy,” some one says, “do you know which is the longest river in Africa?” A shaking of the head. “But don’t you remember something that begins: The Nile is the …”

    “The – Nile – is – the – longest – river – in – Africa – and – the – second – in – length – of – all – the – rivers – of – the – globe …” The words come rushing out. “Although – falling – short – of …”

    “Well now, which is the longest river in Africa?”

    The eyes are blank. “I don’t know.”

    “But the Nile, Tommy.”

    “The – Nile – is – the – longest – river – in – Africa – and – second …”

    “Then which river is the longest, Tommy?”

    Tommy burst into tears. “I don’t know,” he howls.)

    That howl, the Director made it plain, discouraged the earliest investigators. The experiments were abandoned. No further attempt was made to teach children the length of the Nile in their sleep. Quite rightly. You can’t learn a science unless you know what it’s all about.

    ### ZITAT ENDE ###

    Gruß
    Aginor

  8. #8 tomtoo
    Dezember 13, 2017

    @Phero
    Ist nicht nur eine Konvention. Du müsstest ansonsten Klammern oder die Multiplikatiob ausschreiben.

    5-2*3=9 falsch
    5-(2*3)=-1 richtig
    5-3-3 =1 richtig

    ?? Hoffe das stimmt.

  9. #9 tomtoo
    Dezember 13, 2017

    Uhps spendiere ein –

  10. #10 Ranthoron
    Dezember 13, 2017

    “Stell’ dir vor, du bist Busfahrer…”
    Auch eine beliebte Kapitänsaufgabe 😉

  11. #11 Nicolai
    Dezember 13, 2017

    @ Phero
    Ja, es ist möglich mit Strich vor Punkt zu arbeiten. Ich muss dann halt die Klammern anders setzen.
    Das ersparen wir uns mit dieser Regel..
    Die Multiplikation ist eine Vereinfachung der Reihenaddition. 5+5+5=3*5
    So wie ich es ihr erklärt habe. Du kaufst 3 Lippenstift für 5€ und 2 Nagellack für 1€
    Preis = 3*5+2*1=5+5+5+2+2=17
    Mit Strich vor Punkt gerechnet:
    Preis=3*5+2*1=3*7×1=21
    Meine Tochter hat damit verstanden, dass die Regel einen sinnvollen Hintergrund hat und nicht beliebig definiert wurde.

  12. #12 Phero
    Dezember 14, 2017

    Genauso gut könntest du für dein Beispiel
    Preis = 3*5+2*1
    das Beispiel bringen, dass man drei Ladungen kauft, jede Ladung besteht aus zwei Teilen mit je 5 und 2 Euro. Das wäre dann Strich vor Punkt…
    Letztendlich ist es Konvention.

  13. #13 tomtoo
    Dezember 14, 2017

    @Phero
    Nein ist keine Konvention. Du müsstest jede Multiplikation ausschreiben.

    Schreib mal 3-6*8. Viel spass dabei. Jetzt sollte es *dong* machen , warum Punkt vor Strich.

  14. #14 Dwon
    Dezember 14, 2017

    Für die Multiplikation wäre die Erklärung, dass es nur eine Zusammenfassung von langen Additionen ist (3+3+3+3 oder -2-2-2-2). Damit das funktioniert muss man eben Punkt vor Strich rechnen.

    Doch was ist mit der Division? Gibt es dazu auch eine Erklärung?

  15. #15 Aginor
    Dezember 14, 2017

    @Dwon:
    Ich war immer mies im rechnen aber ich meine mich zu erinnern dass man die Division (zumindest die ganzzahlige) auch irgendwie auf eine Subtraktion zurückführen kann.

    Glaube man zieht rekursiv den Divisor ab und zählt mit wie oft man das tut.

    Hat man früher in Programmcode teilweise gemacht um Rechenleistung zu sparen IIRC.

    Gruß
    Aginor

  16. #16 Aginor
    Dezember 14, 2017

    Öhh… glaube ich habe ein bisschen am Thema vorbei geantwortet. 😀

    Vielleicht ein wenig passender (obgleich nicht unbedingt richtiger):
    Punkt vor Strich muss für die Division gelten da diese durch eine Multiplikation mit einem Wert kleiner als 1 substituiert werden kann.

    45 / 5 – 3 = 45 * 0.2 – 3 = 6

    Gruß
    Aginor

  17. #17 uwe hauptschueler
    Dezember 14, 2017

    Non vitae sed scholae discimus („Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir“) ist ein Zitat aus einem Brief von Lucius Annaeus Seneca an seinen „Schüler“ Lucilius (epistulae morales ad Lucilium 106, 11–12, ca. 62 n. Chr.), in dem er seine Kritik an den römischen Philosophenschulen seiner Zeit äußert.
    Q.:Wikipedia
    Dass für die Schule und nicht für das Leben gelernt wird ist nichts neues.
    Das Bürgerliche Gesetzbuch z.B. welches das Leben in Deutschland reglementiert ist in der Schule nie durchgenommen worden. Zum Ausgleich habe ich gelernt Gedichte zu interpretieren eine Fähigkeit deren Nutzen nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

  18. #18 Phero
    Dezember 14, 2017

    Ich weiß, wir sind eigentlich Off-Topic. Aber was hat denn die Definition der Multiplikation (gilt ohnehin nur für ganzzahlige) als Zusammenfassung von langen Additionen mit der Konvention zu tun?
    3-6*8 = -3*8 = -3-3-3-3-3-3-3-3 = -24
    Funktioniert wunderbar.
    Natürlich kommt ein anderes Ergebnis heraus. Das Problem bei euren Einwänden ist, dass ihr das “richtige” Ergebnis bereits voraussetzt – und das kann natürlich nur mit der üblichen Konvention herauskommen. Daraus schlussfolgert ihr dann, dass die übliche Konvention die richtige und damit keine Konvention mehr ist.
    Letztendlich ist die Frage, welcher Operator stärker bindet – und das kann vollkommen widerspruchsfrei beliebig festgelegt werden. Ich kann genauso widerspruchsfrei festlegen, dass meine Operatorreihe strikt von links nach rechts durchgearbeitet werden muss, so dass z.B.
    3+4*2^2=17^2

  19. #19 Phero
    Dezember 14, 2017

    @uwe hauptschueler: Bulimielernen oder nicht hat nichts damit zu tun, wofür das Wissen später gebraucht wird. Und ich hoffe mal, dass das BGB noch lange nicht in der Schule durchgenommen wird – damit kann man sich dann auch später im Jurastudium herumschlagen, wenn man unbedingt möchte. Das braucht man ohnehin für die korrekte Interpretation.

  20. #20 uwe hauptschueler
    Dezember 14, 2017

    @Phero
    Bulimielernen ist und war der Regelfall. Was nicht praktiziert wird, wird schnell wieder vergessen.
    Regeln des BGB nicht zu kennen oder zu ignorieren ist fataler als Unkenntnis von Rechtschreibregeln. Wenn Sie zu Weihnachten Geschenke kaufen gehen Sie jedesmal einen Vertrag ein. Über die Rechtsfolgen etwas zu wissen kann nicht völlig verkehrt sein.

  21. #21 gedankenknick
    Dezember 14, 2017

    @Phero strikt von links nach rechts durchgearbeitet werden muss, 3+4*2^2=17^2
    Komme ich aber jetzt nicht mit. Denn
    ((3+4)*2)^2 = (7*2)^2 = 14^2 = 196 =/= 289 = 17^2
    Habe ich einen Denkfehler?

  22. #22 Phero
    Dezember 14, 2017

    Äh, nein… Ich habe nur die 7 aus 2*7 in das Endresultat hineingezogen – natürlich 14^2. Einfach umnachtet.

  23. #23 Laie
    Dezember 25, 2017

    Wäre Binge-Learning nicht der bessere Begriff?