Die “Wasserbelebung” nach Grander ist bekanntlich teurer und wirkungsloser Humbug aus der esoterischen Ecke. Das ist nicht nur das Ergebnis eines guten Dutzends wissenschaftlicher Studien, sondern auch einiger Gerichtsurteile.

Aber hier soll es nicht um die Wirkungslosigkeit des Granderwassers gehen, und auch nicht um den Skandal der Ordensverleihung an dessen Erfinder, sondern um eine besonders perfide Marketingstrategie der Granderwasser-Firma IPF. Die war nämlich vor einigen Jahren auf die Idee gekommen, ihre pseudowissenschaftlichen Belebungsgeräte Studenten für eine Diplomarbeit über die Wirkung des Wunderwassers zur Verfügung zu stellen.


Zum Beispiel Herrn Faißner, der anno 2000 eine wundersame
Reduktion der Oberflächenspannung um 17% in Granderwasser fand, was vom
Grander-Marketing prompt als wissenschaftlicher Beweis für die Wirkung
gefeiert wurde. Leider wurde bald darauf klar, dass Herr Faißner einen
methodischen Fehler begangen hatte, und das sensationelle Ergebnis
konnte in mehreren Folgestudien nicht reproduziert werden.

Was aber tut man, wenn eine studentische Arbeit nicht die gewünschten
positiven Resultate liefert? Immerhin steht die Diplomarbeit dann in
mindestens drei öffentlichen Bibliotheken und kann von jedermann
eingesehen werden. Ein Problem?

Kein Problem: Man lässt die Diplomarbeit einfach sperren!

Der § 86 (2) des Universitätsgesetzes 2002 besagt nämlich:

Anlässlich der Ablieferung einer wissenschaftlichen [...] Arbeit ist die Verfasserin oder der Verfasser berechtigt, den Ausschluss der Benützung der abgelieferten Exemplare für längstens fünf Jahre
nach der Ablieferung zu beantragen. Dem Antrag ist [...] stattzugeben,
wenn die oder der Studierende glaubhaft macht, dass wichtige rechtliche
oder wirtschaftliche Interessen der oder des Studierenden gefährdet
sind.

Zwar ist klar, dass ein negatives Ergebnis nicht die wirtschaftlichen
Interessen der oder des Studierende gefährdet
, sondern lediglich die
wirtschaftlichen Interessen der Firma IPF, aber über solche subtilen
Unterschiede wird im Unibetrieb oft großzügig hinweggesehen.

Wenden wir uns jetzt der Diplomarbeit von Frau Margit Höbling zu, die
diese an der TU Graz mit freundlicher Unterstützung der Firma
Granderwasser-Firma IPF bereits anno 2004 fertiggestellt hatte. Frau
Hölbling hatte Granderwasser und als Kontrolle normales Leitungswasser
mit sieben verschiedenen Methoden penibel untersucht und nach
Unterschieden Ausschau gehalten. Hier die Resultate:

i-c9fe784d4c8eff9b65fabe33be375c92-dipl_hoelbling_granderwasser-thumb-500x257.jpg

Kurz gesagt: Ein grandioses Nullresultat! Keine einzige der sieben Methoden lieferte einen statistisch signifikanten Unterschied zwischen Granderwasser und Leitungswasser. Kein Wunder natürlich, denn der einzige Unterschied zwischen Granderwasser und Leitungswasser ist der Preis – Granderwasser ist etwa um den Faktor 5.000 teurer.

Die Firma IPF wusste von dem Desaster freilich schon anno 2004. Doch erst seit dem Auslaufen der Sperre vor wenigen Monaten kann auch die interessierte Öffentlichkeit die Resultate jetzt einsehen.

Und jetzt das Sommerrätsel zum Mitraten: Was wird wohl die seit 2006 gesperrte Diplomarbeit von Herrn Maier ergeben, wenn sie 2011 freigegeben werden wird?

In der Wissenschaftswelt gilt die bewusste Unterdrückung von “unerwünschten” Daten und Ergebnissen als Wissenschaftsbetrug. In der Wirtschaftswelt gilt sie als clevere Marketingstrategie. Die Firma IPF und ihr Voodoo-Produkt sind von der Wissenschaftswelt so weit entfernt wie Wien vom Andromedanebel. Zu ihrem Glück.

Kommentare

  1. #1 michael
    29. Juli 2010

    > Was wird wohl die seit 2006 gesperrte Diplomarbeit von Herrn Maier ergeben ?

    Wohl leider keinen Verkaufsrückgang von Granderwasser.

    Warum nicht eine Firma aufmachen, die bei Vollmond abgefülltes Wasser verkauft, und bewirbt mit: Wirkt genauso gut wie ein anderes Wasser (für die Hälfte des Preises). DIe Diplomarbeiten kann man dann benutzen, um nachzuweisen, dass kein Unterschied zu Granderwasser besteht.

  2. #2 Gwendolan
    29. Juli 2010

    In der Schweiz sprudelt der Eso-Quatsch sogar steuerfinanziert in öffentlichen Bädern:

    http://videoportal.sf.tv/video?id=96a827e8-c605-4ad2-8217-d87655dfe860

  3. #3 Oliver Schauer
    29. Juli 2010

    Seit Jahren frage ich mich warum ich mein Geld mit ehrlicher Arbeit als Servicetechniker verdiene.Dabei könnte ich mit Lug und Esotrug Kohle ohne Ende scheffeln und bräuchte nicht mehr als Wasser und dubiose Filtersätze.Aber immer noch gilt der Grundsatz “Mit der Dummheit der Menschheit kann man mehr Geld verdienen als mit Erdöl und Drogen”

  4. #4 Andreas Kyriacou
    29. Juli 2010

    Mussten denn die drei vorgängig einer Sperrung vertraglich zustimmen um die Voodoo-Geräte einsetzen zu können oder liessen sie sich einfach kaufen? Lässt sich gegen eine solche Sperrung nicht klagen?

  5. #5 Ender
    29. Juli 2010

    DIe Diplomarbeiten kann man dann benutzen, um nachzuweisen, dass kein Unterschied zu Granderwasser besteht.

    Klasse Idee, dagegen kann nun wirklich niemand etwas haben (außer IPF). xD

  6. #6 radicchio
    29. Juli 2010

    also ich hatte mal die idee, homöopathische globuli nach sternzeichen und modkalender zu verticken. man könnte die auch noch mit vollmondgranderwasser beleben. belebte vollmond globuli z.b. für den wassermann. krasser burner!!!

    nur ist das zeug ja leider apothekenpflichtig …

  7. #7 Tobias
    30. Juli 2010

    Mich interessieren die gleichen Fragen wie Andreas Kyriacou.

  8. #8 Andreas Kyriacou
    30. Juli 2010

    @radicchio
    Damit Du Deine Glaubuli als maximal ESO-zertifiziert anpreisen kannst, solltest Du als zu verdünnender Ausgangsstoff Bachblütenwasser nehmen — auch wenn die Idee geklaut ist.

  9. #9 YeRainbow
    30. Juli 2010

    mich hätte auch interessiert, wieviel sich die Firma die Sperung der Arbeiten kosten ließ.

    Mehr Transparenz!
    Damit man weiß, woher der Wind weht, und wes Lied der Brotfresser pfeift. Wes Brot ich eß…

  10. #10 Bernd
    30. Juli 2010

    Ich werde ein neues Wasser auf den Markt bringen und damit werben, dass es “mindestens so wirksam wie Granderwasser” ist, allerdings nach der Bernd-Methode hergestellt wird, die, wie allgemein bekannt, die Wassermoleküle einem nur äußerst geringen … äh … meridian-atmosphärischem Stress aussetzt. Interessenten?

  11. #11 Ulrich Berger
    30. Juli 2010

    @ Andreas, Tobias:
    Wie das im Detail gelaufen ist, weiß ich leider auch nicht.

  12. #12 Herbert Haas
    30. Juli 2010

    Kleine Stichprobe, aber immerhin:

    Ich war in den letzten 365 Tagen in 4 Hotels in Österreich (Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Steiermark). Alle 4 Hotels verwöhnten ihre Gäste mit granderisiertem Leitungswasser. In einem Hotel legte man uns zusätzlich Glücksteinchen aufs Nachtkasterl.

    Das ist Wellness in Österreich! Da strahlt einem das Chakra aus dem A*rsch!

  13. #13 wolfgang
    30. Juli 2010

    aus der verbindlichen Dienstanweisung der MUW Good Scientific Practice (Ethik in Wissenschaft und Forschung)

    Kapitel 1.7.4 Publikationspraxis

    1.7.4.3 Die Publikation von in sich geschlossenen und nachvollziehbaren Arbeiten mit klarer Fragestellung wird erwartet.

    Von nachträglicher Sperre steht da nichts drin.

  14. #14 Marius
    30. Juli 2010

    Andersrum muss man aber wohl davon ausgehen, dass IPF ohne die (hier missbrauchte) Sperrmöglichkeit wahrscheinlich gar keine Geräte an die Studenten verliehen hätte. So haben wir – wenn auch mit einigen Jahren Verzögerung – wenigstens überhaupt Resultate, die nicht mehr verheimlicht werden können.

    Meiner Erfahrung nach wird solchen Sperranträgen übrigens praktisch ung’schaut stattgegeben. Ich erinnere mich noch an Kollegen, denen ihre Diplomarbeit einfach nur peinlich war (Plagiate?), und die sie deswegen unter nebulösen Vorwänden sperren ließen.

  15. #15 Stefan W.
    30. Juli 2010

    Einfach einen Liter dieses Granderwassers kaufen, eigenes Wasser beleben, eigene Geräte bauen und verkaufen als ‘mit Granderwasser’ und ‘nach Grandermethode’. Jedenfalls belebt.

  16. #16 Andreas Kyriacou
    30. Juli 2010

    @Stefan W.: am besten mit dem Slogan “doppelt so wirksam wie die Grandermethode” bewerben. Das wär ja nicht mal gelogen.

  17. #17 Dr. E. Berndt
    30. Juli 2010

    So wie in der Homöopathie und anderen Voodoo-Wissenschaften nützt keine Diplomarbeit auch nur irgendwie, um die gläubigen Wasseranbeter zu bekehren.
    An sich ist es ein Skandal erster Ordnung, wenn eine Universität derartige Diplomarbeiten überhaupt annimmt und durchführt.
    Was denkt sich so ein Professor eigentlich, wenn er so einen Schwachsinn als Diplomarbeit zuläßt und dann auch noch vidiert?
    Die Wundergläubigkeit ist allerdings in allen Kreisen der Bevölkerung vertreten. Von der Raumpflegerin bis zum Universitätsprofessor, vom Hilfsarbeiter bis hin zum Dipl. Ing., von der Verkäuferin bis zum Marketingleiter, von der Krankenschwester bis hin zum Primar – sie alle glauben an den Tiroler Wundersmann und an das bioinformierte Naß aus Jochberg.
    Während Beneviste für sein Wassergedächtnis und Pons und Fleischmann eine saure Zitrone erhielten, bekam Grander das Ehrendingsbums für Wissenschaft und Kunst.
    Und die Granderleute besäuseln munter an allen Ecken und Enden um ihre Gesundheit besorgte Menschen und erzählen diesen das, was nicht niedergeschrieben in den Prospekten zwischen den Zeilen von den Gläubigen geschaut wird.

    Wollt ihr noch den alpenländischen Paradigmenwechsel zusammengefaßt lesen?

  18. #18 soph
    30. Juli 2010

    Bei jeder meiner Abschlussarbeiten unterzeichnete ich vor dem Beginn der Arbeit, dass ich mich verpflichte, einen Antrag auf Sperre einzureichen. AFAIK wurde das bei uns bei jeder Arbeit am Institut default verlangt, ohne, dass je über eine Notwendigkeit oder einen potenziellen Konflikt mit der wissenschaftlichen Öffentlichkeit nachgedacht wurde.

    Die meisten unserer Abschlussarbeiten entstanden in Zusammenarbeit mit Industriepartnern, d.h. waren 3.-mittelfinanziert. Wir bekamen aus dieser Finanzierung über einen Werkvertrag eine Bezahlung für die Arbeit.

    Als negativ sahen wir an, dass wir diese Arbeit nicht als persönliche Referenz öffentlich stellen konnten. Im Gespräch mit den Verfassern veröffentlichter Arbeiten stellen die jedoch als Vorteil heraus, das wir alle Daten und Ergebnisse angeben konnten und nicht verklausuliert (im Hinblick auf Industriespionage) einbringen mussten, was die wissenschaftliche Auswertung deutlich schwieriger mache.

    Insofern denke ich, ohne dass ich weitergehende Kenntnis über die Arbeiten habe, dass, ja, die Studenten vertraglich verpflichtet waren, eine Sperre zu beantragen, und ihre Arbeit auch “gekauft” war.
    Andererseits sehe ich es als Zeichen der Integrität der Beteiligten (Diplomand/in und Betreuer), dass nicht so lange geforscht wurde, bis ein positives Ergebnis herauskam, auch wenn es sicher einen einschlägigen Druck der beauftragenden gegeben haben mag.

    Grundsätzlich möchte ich jedoch anmerken, dass man sowohl als Student wie auch als Betreuer sehr wohl die Möglichkeit hat, ein Thema abzulehnen.

  19. #19 nihil jie
    30. Juli 2010

    ich sehe schon… ich muss hier abhilfe schaffen und mich in opposition zu den ganzen belebten dingen begeben…. ich werde mortale luft verkaufen *gg

  20. #20 nihil jie
    30. Juli 2010

    nachschlag:

    natürlich eigenhändig erschlagen und in flaschen gezwängt… ;)

  21. #21 schlappohr
    30. Juli 2010

    An dem Institut, an dem ich arbeite, ist es gängige Praxis, dass bestimmte Diplom/Masterarbeiten erstmal ein paar Jahre in den Giftschrank kommen, bevor die Vollversion veröffentlicht wird. Dahinter stehen knallharte wirtschaftliche Interessen, weil die Studenten häufig Dinge zutage fördern, die der Konkurrenz nutzen könnten. Meistens handelt es sich um die Entwicklung bestimmter Verfahren oder Algorithmen. Rein vom geschäftsmäßigen Standpunkt kann ich die Forderung nach einer Sperrung seitens IPF also schon verstehen.

    Allerdings geht es bei uns nicht um esoterisches Zeug. Ich frage mich, warum sich ein Hochschulprofessor bereiterklärt, eine Arbeit zu betreuen, wo er doch genau weiß, dass sie nicht veröffentlicht wird, wenn sie Granderwasser-Mist als solchen entlarvt. Ich glaube, das eigentliche Problem bei dieser Sache ist die Geldgier der Universitäten, die so dumm sind, sich auf einen Deal mit den Eso-Spinnern einzulassen.

  22. #22 Ulrich Berger
    30. Juli 2010

    @ schlappohr:

    An sich finde ich es nicht verwerflich, wenn man als Dipl.thema esoterischen Unfug mit wissenschaftlichen Methoden testet. Kann ein gutes Training sein. Es hat sogar einen Vorteil: Wenn was überraschendes rauskommt, hat man mit großer Wahrscheinlichkeit einen Fehler gemacht und kann das Experiment wiederholen und gleichzeitig lernen es künftig besser zu machen.

    Außerdem glaube ich kaum, dass die TU Graz von der Firma IPF Geld gesehen hat. Maximal die Studentin, wenn sie die Dipl.arbeit im Rahmen eines Werkvertrag angefertigt hat.

  23. #23 Dr. E. Berndt
    31. Juli 2010

    Grander Technbik in Spitälern

    http://grander.com/de/anwender/krankenh%C3%A4user

  24. #24 Philippe Leick
    1. August 2010

    Gerade war ich für ein Schachturnier zwei Wochen in der Schweiz (Biel) und habe dabei für meine Verhältnisse mehr als nur anständig gespielt. Im Eingangsbereich meines Hotels prangte Stolz eine Plakette, die darauf hinwies, dass dort Granderwasser verwendet wird. Vielleicht sollte ich also meine dogmatische Ablehnung überdenken…

    Zur zeitlich befristeten Sperrung von Diplomarbeiten: ich arbeite in der Forschung eines Industrieunternehmens und habe dabei im Lauf der Jahre zahlreiche Diplomarbeiten betreut (Ingenieurswissenschaften, Universität bzw. Fachhochschule). Bei sensiblen Themen wird im Vorfeld mit dem Diplomanden und seinem betreuenden Professor eine passende Geheimhaltungsklausel vereinbart. Der Diplomand bekommt während seiner Arbeit, die in der Firma durchgeführt wird, eine Art Gehalt (nicht viel), Universität bzw. Professor bekommen definitiv kein Geld – das ist (zumindest bei uns) sogar strengstens verboten.
    Im Prinzip haben die Gutachter der Hochschule jede Möglichkeit, das wissenschaftliche Niveau der Arbeit zu prüfen. Sie bekommen ja auch ein Exemplar mit allen Ergebnissen bzw. können unsere Labore besuchen und Rohdaten anfordern. Je nach Prüfungsordnung der Hochschule ist es manchmal notwending, zusätzlich eine “leicht zensierte” öffentliche Fassung der Arbeit zusammenzustellen. Gerade Fachhoschulen sind aber meistens sehr darum bemüht, den Indurstriepartnern entgegenzukommen und ihren Studenten das Leben nicht unnötig schwer zu machen.
    Letzendlich kommt aber viel auf die Integrität aller Beteiligten an. Insofern gibt es aber kaum ein Unterschied zu wissenschaftlichen Arbeiten an einer Universität.

    Es steht sicher ausser Zweifel, dass die Diplomarbeiten veröffentlicht worden wären, wenn das Ergebnis für das Granderwasser “besser” ausgefallen wäre. Wesentlich anders läuft es aber nirgends ab: Diplomarbeiten mit unspektakulären Ergebnissen verstauben in Bibliotheken, ohne dass die Fachwelt davon etwas erfährt, selbst wenn sie im Prinzip öffentlich zugänglich sind. Wenn dagegen “das richtige” herauskommt, sorgt der Professor dafür, dass eine Konferenz- oder Journal-Veröffentlichung daraus gemacht wird.

  25. #25 Ronny
    2. August 2010

    Ich sag nur eins: Wenn man Granderwasser angeboten bekommt, lautstark (so dass es alle hören) verweigern mit dem Hinweis, dass es krebserregend ist.

    Es sagen zwar alle: das glaub ich nicht, aber der Griff ums Glas ist weit weniger stark :)

  26. #26 schlappohr
    2. August 2010

    @Ulrich Berger:

    “An sich finde ich es nicht verwerflich, wenn man als Dipl.thema esoterischen Unfug mit wissenschaftlichen Methoden testet.”

    Das ist völlig in Ordnung, aber man darf solche Arbeiten natürlich nicht “von Gnaden” des Herstellers durchführen, denn er wird an der Widerlegung der Wirksamkeit kein Interesse haben. Es hätte dem Betreuer bzw. der Hochschule klar sein müssen, dass es wohl keine Veröffentlichung geben wird, wenn die DA das Ergebnis liefert, das sie liefern muss. Eine Sperrung einer DA mit Zweck, einen Betrug oder ein unmoralisches Verhalten einer Firma zu vertuschen, darf doch eigentlich nicht von einer Hochschule unterstützt werden.

  27. #27 Christoph
    3. August 2010

    Also, ich persönlich hätte eine solche Diplomarbeit mit Freuden angenommen ;-) Und am Ende hätte ich dick auf meine Homepage und jede Bewerbung geschrieben: “Ich habe eine Diplomarbeit über die Wirksamkeit von Granderwasser gemacht. Allerdings hat die Firma die Veröffentlichung der Ergebnisse verboten.”

    Und wenn man besonders guter Laune ist hängt man noch “Ich darf auch nicht darüber reden, ob es gesundheitschädigend ist oder nicht…” dran

    Ich fürchte, damit kann man viel mehr Aufmerksamkeit erregen, als wenn man Fakten präsentiert.

  28. #28 Dr. E. Berndt
    3. August 2010

    Das eigenartige an solchen Diplomarbeiten ist, daß in den Präambeln meist nichts drinnen steht, welche naturwissenschaftlichen Unvereinbarkeiten einem positiven Ergebnis entgegenstehen. Das heißt, es wird mit keinem Satz auf die jedem Naturwissenschaftler geläufigen Widersprüche hingewiesen.

  29. #29 Philippe Leick
    4. August 2010

    @ Dr. Berndt:

    [...] es wird mit keinem Satz auf die jedem Naturwissenschaftler geläufigen Widersprüche hingewiesen.

    Das war mir damals auch bei der Arbeit von Heike Larcher zum Thema Holopathie aufgefallen. Die Kapitel, in dem sie das Verfahren beschreibt, liest sich teilweise wie ein Werbeprospekt des Herstellers.
    Irgendwo findet man schon Hinweise, dass z.B. die “wissenschaftliche Basis” fehlt, aber die sind meistens so allgemein gehalten, dass klar wird, dass sie zwar der Vollständigkeit halber drin sind, der Verfasser sich aber nicht mit den Details beschäftigt hat.

    Es spricht nichts dagegen, auch höchst unplausible Behauptungen wissenschaftlich sorgfältig zu prüfen. Zu einer guten Methodik würde aber neben einer ordentlichen Versuchsdurchführung und Auswertung auch eine Diskussion der theoretischen Argumente gehören – also eine Übersicht der Behauptungen und eine Bewertung dieser Behauptungen anhand des heutigen Stands der Naturwissenschaften. Angesichts dessen, dass heutzutage skeptische Literatur ohne weiteres verfügbar ist, sollte das auch keine unzumutbare Aufgabe mehr sein.
    Meiner Meinung nach sollte es auch Aufgabe der betreuenden Professoren sein, auf eine solche Diskussion zu bestehen.

  30. #30 RickNick
    17. Oktober 2010

    Es wird ja einfach zu Belegen sein dass Granderwasser-Gläubige signifikant öfter an Krebs erkranken als Nichtgranderianer.

    Ansatz: Granderleute glauben doch jeden Unfug und leben in ständiger Angst vor irgendwelchen Strahlen, Wellen, Schwingungen u. dgl. Dadurch ist ihre Psyche stark belastet und damit kommt der psychosomatische Kreislauf in Gang. Et voila: Granderwasser ist krebsfördernd. Empirisch nachweisbar, falls sich jemand die Mühe macht.

  31. #31 Alexander Schindler
    2. Oktober 2012

    kritsch gedacht ist die überlegung “nur weil grander wissenschaftlich die wirkung nicht beweisen kann, muss es deswegen humbug sein” einfach kindisch. wir konnten vor 500 jahren die existenz von viren auch nicht naturwissenschaftlich beweisen und dennoch gibt es viren.
    euer problem ist, daß ihr denkt, nur weil ihr euch etwas naturwissenschaftlich nicht erklären könnt, muss es humbug sein. wenn ihr ernsthaft mit einem wachen geist darüber nachdenkt, dann müßtet ihr zu der erkenntnis gelangen, daß es absolut anmassend ist anzunehmen, wir menschen wären intelligent genug um unsere umwelt in all ihrer vollständig naturwissenschaftlich erklären zu können (zumindest war das einsteins und heisenbergs meinung, lest es nach) und weil gerade noch einer von euch über die sache mit dem vollmond herzieht. wieso ist es außerhalb eurer geistigen kapazitäten, sich zu überlegen wenn ein himmelskörper stark genug ist um ebbe und flut zu bestimmen, daß er eine wirkung auf unsere seele oder körper hat? aber astrologie ist ja humbug, oder nicht? kepler und pythagoras waren beide absolut überzeugte vertreter der astrolgie (ja, lest es nach, wenn ihr es nicht glaubt). die hatten dann beide auch einen an der waffel oder?
    wenn ihr von mir hier nichts mehr lest, dann liegt es nicht daran, daß mich eure gegenargumente überzeugen. ihr schmerzt einfah nur meinen geist zu sehr…

  32. #32 noch'n Flo
    Schoggiland
    2. Oktober 2012

    @ A.Schindler:

    wir konnten vor 500 jahren die existenz von viren auch nicht naturwissenschaftlich beweisen und dennoch gibt es viren.

    Und trotzdem können wir schon heute voraussagen, ob etwas in Zukunft möglich sein wird oder nicht. Ergebnis: Granderwasser ist nicht möglich. Weder heute noch später.

    euer problem ist, daß ihr denkt, nur weil ihr euch etwas naturwissenschaftlich nicht erklären könnt, muss es humbug sein.

    Nicht wir müssen erklären, Grander muss beweisen. Und daran scheitern er und seine Jünger immer wieder.

    wenn ihr ernsthaft mit einem wachen geist darüber nachdenkt, dann müßtet ihr zu der erkenntnis gelangen, daß es absolut anmassend ist anzunehmen, wir menschen wären intelligent genug um unsere umwelt in all ihrer vollständig naturwissenschaftlich erklären zu können (zumindest war das einsteins und heisenbergs meinung, lest es nach)

    Das haben sie nicht gesagt. Und die Naturwissenschaft hatte noch nie den Anspruch, alles zu wissen.

    und weil gerade noch einer von euch über die sache mit dem vollmond herzieht. wieso ist es außerhalb eurer geistigen kapazitäten, sich zu überlegen wenn ein himmelskörper stark genug ist um ebbe und flut zu bestimmen, daß er eine wirkung auf unsere seele oder körper hat?

    Weil die Menge Wasser im menschlichen Körper viel, viel, viel, viel, viiiiiiel zu klein ist. Selbst in der riesigen Ostsee gibt es keine Gezeiten – selbst diese Wassermenge ist für eine Wechselwirkung mit dem Mond zu gering.

    aber astrologie ist ja humbug, oder nicht? kepler und pythagoras waren beide absolut überzeugte vertreter der astrolgie (ja, lest es nach, wenn ihr es nicht glaubt). die hatten dann beide auch einen an der waffel oder?

    Darum geht es nicht. Sie haben eben aber auch viel sinnvolles geleistet. Was durch ihre Neigung zur Astrologie nicht geschmälert wird.

    wenn ihr von mir hier nichts mehr lest, dann liegt es nicht daran, daß mich eure gegenargumente überzeugen. ihr schmerzt einfah nur meinen geist zu sehr…

    Jaja, selber nachdenken anstatt den Dummfug anderer nachzuplappern, kann weh tun.

  33. #33 s.s.t.
    2. Oktober 2012

    @Alexander Schindler

    Wenn man keine inhaltlichen Argumente hat, tut es auch das Galileo-Gambit. Na ja, und der berühmte Tellerrand darf auch nicht fehlen.

    Stimmts?

    Aber einen Beleg für Wunderwässer gibt es selbstverständlich nicht; Maulen und Motzen ist ja so viel einfacher für schlichte Gemüter.

  34. #34 Basilius
    2. Oktober 2012

    @Alexander Schindler

    kritsch gedacht ist die überlegung “nur weil grander wissenschaftlich die wirkung nicht beweisen kann, muss es deswegen humbug sein” einfach kindisch. wir konnten vor 500 jahren die existenz von viren auch nicht naturwissenschaftlich beweisen und dennoch gibt es viren.

    Das ist nicht kritisch gedacht, sondern etwas unüberlegt gedacht. Sie werfen hier leider zwei grundverschiedene Dinge in einen Topf und deswegen kommt es (nicht nur) zu diesem Trugschluß.
    Tatsächliche Wirkung und die Erklärung dazu sind nicht dasselbe.
    Eine tatsächliche Wirkung der Viren konnte man sogar schon vor mehr als 500 Jahren beobachten. Man konnte es sich früher bloß noch nicht stimmig erklären.
    Beim Granderwasser braucht man gar keine Erklärung, weil das Granderwasser erst mal seine Wirkung beweisen müsste.
    Soviel Geduld, das abzuwarten dürfte allerdings keiner mehr aufbringen wollen.

  35. #35 tapete71
    Berlin,
    28. Januar 2013

    Sehr geehrte Schreiber, ich habe hier nicht alle Kommentare durchgelesen. Das Trinken von Grander Wasser belebt und energetisiert mich sehr. , ich habe auch mehr Appetit aufs Wassertrinken. Es tut mir sehr gut, ich fühle mich vitaler.
    Ich mache auch außergewöhliche Erfahrungen mit homöopathischen Mittel. Deren Wirkung ist ja auch nicht so ohne weiteres nachweisbar. Die hochpotenzierten homöpathischen Mittel enthalten eine Information und die wirken auf der geistigen Ebene. Nach einem schweren Fahrradunfall ,,zum Glück ohne gebrochene Knochen, aber mit einen Schock, fühlte mich ganz kodderig, ganz schwach, konnte nicht sprechen, nur schluchzen. Bat einen Passanten mir aus meiner Handtasche meine Arnika Kübelchen zu geben. nahm gleich 3 Kügelchen Arnika C 200, eine Minute später noch einmal 3 Kügelchen . Ich konnte aufstehen, mich an den Straßenrand setzen, Nach ein paar Minuten konnte ich aufstehen und sogar noch weiterfahren.. Vor jedem Zahnarztbesucg nehme ich Arnika C 200. Nimmt die Angst, die Schmerzen sind verringert. Ich könnte noch soviel Gutes daüber schreiben.
    Ich empfehle Bücher von Prof. Klaus Peter Dürr -Quantenphysiker- alternativer Nobelpreisträger- hat unter Werner Heisenberg, gearbeitet) .
    Seine Kernaussage: Wir beutzen heute Geräte aus der QuantenPhysik, aber die heutigen Menschen können diese Quantenlehre noch garincht verstehen. Sie sind einfach in Ihrer geistigen Entwicklung noch nicht so weit.
    Er sagt u.a. “Alles ist mit allem verbunden. Wir sind auf einer geistigen Ebene alle miteinander verbunden”.
    .Leider heute nicht so einfach nachvollziehbar.
    Wenn wir das endlich alle verstehen, können wir keine Tiere mehr quälen, keine Kriege mehr führen, keine Menschen mehr verhungern lassen. Denn das, was, ich einem anderen antue, tue ich mir selber an. Das steht genauso in der Bibel, “Was Du einem anderen antust, das tust Du mir an”. Denn wir alle haben den göttlichen Funken in uns. Alle, ohne Ausnahme.
    In der Oper “Parsifal” von Wagner fragt Parsifal zum Schluß
    “Wer erlöst den Erlöser”
    Für mich lautet die Antwort:” Wir Menschen” Indem wir den Christus in uns verwirklicht haben, d. h. wie Christus denken und handeln. (Ich liebe meinen Nächsten wie mich selbst), erlösen wir den Erlöser .

  36. #36 Bullet
    28. Januar 2013

    Du verwendest zu wenig buzzwords. Das wirkt alles nicht ganz echt. Daran mußt du noch üben. Obwohl der Dürr schon ganz gut war, gerade mit der Heisenberg-Erweiterung. Allerdings hast du Hamlet vergessen und sein “es gibt mehr …” usw.
    Wenn du das alles noch öfter einstudierst, wird auch eine gute Satire draus.

  37. #37 Dietmar
    28. Januar 2013

    @tapete71: Ich finde zudem, dass in Deiner Darstellung Astrologie und Wünschelrutengehen unterrepräsentiert sind.

  38. #38 para
    29. Januar 2013

    Und mal wieder kommt der Chauvinismus mit aber die heutigen Menschen können diese Quantenlehre noch garincht verstehen. Sie sind einfach in Ihrer geistigen Entwicklung noch nicht so weit. durch. Schon traurig das manche Leute scheinbar(?) nicht einmal merken was sie da eigentlich nachplappern.

  39. #39 para
    29. Januar 2013

    Arg,…
    Und mal wieder kommt der Chauvinismus mit

    aber die heutigen Menschen können diese Quantenlehre noch garincht verstehen. Sie sind einfach in Ihrer geistigen Entwicklung noch nicht so weit.

    durch. Schon traurig das manche Leute scheinbar(?) nicht einmal merken was sie da eigentlich nachplappern.

  40. #40 Anwalts_Liebling
    29. Januar 2013

    ach Tapete, das mit dem Zahnarzt geht einfacher und billiger. Ich war 8 (acht) Jahre in meiner Jugend nicht beim ZA wg. Panischer angst. Dann ging es nicht mehr. ein zum Glück sehr guter ZA hat dann eine Renovierung vorgenommen und seitdem gehe ich alle 6 monate ohne grössere Probleme. Und die angst? GANZ Einfach! Ich belohne mich! Ok, unfair – weil auf Kosten meines Arbeitgebers – aber ist es mir wert – denn an dem Tag bin ich danach “krank” – und ich gebe zu – auf den freien Tag freue ich mich… und die Freude ist grösser als die Angst vor dem ZA….und kostet mich nichts.

  41. #41 noch'n Flo
    Schoggiland
    29. Januar 2013

    Das kann nur ein Poe sein. Bitte sagt mir, dass das ein Poe ist!

  42. #42 helmut kuncar
    wien
    6. April 2013

    die gravitationswirkung des mondes ist etwa gleich, egal wie er für uns das sonnenlicht reflektiert. ebbe und flut resultieren aus der oszillation eines gemeinsamen schwerpunkt des system erde-sonne-planeten-etc-etc. sagenhaft find ich die gläübigkeit vieler bzgl. wunderwasser,flußblüten,pöltikern,pfaffen ,superjoghurt, und so vieles weitere..,

  43. #43 Gesund-durch-Menschenverstand
    Trossingen
    19. August 2013

    Wir hatten jüngst einen Grander-Vertreter im Haus. Vor dem Besuch wussten wir so gut wie nichts darüber, danach noch weniger, denn konkrete Fragen zur Funktion wurden – politikerlike – durch ausweichende Vergleichsredeschwälle auch nach mehrmaligem Nachhaken nicht fassbar beantwortet, oder, noch schlimmer: wir wurden dreist angelogen. Die auf das “Gespräch” folgende Vorführung konnte uns ebenfalls übernaupt nicht überzeugen. Mit plumpen, wenn man nicht komplett der gutgläubigen Eso-Schiene verfallen ist, durchschaubaren Tricks (Leitungswasser in ein Glas füllen, zur Seite stellen, ein weiteres Glas nach einigem Durchspülen des Granderglumps zum Trinken anbieten und vergleichen lassen. Klar schmeckt das zweite Wasser frischer, weil es kühler ist und zuvor einige Liter aus der Leitung geflossen sind …) Zum Glück funktioniert unser gesunder Menschenverstand. Natürlich hat er seinen völlig überteuerten Dreck nicht an den Mann gebracht. Was wir allerdings als moralisch verwerflich empfinden ist der Umstand, dass mit kaltschnäuziger Gleichgültigkeit gutgläubigen Mitmenschen ein nachgewiesenermaßen nutz- und wirkungsloser Edelschrott zu unverschämt überteuerten Konditionen aufgeschwatzt wird, die sich dafür teils verschulden müssen. Da hört der Spaß auf!

  44. #44 barbara
    25938 Wyk
    23. Dezember 2013

    In einem Urlaub stellten wir fest, daß unser Hund das Granderwasser lieber mochte, als das “normale” Leitungswasser im gleichen Ort in Österreich. Daraufhin haben wir uns zu Hause eine Anlage installieren lassen. – Immerhin mit 3 Monaten Rückgabe-Recht. Als unsere Kunden fragten, welche Kaffeesorte wir verwenden, weil der Kaffee bei uns so gut schmeckt, haben wir uns natürlich gefreut.
    Aufgrund der Vorführung hätten wir die Anlage sicher nicht installieren lassen. Unser eigenes ” Experiment” war ganz interessant. Dillsträußchen kaufen, in 3 Bündel teilen. 1 Bündel in unser vorher abgefülltes Leitungswasser, das andere Bündel in das Wasser der Granderanlage, 1 Bündel in Wasser vom Nachbarhaus. Einfach mal 3-4 Tage stehen lassen und gucken. Das Bündel im Granderwasser hielt gut 1 Woche, ohne daß das Wasser sich nennenswert veränderte. Außerdem standen die Kräuter wie eine Eins.
    Bei den anderen Bündeln wurde das Wasser innerhalb von 1,5 Tagen zu einer Art “Jauche”, die Kräuter gelb.
    Man kann natürlich schimpfend dagegen sein, überhaupt Geld für etwas, was man nicht versteht, auszugeben….
    Wir rauchen nicht, wir saufen nicht (allzuviel) und für Sex müssen wir auch nicht bezahlen.
    Auf Leute (die das aber tun) oder auf all diese sinnlosen teuren Dinge schimpfen, fällt uns ebenfalls im Traum nicht ein. – Darum: wenn es doch glücklich macht ! :-)

  45. #45 Spritkopf
    23. Dezember 2013

    @barbara
    Was hat die Anlage denn gekostet, wenn ich fragen darf?

  46. #46 noch'n Flo
    Schoggiland
    23. Dezember 2013

    @ barbara:

    Man kann natürlich schimpfend dagegen sein, überhaupt Geld für etwas, was man nicht versteht, auszugeben….

    Also ich bin vor allem dagegen, Geld für etwas auszugeben, was nachweislich nicht funktioniert.

  47. #47 Basilius
    Maken-Ki!
    23. Dezember 2013

    @barbara

    Bei den anderen Bündeln wurde das Wasser innerhalb von 1,5 Tagen zu einer Art “Jauche”, die Kräuter gelb.

    Wenn das wirklich stimmt, dann würde ich mir ernsthafte Gedanken um die Qualität meines Leitungswassers machen. Sie sollten dann tatsächlich Ihren Wasserversorger davon verständigen. Das ist nicht normal.

  48. #48 Adent
    25. Dezember 2013

    @barbara
    Also bei uns hält der DIll so 1-2 Wochen, wobei ich allerdings Britta gefiltertes Wasser nehme, sonst kalkt es zu sehr. Nur mal so angemerkt, wenn ich allerdings den Dill nicht beim magischen Kräuterhansel kaufe sondern im pöhsen Supermarkt, dann hält er nur 7-14 Tage, das ist mir auch aufgefallen.