Keine große Überraschung: Nachdem sich zuerst die Homöopathen über unsere Darstellung der Homöopathie aus wissenschaftlicher Sicht beschwert hatten, fühlte sich wenige Tage nach der Publikation unserer Anmerkungen zur Esoterik durch die AK Wien nun auch die Ärztekammer auf den Schlips getreten. Deren Sichtweise der von Handys ausgehenden Gefahr deckt sich nämlich leider nicht mit jener der Wissenschaft. Nur: Ist das ein Problem für die Wissenschaft, oder nicht vielmehr eines für die Ärztekammer? [Nachtrag:] … über deren Wissenschaftsaffinität auch diese Ankündigung

i-2497e5ef9912911c449b79046f761cba-aekwienfilm-thumb-30x19.jpg

 Aufschluss gibt.

Ernst Bonek, Autor des Kapitels “Wie gefährlich sind Handystrahlen?” in unserer Broschüre, repliziert…

====================================


Weltgesundheitsorganisation oder Wiener Ärztekammer?

Prof. DI Dr. Ernst Bonek

Wer
Wissen braucht, das er nicht hat, wendet sich an Spezialisten. Wer
selbst Wissenschaft betrieben hat, wie ich, fragt natürlich die besten
Wissenschaftler – im Bereich Medizin und Gesundheit also die
Weltgesundheitsorganisation WHO, wo das weltweit verfügbare Wissen über
Gesundheit und Krankheiten vorliegt. Was ist also so verwerflich daran,
die Aussagen der WHO zu elektromagnetischen Feldern unters Volk zu bringen und sie der Meinung der Wiener Ärztekammer vorzuziehen?

Der GkD geht es darum, Esoterik und Schwindel aufzudecken,
wo man es auf den ersten Blick nicht vermuten würde. Bezüglich der
esoterischen Produkte, die beim Telefonieren “vor Handystrahlen
schützen” sollen, gibt es grob gesprochen zwei Sorten:

Erstens
diejenigen, die gar keine nachweisbaren Wirkungen haben:
Plastikplättchen aus geheimnisvollen Materialien, vielleicht mit Metall
(Gold ist sehr wertvoll und rechtfertigt die unverschämten Preise), auf
die Batterie geklebt. Ihre angebliche Wirkung entwickeln sie zum
Beispiel über die “Änderung des Drehsinns der elektromagnetischen
Wellen”, von rechts nach links oder auch umgekehrt, was nebenbei bemerkt
bei fast jeder Reflexion einer Welle ohnedies passiert,
“Harmonisierung”, was immer das ist, oder Beeinflussung des
Erdmagnetfeldes (das wird sich ärgern!).

Die zweite Art verwendet
Metallgeflechte, meist in Textilien verwoben, die bei großflächiger
Anwendung tatsächlich hochfrequente Felder schwächen. In unmittelbarer
Nähe der Handyantenne – ja, alle Handys haben eine Antenne, auch wenn
sie nicht sichtbar ist – beeinflusst Metall den Empfang des Handys und
zwar praktisch immer in Richtung SCHLECHTEREN Empfangs. Das hat zwei
Folgen. Erstens, das Handy ERHÖHT seine Sendeleistung – ob das im Sinne
der Erfinder ist? Zweitens, die Basisstation (“Handymast”) erhält vom
Handy die Information des schlechteren Empfangs – und erhöht ebenfalls
die Sendeleistung.

Der Markt ist groß, 98% der Österreicher haben
im letzten halben Jahr ein Handy benützt. Ja, und dann gibt es noch die
Labors, die Ihnen “garantiert nichts verkaufen, nur messen”. Die geben
dann ihre Messwerte nicht in den in der Elektrotechnik üblichen
Einheiten Watt pro Quadratmeter
(W/m^2), sondern z. B. in Mikrowatt pro Quadratmeter (μW/m^2) an. Mit
Sicherheit verunsichern die resultierenden riesigen Zahlenwerte jeden
Laien. Für die GkD geht es hier einzig und allein um die Aufklärung der
technischen Fakten und um den Verweis auf den aktuellen internationalen
wissenschaftlichen Stand der Forschung.

Kennt die Wiener
Ärztekammer wirklich das Wesen von Wissenschaft? Wer etwas behauptet,
muss zuerst einmal Beweise für seine Behauptung bringen, und besonders
überzeugende Beweise, wenn man besonders gewichtige Thesen aufstellt.
Das, was die Ärztekammer an “Beweisen” vorbringt, überzeugt die WHO
offenbar nicht.

Die Ärztekammer hat in der Vergangenheit etliche
technische Widersinnigkeiten propagiert, wie etwa: “Handys nachts immer
ausschalten und nie in Kopfnähe aufbewahren!”, oder: “Headsets sind
ebenfalls bedenklich – das Kabel leitet die Strahlung!”. Aber Handys im
Standby senden nur in periodischen Abständen von einigen Stunden und
dann nicht einmal eine Sekunde lang. Und das Kabel eines Headsets leitet
eben keine Strahlung. Die aktuellen Warnungen von Erik Huber sind daher
genauso unglaubwürdig.

Doch dass übertriebene Angst krank macht, darin sind wir wohl derselben Meinung wie die Ärztekammer!

Kommentare

  1. #1 Dr. E. Berndt
    4. November 2010

    Nur so auf das geratewohl herausgepickt aus dem ärztlichen Info-Text……

    Wer beispielsweise heute anfange, zu rauchen, müsse in fünf Jahren
    auch noch nicht damit rechnen, an Lungenkrebs zu erkranken. “Trotzdem
    erhalten Kinder keine Zigaretten in der Trafik – und das aus gutem
    Grund”, argumentiert Huber. Daher sei es umso unverständlicher, dass
    im Gegenzug an Schulen behauptet werden dürfe, dass Mobilfunk keine
    schädigende Wirkung habe.

    Viel krasser gehts nimmer…..
    ohne Zweifel ist die Kammer der Ärzte, auch wenn viele Ärzte schimpfen, eine sehr effiziente Interessensvertretung aber nicht von den Patienten!

  2. #2 Orang - Utan
    4. November 2010

    Wie sieht das in Deutschland und anderen Ländern aus? Soweit ich sehe gibt es keine einzige Warnung der Bundesärztekammer Deutschland usw. zu Handystrahlung. Oder wie ist das?

  3. #3 Hans Brandl
    4. November 2010

    Es gibt keine offizielle Warnung der deutschen Ärztekammer. Da gab es anscheinend doch etwas gesunden Menschenverstand, bzw. die Befürchtung, dass wenn der Handystrahlungshype vorbei ist, man dies den Halbgöttern um die Ohren hauen wird.
    Dafür war Professor Heyo Eckel, der Vorsitzende des Ausschusses Umwelt und Gesundheit der Bundesärztekammer, besonders aktiv. Seine Warnungen etwa des Inhalts, dass man zwar nichts genaues beweisen könne, aber das alles sicher ganz gefährlich ist (ähnlich wie die Statements des Präsidenten des Bundesamtes für Strahlenschutzes, genannt der “rote König” auf Grund seiner Qualifikation für das Amt) waren regelmässig in den einschlägigen Medien zu vernehmen (von der SZ über das ZDF bis zu diversen Baubiologen-Medien.

  4. #4 Threepoints...
    4. November 2010

    Ein Handy kann so ungefähr 0,5 Watt sendeleistung aufbringen. Wer da noch groß an Gefahr denkt, der braucht wohl einen Arzt. Jede Microwelle setzt noch mehr davon frei, wenn man sichder nähert.

    Aber die Antennen auf jedem 2. Dach schaffen sicher mehrere hundert Watt in den Äther…

  5. #5 Des Wahnsinns Knuspriger Hosenträger
    5. November 2010

    in dem kleinen Ort hinter dem Bisamberg bei Wien wo ich wohne, soll gerade eine Basisstation auf den örtlichen Krichturm kommen. Pfarrgemeinde dafür, aber die ersten verschwurbelten laufen bereits mit unterschriftenlisten herum. Sie werden wegziehen wenn das kommt, besorgte Eltern lassen den Pfarrer wissen, dass ihre Kinder nicht mehr ministrieren dürfen wenn die sendeanlage komt usw. usf. Jegliche wissenschaftliche argumente gehen ins leere, denn die leute WOLLEN es nicht verstehen. Das wirklich lustige ist jedoch: von 1933 bis 1995 hat der Sender Bisamberg (ca 5km Luftlinie) mit Leistungen zwischn 120 und 600 KILOWATT die gegend bestrahlt. Keiner hats gemerkt, niemanden hats gestört. auf die sendeanlage war man sogar ein wenig stolz. (JA, ich weiss, es waren Kurz- bzw. Mittelwellensender, aber die grunsätzlichkeit bleibt doch sehr amüsant).

  6. #6 Des Wahnsinns Knuspriger Hosenträger
    5. November 2010

    in dem kleinen Ort hinter dem Bisamberg bei Wien wo ich wohne, soll gerade eine Basisstation auf den örtlichen Krichturm kommen. Pfarrgemeinde dafür, aber die ersten verschwurbelten laufen bereits mit unterschriftenlisten herum. Sie werden wegziehen wenn das kommt, besorgte Eltern lassen den Pfarrer wissen, dass ihre Kinder nicht mehr ministrieren dürfen wenn die sendeanlage komt usw. usf. Jegliche wissenschaftliche argumente gehen ins leere, denn die leute WOLLEN es nicht verstehen. Das wirklich lustige ist jedoch: von 1933 bis 1995 hat der Sender Bisamberg (ca 5km Luftlinie) mit Leistungen zwischn 120 und 600 KILOWATT die gegend bestrahlt. Keiner hats gemerkt, niemanden hats gestört. auf die sendeanlage war man sogar ein wenig stolz. (JA, ich weiss, es waren Kurz- bzw. Mittelwellensender, aber die grunsätzlichkeit bleibt doch sehr amüsant).

  7. #7 Herbert Haas
    5. November 2010

    @Threepoints: Ich kenne die genauen Zahlen nicht, aber die Mobilfunksender können keine *wesentlich* stärkere Leistung abstrahlen, denn dann würde zwar die Reichweite im Downlink sehr groß sein, aber die Handys schaffen mit ihren max 2 Watt oder so den Uplink nicht mehr. Also “mehrere hundert Watt” können es meiner Meinung nach nicht sein, eher einige Watt.

    @Ernst Bonek: Den Schwachsinn mit dem “wellenleitenden Headsetkabel” habe ich auch schon oft gehört — leider auch von (E-)Technikern. Allein wen man bedenkt, welchen Aufwand man betreiben muss um ein Mikrowellensignal effizient zu “guiden”, dann sollte man dem zufällig verschnörkelten unverdrillten Kupferdraht des Headsets diese Fähigkeit nicht zumuten dürfen. Ich wußte nicht, dass es auch die Ärztekammer war, die diesen Schwachsinn in die Welt gesetzt hat.

  8. #8 armin
    5. November 2010

    Einhaltung der Grenzwwerte kann man hier einsehen:

    http://emf2.bundesnetzagentur.de/karte.html

    @Herbert Haas
    Die Sendeleistung beträgt typischerweiser 10 – 18 Watt – je nach Antenne sind es dann max. wenige hundert Watt.

  9. #9 Aragorn
    5. November 2010

    Das schöne ist ja, daß die Handymast-Gegner mit ihren Aktionen die mögliche Senkung der Strahlenbelastung aktiv verhindern.

    Um du gleiche Abdeckung mit wenigen Stationen zu erhalten, muß die Strahlungsleistung der einzelnen Station sehr viel größer sein (E~1/r^2), als bei vielen kleinen Stationen. Dadurch steigt die gesamte Strahlungsexposition an, und ein Großteil der Bevölkerung bekommt eine höhere Dosis ab.

    Die Aktivitäten der Handymast-Gegner verhindern die mögliche Senkung der Mikrowellenbelastung!

    Wobei diese allerdings so gering ist, im Vergleich zur Belastung mit anderen elektromagn. Wellen, das sie keine Rolle spielt. Nur psychologische Effekte treten auf, wenn man sich einredet “Handystrahlen, LHC, Nibiru etc.” seien gefährlich.
    Dagegen kann dann nur die Therapie beim Psychiater helfen.

  10. #10 Paul Baumann
    5. November 2010

    @aragorn

    Das Auseinanderrutschen der Handymastes geht allerdings auch nur bedingt. Die Handys sollen diese ja noch erreichen, wobei es dann allerdings die Sendeleistung anpasst. Mit einem stärker abstrahlenden Handy ist dann auch nichts gewonnen.

    Ganz seltsame Blüten treibt dies jetzt beim Aufbau des Tetra Funknetzes für die Blaulichtorganisationen. Da werden die Ortschaftsräte von den Funkgegnern dermaßen verunsichert, dass sie die Zustimmung zum Bau eines Mastens auf ihrem Gemeindegrundstück verweigern. Da so ideale Standorte nicht genutzt werden können, werden mehr Masten gebraucht, die dann oft auch noch deutlich teurer in der Errichtung werden.
    So werden Projekte rausgeschoben und und zu Lasten der Steuerzahler verteuert.

  11. #11 Herbert Haas
    5. November 2010

    @Armin: Danke für die Info! Meinst Du mehrere hundert Watt EIRP? Warum ist das denn leistungsmäßig so asymmetrisch, die Handys schaffen ja nur einige Watt?

  12. #12 threepoints...
    5. November 2010

    Herbert Haas· 05.11.10 · 09:55 Uhr

    “…aber die Mobilfunksender können keine *wesentlich* stärkere Leistung abstrahlen, denn dann würde zwar die Reichweite im Downlink sehr groß sein, aber die Handys schaffen mit ihren max 2 Watt oder so den Uplink nicht mehr.”

    -> Das mag innerhalb der Frequenzen alles schon so sein – also wenn alles auf den derzeit angewendeten Frequenzen des Mobilfunk-Bandbreiche gemessen wird (GSM, 3Gs…).
    Und was ist in der Nacht, wenn die Anlagen bedingt durch Nichtnutzung alle Bandbreite verfügbar haben? Ja, dann können sie ihre Leistung anpassen…. Soweit durchschaue ich die Funktion schon slebst.

    Und was wäre, wenn die Antennen auch andere Frequenzen oder besondere Resonanzen erzeugen könnten/würden?

  13. #13 armin
    5. November 2010

    @Herbert Haas
    Sooo asymetrisch ist das jetzt auch wieder nicht. Die in die Antenne eingespeiste Leistung an den Masten beträgt vielleicht +/-15 Watt. (Diese Leistung ist, so weit mir mal von einem Vodafone Techniker erklärt wurde, genauso variabel, wie die des Handys. Sie wird wohl im “handshaking” ermittelt)
    Der wirkliche Gewinn wird durch die Antenne erziehlt. Und der Antennengewinn wirkt Sende- und eben auch Empfangsseitig.

  14. #14 threepoints...
    5. November 2010

    @ armin· 05.11.10 · 12:28 Uhr

    “wenige hundert Watt.”

    “mehrere Hundert Watt”

    äh, wie darf ich den Unterschied nun verstehen wollen?

  15. #15 Herbert Haas
    5. November 2010

    @armin
    dann wird wohl die ca 10x höhere elektrische Leistung der Basisstationen evtl durch die weniger sensiblen RX-Kreise der Handys erklärt werden können.

  16. #16 armin
    5. November 2010

    @threepoints…

    Gehen wir nun mal davon aus, dass die Verbindung gut ist, da der Handynutzer in der Nähe des Mastens ist.
    Wenn der Mast jetzt mit einer rundstrahlenden Antenne (Omni) mit einem Antennengewinn von ca. 10db bestückt ist und eine benötigte Sendeleistung von 10 Watt ermittelt wurde, haben wir eine effektive Strahlungsleistung von 100 Watt.
    Ist der Handynutzer weiter entfernt oder abgeschattet und erreicht z. B. einen Masten mit einer Richtantenne (Beam) mit vielleicht 16db Gewinn, gäbe dies bei einer ermittelten Senderleistung von 15 Watt eine effektive Strahlungsleistung von 600 Watt.

    Wer interessiert ist, welche Antenne in der Nachbarschaft verbaut ist und wie leistungsfähig diese ist, kann ja mal bei z. B. Kathrein oder Procom googeln.

  17. #17 armin
    5. November 2010

    @Herbert Haas

    So ist das.

  18. #18 oskar weimer
    5. November 2010

    au weia… jetzt kommt wieder das gewinn-märchen. LEUTE!! dabei handelt es sich um eine rechnerische grösse, die nur zum “weiterrechnen§ gut ist, etwa um die zu erwartende leistungsflussdichte zu berechnen.
    würde eine antenne tatsächlich 100w abstrahlen, weil sie 10db “gewinn” hat und der sender sie mit 10w speist, dann hätte die welt ein (energie)problem weniger…
    UND BITTE: nicht jetzt mit dem isotropen strahler kommen (gegen den die 10db gerechnet(!) sind), den gibts nämlich auch nur in der theorie (zum berechnen)…
    fakt ist: wenn ich wo 10w reintu, kommen im allerbesten fall 9,??w raus. net mehr, aber möglicherweise sehr vel weniger. PUNKT!

  19. #19 Ronny
    5. November 2010

    Das größte Witz an der Sache ist ja, dass genau unter der Antenne ein ziemlicher Funkschatten ist. D.h. wenn der Mast am Kirchturm ist, dann ist die Empfangsleistung in der Kirche ziemlich klein.

    Lustig ist auch die Tatsache, dass Menschen mit Angst vor Handystrahlung keinerlei Probleme haben mit Strahlungen die eine Strahlungsleistung haben die um den Faktor 100 höher ist, eine Energiedichte hat die um den Faktor 10000 höher ist und nachweislich Krebs erzeugt.

    Kurz einmal in die Sonne gehen und man bekommt einen Energiegehalt von ein paar Millionen Einheiten mehr als von jedem Handy. Bei Flügen ist er noch besser. Da bekommt man dann noch die Strahlungsdosis von 45 Röntgenaufnahmen dazu (wenns nach New York geht).

  20. #20 Dr. E. Berndt
    5. November 2010

    An dieser Stelle, wo es um Wissen und Beweis geht, möchte ich an das Zitat eines NÖ-Bauernbündlers erinnern, der auf irgendwelche Vorhaltungen – ich weiß es nicht, was es war – daß er oder die Partei nicht fähig genug wären, zu denken etc. schlicht antwortete: Wann ma a die bledan san, de meran san ma do!

  21. #21 Herbert Haas
    5. November 2010

    @oskar weimer
    Gewinn-Märchen? Niemand glaubt hier, wir hätten eine wundersame Energievermehrung. Eine Antenne mit 10 dBi hat halt eine 10x bessere Richtwirkung im Sinne einer Bündelung, im Vergleich zur mathematischen Omni-Antenne, sonst nichts. Ich weiß nicht worauf Sie hinauswollen…

  22. #22 threepoints...
    5. November 2010

    So, dann also eben 10 Watt oder der Anlage entsprechend mehr oder weniger. und diese Leistung macht auch noch keine Todesbedrohung.
    Entscheident ist aus meiner Erfahrung auch nicht die leistung, sonderneine darauf gelegte Frequenz. Meine Erfahrung besteht darin, dass ich inzischen den Strom aus der Steckdose an der Wirkung auf meinen Körper erkennen kann. Und eben durch die Frequenz weiss, das war jetzt hart an der Grenze.

    Und eine Antenne nutzt eben auch nicht viel, wenn nicht ein Empfänger vorhanden ist, der auf die ausgesendeten Frequenzen reagieren kann. Bei Handys sind das eben wieder Antennen und deren integrierte Empfangsmodule. Und auf den Menschen (organsisches Leben) übertragene Systematik würde das was bedeuten? Wenn im Körper nichts enthalten ist, was auf die hochfrequente Leistung reagieren kann (in solchen Leistungsdimensionen), dann dürfte bei diesen Leistungsdimensionen also nichts besonderes passieren. Was würde aber passieren, wenn wir alle viel Spinat essen würden – der ja bis vor kurzem noch viel Eisen enthalten sollte, dessen verbleib im Körper zwar nicht ewig gewährleistet ist, aber doch bis es oxidiert oder in anderen Prozessen umgewandelt ist.

  23. #23 Ulrich Berger
    5. November 2010

    @ threepoints:

    Meine Erfahrung besteht darin, dass ich inzischen den Strom aus der Steckdose an der Wirkung auf meinen Körper erkennen kann. Und eben durch die Frequenz weiss, das war jetzt hart an der Grenze.

    ?!?!?

    @ alle Kinder: Bitte nicht nachmachen!

  24. #24 Jeeves
    5. November 2010

    Handy, Handy, ich les’ immer Handy. Ich hab so’n Ding nicht und ich hab’s auch noch nie vermisst. In U- und S-Bahn – gar auf der Straße – hör’ ich immer nur diese seltsamen Menschen mit einer Hand an der Backe LAUT reden: “Ich bin jetzt hier. Wo bist Du denn jetzt?” = sind DIE das?

  25. #25 Klaus
    5. November 2010

    “An dieser Stelle, wo es um Wissen und Beweis geht, möchte ich an das Zitat eines NÖ-Bauernbündlers erinnern, der auf irgendwelche Vorhaltungen – ich weiß es nicht, was es war – daß er oder die Partei nicht fähig genug wären, zu denken etc. schlicht antwortete: Wann ma a die bledan san, de meran san ma do!”
    .
    Kann man den letzten Satz ins Deutsche übersetzen? Danke.

  26. #26 threepoints...
    5. November 2010

    “Kann man den letzten Satz ins Deutsche übersetzen?”

    -> Ja bitte, unbedingt. Ich kann auch nicht so recht verstehen, was es aussagen soll.

    Wann ma a die bledan san, de meran san ma do!

    Wenn wir eh/auch die blöden sind, …

    … und daas wars schon.

  27. #27 MJ
    5. November 2010

    @ Klaus

    “Und wenn wir auch die Duemmeren sind, so sind wir dennoch in der Mehrheit.”

  28. #28 Jonas
    5. November 2010

    Handystrahlung ist nicht die einzige Elektromagnetische Strahlungsquelle!

    In diesem interaktiven Youtube Video kann man die Strahlung seines PC Monitors dazu nutzen, Töne an ein Radiogerät zu senden! Abgefahren aber Wahr! und das Krasse: Jeder Durschnittsmensch verbringt mehrere Stunden vor einem PC Monitor täglich! Die Strahlung eines Monitors ist auch nicht zu unterschätzen (Was das Video verdeutlicht).

  29. #29 Pete
    5. November 2010

    @Ronny,
    ja, das werden die “Strahlennervoesen” nie verstehen, dass man unter der Antenne am sichersten aufgehoben ist.
    Daher ist so eine Basisstation auf dem Kirchturm oder dem Dach einer Schule am besten aufgestellt.
    Die Betreiber gehen ja oft noch einen Schritt weiter. Sie Intallieren Mast und Antennen, aber vorerst nicht die Sendeanlage. Es stehen also nur Antennen in der Gegend herum. Dann warten sie auf Beschwerden ueber den boesen “Elektrosmog” und koennen nachweisen: Da ist nichts, keine Sender vorhanden.

    Nach meinen Informationen senden die Basisstationen mit bis zu 75W (bitte ggf. korrigieren). Diese Leistung wird aber an eine rundstrahlende Antennengruppe gegeben, so dass in schon kurzer Entfernung keine nennenswerte Strahlungsleistungsdichte mehr vorhanden ist.

    Pete

  30. #30 H.M.Voynich
    5. November 2010

    Mein Opa erzählte gern davon, daß er in der Gartenlaube (in der Nähe eines damaligen MW-Senders) nur ein Stück Draht an eine Glühbirne halten mußte, und schon hat die geleuchtet.
    Das waren noch Zeiten …

  31. #31 H.M.Voynich
    5. November 2010

    (Aber wir dürfen natürlich nicht vergessen, daß die reine Energiesumme nur eine Seite der Münze ist. Die andere ist die Frequenz, also die Energie pro Photon, die auch zu wesentlichen Unterschieden in der Wirkung führt.)

  32. #32 threepoints...
    5. November 2010

    Das Telefon meines Vaters anfang der 90´ger hatte noch 13 Watt sendeleistung. Das war noch so eine Einheit mit Henkel und Hörer am Kabel – Phillips Porty (?). damit habe ich vor Trelleborg innerhalb der Fähre vom Autodeck im Auto (also umgeben von Stahl) im C-netz bis nach Deutschland telefonieren können. Also locker 40 km …

    ich gehe nicht davon aus, dass es innerhalb der Fähre Antennen zur verbindung vorhanden waren.

    Was hatte das C-Netz noch für eine Frequenz? 600 Mhz…?

  33. #33 Basilius
    6. November 2010

    @threepoints

    Meine Erfahrung besteht darin, dass ich inzischen den Strom aus der Steckdose an der Wirkung auf meinen Körper erkennen kann. Und eben durch die Frequenz weiss, das war jetzt hart an der Grenze.

    Das habe ich noch nicht ganz verstanden. Könntest Du das bitte nochmals näher erklären, was da genau passiert?

  34. #34 Jan Limpens
    6. November 2010

    > Wenn wir auch die dümmeren sind, so sind wir dennoch die zahlreicher vertretenen.

  35. #35 threepoints...
    6. November 2010

    Ich spüre während des Stromschlages einen Schwall Stöße in meinem Körper. Man könnte meinen (und dass nicht ganz unbegründet), dass ich die Frequenz mitzählen kann. Was natürlich blödsinn ist, bei mindestens 50 fachem Wechsel in der Sekunde. Allerdings ist der Moment unter Strom auch völlig von Zeitempfindung im Normalfall (ohne Strom) zu unterscheiden. Es ist ein Augenblick von Intensivster Wahrnehmung – verständlicherweise….allerdings auch sehr schmerzhaft. Eine solche sekunde kann einem dann schon recht lange vorkommen. Und viel Muße über etwas anderes nachzudenken hat man dabei nicht – etwa über die Umgebung um einem herum. Man nimmt ausschliesslich den Strom und seinen Körper wahr.

  36. #36 threepoints...
    6. November 2010

    Weswegen auch ich nicht überzeugt davon bin, dass hochfrequente Strahlung keinen einfluß auf den Menschen haben soll. Zumindest unter Umständen ist das durchaus möglich.

  37. #37 H.M.Voynich
    6. November 2010

    Steckdose und elektrischer Weidezaun: beides mehrfach probiert, keinen auf Frequenzen basierenden Unterschied bemerkt …

  38. #38 threepoints...
    6. November 2010

    hauptsächlich zuckt jeder Muskel 50 x in der Sekunde. Also eine ziemlich schnelle kontraktion und entspannung der Muskeln in Abhängigkeit von der Entfernung der Stromeintritstelle. Es gilt ein Gesamtwiderstand von ungefähr 1500 Ohm durch Bein, Rumpf und Arm. An der Eintritsstelle etwa die Hand bis zur Austritsstelle meist am Fuß oder den anderen Arm ist der Einfluß am höchsten.
    Durch den Einfluß des Stromes ist es eigendlich fast unmöglich aus eigenen Anlass die Gleider (Hand, Arme, oder Beine) zu bewegen. Eine koordinierte Bewegung findet erst wieder statt, wenn man vom Strom getrennt ist.

  39. #39 H.M.Voynich
    6. November 2010

    Du spürst es, daß der Muskel 50 mal zuckt statt nur einmal?
    Also ich nicht.
    Experiment machen?;)

  40. #40 Schlotti
    6. November 2010

    @H.M.Voynich:

    Mal abgesehen davon, dass die Muskeln von “threepoints…” bei einer Netzfrequenz von 50 Hz natürlich nicht 50 mal “zucken” würden, sondern 100 mal, weil eine sinusförmige Welle eben 2 Halbwellen hat, bin ich mir nicht sicher, ob angesichts dieser Aussage:

    Ich spüre während des Stromschlages einen Schwall Stöße in meinem Körper.”

    überhaupt von Elektrizität die Rede ist…

    (Was übrigens – falls mein Verdacht stimmt – keine schlechte Leistung wäre)

  41. #41 threepoints...
    6. November 2010

    Ich spür was…. musst mal länger dranbleiben …! …besser nicht.
    (ob es 50 kontraktionen sind, kann ich nicht mitzählen…möglicherweise kann ein Muskel auch gar nicht derart schnell reagieren und verweigert einige Hertz zwischendurch)

    keinen Unterschied zwischen 240 Volt Wechselstrom und einem Weidezaun?

    … ich hab gerade keinen Weidezaun in der Nähe…. !

  42. #42 threepoints...
    6. November 2010

    50 Hz sind 50 Impulsänderungen oder 100 Erregungsimpulse pro sekunde. Stimmt.

    Aber so genau will man das nicht wissen, wenn man am Strom hängt… Und wie erwähnt ist das zeitempfinden ein vollständig anderes. Das ist kaum beschreibbar – sehr kurz und aber mit sehr Intensiver Wahrnehmung und kommt einem deswegen sehr lange vor – im Kontrast zum “Stromfreien” Zustand.

  43. #43 threepoints...
    6. November 2010

    @ Schlotti· 06.11.10 · 02:19 Uhr

    “überhaupt von Elektrizität die Rede ist..”

    -> Was sollte es denn sonst sein?

  44. #44 threepoints...
    6. November 2010

    Wenn ich annähme, ich würde zwischen 10 und 20 “Zuckungen” zählen können (abschätzen) , dann wäre es bei 50 Hertz also eine Einwirkdauer von …. ~ 0,2 sekunde.

    Es scheint realistisch zu sein. Ich will dass aber nicht vorsätlzlich überprüfen….Irgendwelche Freiwillige?

  45. #45 H.M.Voynich
    6. November 2010

    @Schlotti:
    100 Hz – der Körper ist ein automatischer Gleichrichter?

    In meinem Laienwissen ist es richtig, daß Ströme besonders gefährlich sind, wenn ihre Frequenz der Herzschlagfrequenznahe kommt. Meine Kontakte waren jedoch nie lange genug, um es auf den Unterschied ankommen zu lassen.

    @threepoints…:
    Hast Du tatsächlich länger als, sagen wir, eine fünftel Sekunde, an der Spannungsquelle gehangen? Meine derartigen Erfahrungen sind (zum Glück) sehr kurzzeitiger Natur.

  46. #46 Schlotti
    6. November 2010

    @H.M.Voynich

    100 Hz – der Körper ist ein automatischer Gleichrichter?

    Das habe ich nicht geschrieben.

    Aber bei einer Netzfreuenz von 50 Hz haben wir es mit 100 Spannungsmaxima zu tun, was eben dann 100 Muskelkontraktionen pro Sekunde zur Folge hat.

    Eine Sinusschwingung (und darüber reden wir hier) besteht halt aus einer positiven und einer negativen Halbwelle. Und wenn Frequenz definiert ist als die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde, dann ergibt das halt für die Spannungsmaxima, die für Muskelkontraktionen verantwortlich sind, eine Anzahl von Frequenz (50 Hz) mal 2 = 100.

  47. #47 H.M.Voynich
    6. November 2010

    Nein, das hat Schlotti geschrieben. ;)

  48. #48 H.M.Voynich
    6. November 2010

    Urgs, letzten Kommentar bitte löschen oder als gelöscht denken.

    Verstanden. Die Muskeln reagieren auf den Betrag der Spannung (auf die Potentialdifferenz), unabhängig von der Polarität. Damit sind sie ein automatischer Gleichrichter. ;)

    Dann wird das Herz dabei auch nicht sinusförmig stimuliert, sondern mit kurzen Tälern und langen Bergen, richtig?

  49. #49 Schlotti
    6. November 2010

    @H.M.Voynich:

    Nein, das hat Schlotti geschrieben. ;)

    Den Scherz habe ich nicht verstanden.

  50. #50 Schlotti
    6. November 2010

    @H.M.Voynich:

    Lass uns Feierabend machen, es ist spät genug.

    Morgen werden alle möglichen Leute das Zeug, welches wir hier verfasst haben, lesen. Ich schlage vor, deren Geduld nicht überzustrapazieren.

    Gute Nacht. ;-)

  51. #51 H.M.Voynich
    6. November 2010

    @Schlotti:
    “Den Scherz habe ich nicht verstanden.”

    Es ist mir gelungen, deine Antwort auf den ersten Blick einem anderen Urheber zuzuordnen. Lassen wir es der Uhrzeit geschuldet sein. ;)

    Wollte nur (vor allem für mich selbst) kurz festhalten, daß ich den Unterschied zwischen 50 und 100 Hz für weniger relevant halte als die Form der Kurve, die ja dann nicht sinusförmig ist.

  52. #52 threepoints...
    6. November 2010

    “Dann wird das Herz dabei auch nicht sinusförmig stimuliert, sondern mit kurzen Tälern und langen Bergen, richtig?”

    -> Bei Wehchselstrom ist das Tal auch ein Berg. 50 mal in der Sekunde +240 Volt und – 240 Volt. Das Tal, wie du es meinst, ist der Nolldurchgang – der polarisationswechsel. Und es wird sich durch den Widerstand des Körpers so begeben, dass eher kurze steiler ansteigende “berge” entstehen und längere spannungen unter der Erregungsschwelle – je nach Ort am körper und nach Konstitution des Körpers und Nervensystems.

    “… daß ich den Unterschied zwischen 50 und 100 Hz für weniger relevant halte als die Form der Kurve, die ja dann nicht sinusförmig ist.”

    -> durch den Widerstand des Körpers eher keine “schöne” Sinuskurve, aber trotzdem die frequenz von 50 Hertz und die scheint doch relevant zu sein, weil sie bei jedem Hertz durch die Null-Volt-Linie geht – wo dann sehr kurzzeitig kein Potenzial vorhanden ist.

  53. #53 S.S.T.
    6. November 2010

    Nur um mal die Diskussion bisher zusammen zu fassen: Handys (+ Infrastruktur) sind nur gefährlich, wenn man sie an den Kopp geschmissen bekommt. Andererseits sollte das nicht dazu verleiten, seine Finger in die Steckdose zu stecken.

  54. #54 threepoints...
    6. November 2010

    @ Schlotti· 06.11.10 · 02:19 Uhr

    Ich spüre während des Stromschlages einen Schwall Stöße in meinem Körper.”

    überhaupt von Elektrizität die Rede ist…

    (Was übrigens – falls mein Verdacht stimmt – keine schlechte Leistung wäre)

    -> Ach du meinst ich würde mein Herz schlagen spüren…. Aber sicher wird das so sein. Aber eben nicht nur das Herz, sondern alle Muskeln, welche im Bereich der Spannung über der Erregungsschwelle – mindestens zwischen Eintritts- und Austrittsstelle des Stromes auf kürzester/direktester und leitfähigster Strecke befinden.

    Nach DIN/VDE soll zum Schutz gegen gefährlicher Berührungsspannung in Nassbereichen wie Bäder und Waschküchen ein besonderes bauteil eingebaut werden – der Fehlerstromschutzschalter. Der begrenzt den Fehlerstromfluß auf eine Einwirkdauer von maximal 20 millisekunden , nach denen er auslösen und den Stromkreis unterbrechen soll. Man lehrt die Richtlinie, dass ein Strom mit einer Einwirkdauer von mindestens 20 millisekunden und einer Spannung von mindestens 50 Volt für den Menschen gefählich ist. Das heisst aber nicht, dass dann nun gleich alle Tod umfallen.

    Dann kommt dazu, dass es eine Wahrnehmungsschwelle gibt, welche sich an der Höhe der Spannung und eben an der Einwirkdauer bemisst. diese Wahrnehmungsschwelle soll scheinbar (schon vergessen) bei eben diesen 20 Millisekunden liegen.
    Und das zwingt mich zu denken, dass ich die bei meinen Erlebnissen also regelmässig überschritten habe – weil ich sonst wohl nichts gemerkt hätte.Was bedeutet, dass mindestens die Kontaktdauer, aber auch die einwirkdauer länger als diese 20 millisekunden gewesen sein muß.

  55. #55 fatmike182
    6. November 2010

    ich möchte aber dennoch darauf hinweise, dann gestern wieder jemand an den Folgen eines Handymasten gestorben ist: http://wien.orf.at/stories/479912/

  56. #56 ernst bonek
    8. November 2010

    @ herbert haas – headsets
    Das Märchen von den strahlenleitenden Headset-Kabeln wurde im April 2000 vom britischen Konsumentenmagazin Which? in die Welt gesetzt.
    http://cellphones.about.com/library/weekly/aa080600b.htm
    Which? hatte eine Firma beauftragt, angebliche Schutzmaßnahmen zu untersuchen. Soweit ich mich erinnern kann, hieß diese Firma ERA. Jedenfalls hatte diese das Handy mit headset auf einer Metallplatte liegend untersucht. Und da kam’s zu allerlei lustigen Nebeneffekten, weil große Metallflächen Wellen reflektieren und Strom gut leiten. Die Schweinerei von Which? war, dass sie, als sie auf die fehlerhafte Messung aufmerksam gemacht worden waren, nie ihre ursprüngliche Aussage widerriefen. Lies ihre gewundene Erklärung im LInk oben:”…wir müssen die Hersteller in die Pflicht nehmen, ihre Produkte besser zu machen…”
    Was die Wiener Ärztekammer zu verantworten hat, ist, erstens, die Popularisierung dieser Fehlmeinung in einer alten Version ihres Schreckplakats mit dem modifizierten ‘Achtung-radioaktive Strahlung’ Aufmacher, und zweitens, dass auch heute noch Esoterikprodukte mit den Inhalten dieses Plakats Werbung machen:
    http://www.care-cover.com/default.asp?PageID=29&Lang=De
    Die derzeitige Plakatversion enthält DIESEN Schwachsinn nicht mehr, ich kann dir aber eine alte Version direkt mailen.

  57. #57 ernst bonek
    8. November 2010

    @ threepoints
    C-Netz:
    Das C-Netz arbeitete mit 450 MHz.
    450 MHz breiten sich – bei gleich angenommenem Antennengewinn und gleicher Sendeleistung – weiter aus als 900 oder 1800 MHz, besonders über Salzwasser.
    GSM 900 mit 2W Spitzenleistung (=0,25 W mittlere Leistung) kann bis 30 km reichen.
    Telefonieren aus dem Schiffsbauch – alle Achtung, aber vermutlich kein vollkommen geschlossener Faradayscher Käfig.
    Heutige Fährverbindungen zwischen Deutschland und Schweden, zb. Trelleborg und Rostock, verwenden sehr wohl Repeater (Relaisstationen mit Antennen). Man merkt’s am Display – anderer Betreiber als normal, und an der nachträglichen Rechnung – ziemlich teuer.

    Hochfrequenz spüren:
    Wie die Abb. 1 im ICNIRP-Dokument, das die von der Weltgesundheitsorganisation WHO empfohlenen Referenzwerte zeigt,
    http://www.icnirp.de/documents/emfgdlger.pdf,
    sinkt die Kopplung zwischen menschlichem Gewebe und dem elektrischen Feld bei tiefen Frequenzen rapide mit steigender Frequenz ab. Bei rund 3000 Hz knickt diese Kurve, dh die Nervenreizleitung kann nicht mehr folgen. Höhere Frequenzen “spürt” man daher im allgemeinen durch minimalen Funkenüberschlag mit gleichzeitiger Verbrennung – da muss die Hochfrequenzleitung aber schon so an die 100 W führen (passiert also außer unvorsichtigen Funkamateuren kaum jemandem).
    Die WHO Referenzwerte wurden übrigens im August 2009 vollinhaltlich bestätigt:
    http://www.icnirp.de/documents/StatementEMF.pdf.

  58. #58 Herbert Haas
    8. November 2010

    @Ernst Bonek
    Danke für Deine Antwort! Ich habe mit elektrotechnischem Hausverstand schon lange diese Behauptung bekämpft, sie ist leider ziemlich verbreitet, zumindest in meinem Bekanntenkreis — da herrscht oft die Meinung 1) Handys sind eher ungesund, 2) Headset mit Kabel macht alles nur noch schlimmer.

    Interessant, dass gegen das ebenso weitverbreitete WLAN anscheinend nicht so vehement auftritt.

  59. #59 threepoints...
    8. November 2010

    ernst bonek· 08.11.10 · 14:52 Uhr

    Mir ist jetzt auch nicht bekannt, ob sich das Telefon damals ins Dänische Netz hat eingelogt. Kann mir das aber nicht so recht vorstellen, denn das Raoming (die Auslandtelefonie) war damals nicht so recht möglich … oder? In schweden jedenfalls ging das Ding dann nicht mehr – so um 1994 oder so?

    “Hochfrequenz spüren:…”

    -> Das ist ja der Clou. Jede Frequenz regt zum Mitschwingen an – abhängig von entweder Leitfähigkeit oder zumindest Masse. Allerdings hat der Körper eine recht hohe Masse und wird dann wohl nicht so recht bei hohen Freuenzen mit flacher Kurve ( niedrieger Energie) beeinflußt. Es bedarf also noch etwas zusätzlich, als nur den reinen Organismus. Etwa was metallisches in ziemlich keiner Partikelform. Die wäre dann auch leichter zum Mitschwingen zu bringen bei diesen Leistungen – oder vielleicht auch mit erwärmung reagieren. Denn was nicht mitschwingt, dass muß die eintreffende Energie auch irgendwie abbauen. Und schon die Möglichkeit der Polarisierung macht mir Sorgen. Die geht einher mit der beeinflussung des im Körper selbst ablaufenden Systems.

    Aber was solls. Sowas will wohl eh niemand wissen. Also wird es in solche Richtungen eh nicht getestet.
    Weshalb es aber auch nicht in irgend eine Bewertung eingeht.

  60. #60 Basilius
    8. November 2010

    @threepoints
    Sorry wenn ich mich hier ungefragt einmische, aber die Resonanz ist ein eher älteres “Phänomen” aus der Physik und als solche schon längstens recht gut untersucht und auch verstanden. Viel geheimnisvolles gibt es hier leider nicht mehr zu entdecken. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren. Dazu sollten wir allerdings die Begrifflichkeiten etwas genauer erfassen.

    Jede Frequenz regt zum Mitschwingen an – abhängig von entweder Leitfähigkeit oder zumindest Masse.

    Also, genau genommen kann eine “Frequenz” nichts zum Schwingen anregen. Eine Frequenz ist doch nur ein Zahl, die angibt, wie oft in der Sekunde irgendetwas schwingt. Und so leicht ist eine Resonanz auch nicht zu erzeugen, daß automatisch immer irgendetwas anderes mitschwingen muss. Dazu bedürfte es schon noch ein paar weiterer erfüllter Bedingungen. Ist das dann auch der Fall?

    Denn was nicht mitschwingt, dass muß die eintreffende Energie auch irgendwie abbauen.

    Wieso muss eine Energie eintreffen? Und wieso muss diese abgebaut werden? Das verstehe ich noch nicht ganz. Könntest Du das bitte näher erklären?

    Und schon die Möglichkeit der Polarisierung macht mir Sorgen. Die geht einher mit der beeinflussung des im Körper selbst ablaufenden Systems.

    Wieso macht eine möglicherweise vorhandene Polarisierung Dir Sorgen? Was genau soll sich hier wie polarisieren und warum ist das schlimm?

  61. #61 threepoints...
    8. November 2010

    Ih meinte unter abbauen wohl eher umwandeln in andere Energieformen, wenn ich etwa von Erwärmung sprach. Die eintrteffende Energie ist die Sendekeule in Form von hochfrequenter Wellen. Wo sie da eintrifft, ist mir nicht eindeutig. Aber das sich diese Energie auch in Impulsenergie umwandeln kann, muß nicht ausgeschlossen sein.

    Und Polarisierung von Energiezuständen … wenn eine externe Energie hier auf einen im Körper vorhandenen Stoff erst wirkt, indem es diesen Stoff in einen Energiezustand versetzt. Ich habe kein besonderes Wissen darüber. Stelle mir aber vor, dass sich etwa eine Ionisierung oder in solcher Reaktion etwas durch energiegeladene Strahlung (was sie ja immer ist) in eben einen solchen Zustand versetzt …

    Es müsste im Zusammenhang vielleicht auch Radioaktivität – also Zerfall von Stoffen als Energiequelle oder als anzuregenden Stoff angenommen werden. Möglicherweise nämlich muß sich Radioaktivität nicht so konstant abbauen, wie uns die Halbwertzeit erklärt. Es könnte vielleicht auch schneller gehen, wenn man Energie hinzufügt – etwa über Elektromagnetische Wellen. Dies wäre eh ein interessantes Thema. Worüber aber kaum etwas zu erfahren ist. Radioaktivität ist quasi ein Tabu im Wissenschaftsäther – ist doch scheinbar alles schon erforscht. Das kann aber unmöglich der Fall sein.

  62. #62 threepoints...
    9. November 2010

    Hier zum Beispiel:

    http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/fischblog/physik/2010-11-06/atomm-ll-energiequelle-statt-entsorgungsproblem

    Es scheint mir, dass zwar Möglichkeiten bestehen, aber kein Interesse daran. Als ob mit der Spaltung allein erstmal alle Interessen abgedeckt sind.

  63. #63 Basilius
    9. November 2010

    @threepoints…

    Ih meinte unter abbauen wohl eher umwandeln in andere Energieformen, wenn ich etwa von Erwärmung sprach.

    Erwärmung also? Gäbe es da noch andere mögliche Formenm, in welche eine Energie umgewandelt werden könnte, welche zu bedenken wären?

    Die eintrteffende Energie ist die Sendekeule in Form von hochfrequenter Wellen.

    Damit sind jetzt aber wieder elektromagnetische Wellen gemeint, oder?

    Aber das sich diese Energie auch in Impulsenergie umwandeln kann, muß nicht ausgeschlossen sein.

    Warum sollte man annehmen, daß man das nicht ausschließen kann? Wieso sprichst Du jetzt auf einmal von Impulsenergie? Was ist das und wieso soll die vorherige Energie sich da umwandeln? Ich verstehe das leider nicht ganz.

    …wenn eine externe Energie hier auf einen im Körper vorhandenen Stoff erst wirkt, indem es diesen Stoff in einen Energiezustand versetzt.

    Wieso ist das jetzt wieder externe Energie? Was meinst Du damit auf einmal? Hat das nichts mehr mit der Impulsenergie zu tun? Warum sollte diese externe Energie auf einen im Körper vorhandnen Stoff wirken? Was für einen Stoff habe ich in meinem Körper, auf den das wirkt?

    Stelle mir aber vor, dass sich etwa eine Ionisierung oder in solcher Reaktion etwas durch energiegeladene Strahlung (was sie ja immer ist) in eben einen solchen Zustand versetzt …

    Wieso jetzt wieder “Strahlung”? Was ist mit der Sendekeule von vorher passiert? Wenn Du aber nur die Ionisierende Strahlung meinst: Das kenne ich. Da müssen wir aber keine Angst vor haben. Die soll mit Mobiltelephonen nichts zu tun haben. Da steht aber auch was zur Radioaktivität. Lies das doch mal!

    Möglicherweise nämlich muß sich Radioaktivität nicht so konstant abbauen, wie uns die Halbwertzeit erklärt. Es könnte vielleicht auch schneller gehen, wenn man Energie hinzufügt – etwa über Elektromagnetische Wellen. Dies wäre eh ein interessantes Thema. Worüber aber kaum etwas zu erfahren ist. Radioaktivität ist quasi ein Tabu im Wissenschaftsäther – ist doch scheinbar alles schon erforscht. Das kann aber unmöglich der Fall sein.

    Häh??? Meinst Du so etwas: Spallation? Aber abgesehen davon führt an der Halbwertszeit erst mal kein Weg vorbei. Wie kommst Du auf die Idee, daß es da noch mehr gibt und das auch noch ein geheimes Tabu wäre? Kannst Du mir das näher erklären? Das klingt spannend! Aber was hat das mit den Mobiltelephonen zu tun?

  64. #64 threepoints...
    9. November 2010

    Das ich nicht nur kein erwähnenswertes Fachwissen darüber besitze, sonder auch noch irre bin, …

    … das habt ihr sicher schon bemerkt.

    Aber es könnte auch was anderes sein, was euch über mich belastet. Entweder ihr seit tatsächlich unwissend darüber oder schweigt still – wie es empfohlen.

    … ist halt nur nicht so wichtig, dass ich es noch erklären wollte.

    tschö denn mal …

  65. #65 samsung star s5230
    9. November 2010

    Hallo, ich möchte auch mal was dazu schreiben. Jeder Mensch weiss, dass Handystrahlung schädlich ist. Das kann man nun mal nicht einfach wegschwatzen. Die Frage ist doch eher, wie schützen wir uns sinnvoll und langfristig vor socher Strahlung.

  66. #66 Bullet
    9. November 2010

    Hurra. Werbung.
    Pfosten.

  67. #67 Kuchlbacher Rudolf
    10. November 2010

    @samsung star s5230

    Jeder Mensch weiss, dass Handystrahlung schädlich ist. Das kann man nun mal nicht einfach wegschwatzen.

    Eine 2006 im British Medical Journal publizierte Studie zeigte dagegen, dass Telefonieren mit dem Mobiltelefon – auch nach einer längeren Nutzungsdauer (ca. zehn Jahre) – nicht das Risiko erhöht, an einem Hirntumor zu erkranken.

    In einer im September 2007 veröffentlichten Studie des britischen Mobile Telecommunications and Health Research (MTHR) Programms wird ebenfalls bestätigt, dass keinerlei Zusammenhänge mit Mobiltelefonnutzung und Erkrankungen nachweisbar wären.

    Der letzten WHO-Studie zu diesem Thema zufolge besteht kein begründeter Zusammenhang zwischen Mobilfunkstrahlung und steigendem Risiko einer Krebserkrankung.

    Einfach mal nachlesen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mobiltelefon

  68. #68 threepoints...
    10. November 2010

    Bin nochmal da.

    und zwar ibt es ja immer die tollsten Studien und solche vVeröffentlichungen. Aber meine eigenen Erfahrungen dienen mir dann immernoch als sicherste Methode. wenn auch nicht aus Mangel an sicherer Methode als fehlerfrei abgesichert.

    Aber ich hatte mal eine zeit lang so eine Holzfällerhemden zeit. und da die immer so Brusttaschen haben, habe ich mir angewöhnt, das Handy aus der rechten hand in die linke brusttasche zu stecken. …

    Einfach und irgendwie Sinnvoll und alltäglich …

    Nach einer gewissen zeit aber bemerkte ich einen kleinen stechenden Schmerz in der linken Brustgegend – nicht andauernd, sondern in unregelmässigen Abständen folgend.
    ich dachte darüber nach und empfand es eine gute Idee, den Auslöser im Handy zu erkennen und….

    Steckte das Handy zukünftig in die rechte tasche oder woanders hin – nur eben nicht in die linke Brusttasche.

    Das Ergebnis “erschien” mir dann so, als ob der Schmerz nicht mehr vorkam – also davon irgendwie abzugrenzen war.

    Was auch immer das für ein Symptom war, …. als ich einmal lange später beim Kardiologen saß und der sich mein Herz mit Ultraschall beschaute, hiess es, es wäre ein gesundes und durchaus brauchbares Herz was er da sehe. meine dem entsprechende Empfindung hatte mir eigendlich schon vorher den Eindruck gegeben. ich war also vorher schon nicht irgendwie beunruhigt. Das EKG schein nach den erklärungen der Ärzte auch in ordnung.

    Ich behielt also – wenn überhaupt ein Schaden gewesen war, keinen zurück.

    ich erklär das jetzt nur so genau, damit sich andere daraufhin einbilden könnten, sie würden auch solche Schmerzen empfinden. Aber vielleicht stellen sich ja doch regelmässigkeiten heraus..!?

    Was mir nur unklar war, ist die ursache der Schmerzen. Aber da kann man sich wohl in der Psychosomatik bedienen – wo sich gründe genügend finden liessen….

    Sonst hat sich auch kein Arzt zu der brusttaschen-Theorie geäussert. Es schein ihnen wohl zu profan….

  69. #69 Basilius
    10. November 2010

    @threepoints…
    Denk’ einfach nicht weiter drüber nach. Irgendwo zwicken tut’s jeden mal und praktisch immer geht das ja auch wieder vorbei. Es gibt jedenfalls keinen vernünftigen Grund, warum es ein Mobiltelephon gewesen sein soll.
    (Außer es war eher eine dicke Handgurke und die hat einfach nicht richtig in die Hemdtasche gepasst :)

  70. #70 René
    10. November 2010

    @threepoints:
    hast du mal versucht, in die betreffende Brusttasche etwas anderes reinzutun, und dies mit Regelmäßigkeit herauszuholen. Vielleicht war es die Bewegung an sich, die dafür gesorgt hat, das du Schmerzen im Herzbereich bekamst.

  71. #71 René
    10. November 2010

    @threepoints:
    hast du mal versucht, in die betreffende Brusttasche etwas anderes reinzutun, und dies mit Regelmäßigkeit herauszuholen. Vielleicht war es die Bewegung an sich, die dafür gesorgt hat, das du Schmerzen im Herzbereich bekamst.

  72. #72 Dr. ErwinTripes
    21. November 2010

    Herr Dr. Bonek sollten sich zum Thema E-Smog wirklich aktuell kundig machen. (Würde auch dem Spieltheoretiker Dr. Berger nicht schaden).
    Bonek faselt dauernd von Esoterik und davon wie blöd die Österr. Ärzte und erst recht elektrosensible Menschen sind, lauter Wahnsinnige, verweist auf die WHO –was dort für Lobbys am Werk sind, könnte er mit wenig Aufwand im Internet recherchieren – und erklärt sich als Physiker gleichsam selbst zum Gesundheitsspezialisten. Leider nicht bedeindruckend.
    Ob er sich im Krankheitsfall daher als allwissender Physiker selbst kuriert, oder doch zu einem vertrauensvollen Arzt geht? (Aber bitte keinesfalls zu einem Homöopathen, diesen Schwindlern !!) Oder vielleicht gleich zum Dr. Vana vom sogenannten „Wissenschaftlichen Beirat Funk“, auch ein Physiker, der sich angeblich ebenfalls bestens als Mediziner habilitiert hat, oder irre ich da?
    Ob er sich je den genauen Wortlaut des Einspruches der Österr. Ärztekammer zu Vornorm ÖVE/ÖNORM E 8850 vom 1.8.2005 durchgelesen hat, muß leider bezweifelt werden.
    Auch über die scheinheilige Selbstdarstellung der ICNIRP, die diese Norm „erarbeitet“ hat, als angebliche Unterorganisation der WHO, was erst nach langem Schweigen von Kofi Anan dementiert werden mußte, bis sich herausgestellt hat, daß es sich bloß um einen Verein aus Deutschland handelt, selbsternannt, usw. usw.
    Also wenn ich nicht genau wüsste, daß Herr Dr. Bonek mit der Interessengemeinschaft der Mobilfunkbetreiber nicht zusammenarbeiten würde, würde ich das Gegenteil vermuten.
    Auch die Ausländer, Gerichte samt Sachverständigen sind natürlich total verblödet, wie man zB aus dem rechtskräftigigen Ital-Urteil zu Handy und Gehirntumor v.
    10. 06. 2010 entnehmen kann: Quelle: http://www.diagnose-funk.org/recht/recht-int/ital-urteil-zu-handy-und-gehirntumor-rechtskraeftig.php
    Weitergehende technische und medizinische Info für Laien unter:
    http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/risiken-und-nebenwirkungen-des-mobilfunkes-nach-aktuellem-stand .

    Mit freundlichen Grüßen
    E.T.

  73. #73 Dr. E. Berndt
    21. November 2010

    S. Dr. Tripes!
    Was macht Ihr Freund Dr. Gerd Oberfeld?
    Schon wiederein paar Krebsfälle in einem Ort ohne Handysrrahlung gefunden, um eine neue Sensation zu basteln?
    Wie geht es ihrem selbsternannten Schutzverein?
    Wie viele VereinsfunKtionen verieinen Sie mit ihrwe Verandtschaft zu Zeit?

  74. #74 Dr. E. Berndt
    21. November 2010

    Liebre Dr. Tripes!
    Sie machen ihren Job nicht optimal. Dr. Plank ist da wesentlich tüchtiger. Sie hat da neue Geräte zum Schutz und Neutralisieren von Handystrahlen heruasgebracht. Sie wissen ja, der Dr. Medinger kennt sich da besonders gut aus.
    Wann entwickeln Sie ein mal was ordentliches zum Kohlemachen. Haben Sie das schon gelesen vom 2 Mio Patent aus Salzburg . Im Wirtschaftsbaltt sind die Journalisten ganz begeistert.
    Immer nur herummatschgern, das bringt nichts. Sie müssen auch was erfinden. So schwer ist das nicht! Ihre bisherigen Denkansätze sind für jede Erfindung geeignet. Und irgend eine Firma wird sich schon finden, die ihnen die Schutzgeräte abkauft. Für Geld natürlich – Gesundheit darf ruhig was kosten!!! Ich empfehle ein Kombigerät Strahlenschutz und Wasserinfo in einer Box!

  75. #75 Dr. E. Berndt
    21. November 2010

    Lieber hochverehrter Herr Dr. Tripes!

    Wie wäre es, wenn sie ihre guten Ratschläge auf ihrer eigenen Homepage veröffentlichten. Oder befürchten sie, dass dann die Reichweite ihrer Dissoziationen doch etwas zu beschränkt ist.

    Am besten wäre es, wenn sie ihre Gedanken in einem international anerkannten Physikjournal veröffentlichten. Wer die Menschheit erlösen will, darf nicht kleinlich sein! Ohne Benchmarking geht heute nichts mehr. Wenn man schon dauernd nobelpreisträchtige Ideen hat, dann sollte man auch danach handeln! Warum krebsen Sie immer nur in den niederen Rängen der Kommunikation herum. Als dann: Fassen Sie ihre epochalen Gedanken zum Schutz der Menschheit endlich ordentlich zusammen und schicken das Ganze ans Nobelpreiskomitee!

    p.s. Nicht auf eine positive Begutachtung von Dr. Oberfeld vergessen.

  76. #76 threepoints...
    22. November 2010

    Dauerstrich-Magnetrone o. Impulsmagnetrone

    http://de.wikipedia.org/wiki/Magnetron

    EMP-Waffen

    Nuklearer_elektromagnetischer_Impuls

    http://de.wikipedia.org/wiki/Elektromagnetischer_Puls#Nuklearer_elektromagnetischer_Impuls_.28NEMP.29

    Mikrowellen

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mikrowellen

    -> Das Atomzeitalter ist leider oder zum Glück mit den vielseitigsten Möglichkeiten gesegnet…Und strahlung ist demnach auch schon von Natur aus vorhanden – etwa durch die Sonne und niemand käme auf die Idee zu erklären, sie hätte keinen Einfluß auf das Leben auf der Erde….

    Wohl dem, ders aushalten kann/wird.

  77. #77 Basilius
    23. November 2010

    @threepoints…
    Ich verstehe ehrlich gesagt nicht so recht, was Du mit diesen Links sagen wolltest?

  78. #78 oskar weimer
    23. November 2010

    ich bin erschüttert ob der diskussion hier. mir kommt das so vor: hetti und pletti treffen sich zum kaffeeplausch und berechnen die zu erwartende kintische energie von schwarzen löchern, die im cern auftreten.
    leutln, gehts bitte mit eurem binsenwissen einfach nur stoffwechseln!
    allein wenn ich nur die diskussion vom und über den “human niederfrequenzzähler pappnasen” hier lese, wird mir üüüüüübel!
    hat hier eigentlich IRGENDWER die nur allergeringste, in hauptschule oder unterstufe vermittelte ahnung von irgendwas? wenn ja, dann wüsste die versammelte pappnasen-und hetti pletti-gemeinsschaft, WARUM es wechselstrom gibt. und mit diesem wissen ausgestattet, wüssten die p.t. obergscheiten, dass ein humanes frequenzzählen nicht möglich ist (ausser natürlich, du bindest deine exponierten körperteile an den elektroden fest.. aber das überlebst net, zumindest net bei 230V, netamal bei 70V…).
    geil finde ich übrigens den strohhalm, an den sich die eso-emv-hysterischen – sorry, ich meine natürlich empathischen, oder sinds die sensibelchen? – jetzt anlehnen: ein GERICHT hat zweifelfrei bestätigt: “handystrahlung macht ganz furchtbar tot!” mein TIPP: lesen bringt klarheit! einfach zu finden, goooooogle! aber bitte net den 89623158745601234654 eintrag einer weiteren pappnase, sondern das PDF, die urteilsbegründung (wenn man italienisch kann…). da steht nämlich genau nix davon drin, was die pappnasen behaupten! aber WURSCHT! – hauptsache es passt zur katastrophen-geilheit und weil-ichs-net-mag-iss-es-schlecht philosophie…
    leutln, ich geb euch noch einen TIPP: treibts sport, fressts net zu viel müsli, habst freude am leben, habts guten sex und pflegt eure freundschaften, seids freundlich zu euren kindern, rauchts net soviel, saufts net soviel, nehmts euch zeit für euch und machst eine arbeit, die euch wirklich spass macht. dann sind sie plötzlich alle weg, die bösen symptome, die vom elektrosmog kommen….. in diesem sinne, ossi

  79. #79 threepoints...
    23. November 2010

    Ein Spiegel seiner selbst. zumindest seiner eigenen Konflikte. Würde er doch besser seinen eigenen letzten Absatz beherzigen. Aber dann würden wir/ich nicht von denen und ihrer Ignoranz wissen.

    Gerne mehr davon….

  80. #80 oskar werner
    23. November 2010

    sie kennen mich doch garnicht! aber trotzdem versteigen sie sich zu schreiben, ich sollte den letzten absatz selbst beherzigen…
    ok. ich nehme zur kenntnis: sie argumentieren auch in anderen themenkreisen mit völliger unkenntnis (in diesem fall meiner person). es wundert mich nicht.
    warum rehabilitieren sie sich nicht und denken mal gaaanz scharf nach (ich helfe ihnen dabei): gleichstrom, 230V spannung, hautwiderstand. was wird passieren, wenn sie reingreifen? wie hoch wird der strom sein, der fliesst, angenommen, sie haben einen körperwiderstand von, sagen wir mal, 3kOhm? haben sie eine ahnung, wie lange ein mensch ca. 8 mA (das sind 0,008 Ampere, Anm., speziell für sie!) aushält? 0,1 sec? 1 sec? 10 sec?
    selbes beispiel, wechselstrom 50Hz, 230V spannung, hautwiderstand, etc… was wird passieren, allerwertester threepoints?
    na?

  81. #81 oskar werner weimer
    23. November 2010

    hatte ich fast vergessen: wenn sie von einer sekunde im wechselstrom berichten, dann sollten sie sich ernsthafte gedanken machen, den elektroinstallateur zu wechseln. denn der hat wohl “FI”-schalter (das bedeutet (F)fehler(I)strom, I steht für strom, Anm, die zweite, ganz speziell für sie!) im sicherungskasten mit einem hunderter-nagel ersetzt.

    oder ihr nettes geschichtchen ist einfach nur schmonzes.

    hmmmmmm….. mal ganz scharf überlegen: in anbetracht der tatsache, dass wir uns in mitteleuropa befinden, was bedeutet, dass sogar der mieseste elektroinstallateur wohl kaum auf denFI-schalter (Anm, die dritte: erklärung siehe Anm, die zweite, ganz speziell für sie) vergisst, wage ich zu behaupten, dass ihre sekunde, wenns hoch hergeht 30, vielleicht sogar 50 Millisekunden gedauert hat (Anm, die vierte, ganz sepziell für sie: das sind 5 hundertstelsekunden – kennen sie doch, vom abfahrtslauf vor der glotze, oder?) gedauert hat.

    ich darf abschliessen: ihre story ist hat sich, aufgrund der von ihnen selbst getätigten angaben (so wie in allen fällen, wenn von “elektrizität oder von elektromagnetismus betroffene” berichten) in sich selbst aufgelöst.

    fall geklärt, klappe zu, herzlichst, ihr inspector columbo

  82. #82 Maxwell
    1. Dezember 2010

    Die Wiener Polizei steht immer wieder unter Verdacht in Teilen einer kriminellen Organisation (Mafia) zu entsprechen. Verhaftete Staatsanwelte, verurteilte Polizisten, Wiederbetätigung oder eben auch Gewalttaten finden sich in der Presse. Europaweit wurde gezeigt, dass ein solcher Prozess mit den herkömmlichen Methoden der Justitz nicht mehr zu stoppen ist, wenn der kriminelle Anteil eimal zu groß geworden ist.

    Aus diesem Bereich kommen auch führende Vertreter Bitte hier keine klagbaren Gerüchte! fälscht als gerichtlich beeideter Sachverständiger Gutachten und steht im Verdacht sich selbst über Dritte mit kriminellen Methoden zu bereichern.

  83. #83 Bullet
    1. Dezember 2010

    Gerüchte bitte belegen.

  84. #84 EEBO
    3. Dezember 2010

    http://www.laborjournal.de/editorials/467.html
    Die Story ist hochinteressant, weil hier gezeigt wird, wie wissenschaftliche Studien in Wien manipuliert worden sind – und zwar zugunsten derer, die die Gefahren des Mobilfunks behaupten.
    Auch im Print: Fälscher im Labor und ihre Helfer: Die Wiener Mobilfunk-Studien – Einzelfall oder Symptom? – Taschenbuch von Alexander Lerchl
    und Macht Mobilfunk krank?: Daten, Fakten, Hintergründe – Broschiert von Alexander Lerchl

    PS: Nein, ich bin nicht Lerchl und auch nicht mit ihm verwandt oder verschwägert, aber ich finde seine Bücher klasse!

  85. #85 threepoints...
    6. Dezember 2010

    @ oskar werner weimer· 23.11.10 · 23:02 Uhr

    Ich bin mein eigener Installateur mit Ausbildungsnachweis. Und ich bin nicht der Meinung, dass es nötig ist, auch ausserherhalb von Feuchträumen wie Bäder und Waschküchen nun unbedingt ein Fi-Schalter nötig ist. Man darf das aber gerne machen. Zu meiner Zeit war auch eine Vorschrift eben nur für Installationen in Gefahrenbereichen (Bad…. usw) vorhanden. Und heute?

    Eine gute Installation kommt über 30 Jahre und länger ohne einen solchen Schalter aus. Setzt aber vorraus, dass alle angeschlossenen Geräte in gescheiten Zustand sind – was die Sicherheit angeht und dass keinen Überlastung der Leitungen besteht.

    Der Fi-Schalter in den Wohnbereichen zum Schutz gegen gefährliche Körperströme soll Bemessungsdifferenzströme von max. 10 oder 30mA aufweisen und innerhalb 20 ms auslösen.
    Ich habe sicher nicht von einer sekunde oder länger gesprochen. Die Zeit des Kontaktes mit dem Aussenleiter und die Zeit der Einwirkung dürfte sich etwa zwischen 10ms und maximal 500 millisekunden betragen haben. Und in etwa dieser Zeit habe ich eben natürlich nicht “abzählen” können, sondern nur regitistrieren, dass sich einige Impulsänderungen durch den Wechselstrom ergeben. Und die Anzahl der Impulse schätze ich etwa auf 10 bis 30 stück im extremfall.

    Beachtlich ist dabei auf jeden Fall, dass die Wahrnehmung nicht komplett aussetzt, sondern sich nur auf den einwirkenden Strom konzentriert, und also den ganzen Körper anspricht. Meine Zeitwahrnehmung ist in solchen Momenten auch erheblich verändert – ich scheine mehr Inhalte pro Zeit wahrzunehmen – die sekunde ist also länger nur durch die intensive Wahrnehmung. Das ganze ist natürlich anstrengend (physich und psyhisch) … aber faszinierend.

    Eure dementies der Schädlichkeit von Handystrahlung anhand von irgendwelchen Forschungs- und Testergebnissen und auch sonstiges Ausweichen hat mich bisher nicht überzeugen können, dass eine solche Frequenzbeschallung nicht eine Wirkung haben kann. Das sie einerseits grundsätzlich Gesundheitsschädlich ist oder auch überhaupt nicht Wirksam auf den Organismus ist bisher mit keinem Beweis erbracht.

  86. #86 Kuchlbacher Rudolf
    6. Dezember 2010

    Das sie einerseits grundsätzlich Gesundheitsschädlich ist oder auch überhaupt nicht Wirksam auf den Organismus ist bisher mit keinem Beweis erbracht.

    Auch wenns eigentlich nicht mehr nötig sein sollte sowas zu kommentieren, aber – bitteschön noch einmal – die Wissenschaft ist niemals in der Lage auch nur irgendetwas zu beweisen!!! Ist das echt so schwer zu verstehen?

    Man sammelt Belege die entweder für oder gegen eine Hypothese sprechen – je mehr sich die Evidenzen für eine These verdichten, desto eher spricht man dann von einer konsistenten Theorie, die ihrerseits wiederum jederzeit falsifizierbar ist. Beweise? Die werden Sie weiterhin vergeblich suchen….

  87. #87 Basilius
    6. Dezember 2010

    @threepoints…
    OK. Dann versuchen wir es doch mal anders herum: Was genau würde einen threepoints denn von irgendetwas überzeugen?

  88. #88 threepoints...
    8. Dezember 2010

    Wohl nur, wenn ich alle Versuche dazu selbst durchführe – unbeeindruckt aller schon stattgefundenen Untersuchungen und deren Ergebnisse.

    Ausserdem müsste ich für eine Versuchsumgebung sorgen, welche von aller Strahlung unbeeinflußt ist. Das scheint mir aber fast unmöglich….

  89. #89 Basilius
    8. Dezember 2010

    @threepoints…
    Danke für die ehrliche Antwort.
    Ja, umöglich erscheint mir das auch. Allerzumindest aber wesentlich aufwendiger, als es den Umständen gerecht werden würde. Wenn man diese Haltung konsequent zu Ende denkt, dann wird meines Erachtens das Leben fast unsagbar schwierig zu meistern sein. Man kann einfach nicht alles selber machen, sondern muss letztlich auch einfach mal vertrauen, daß die anderen einen schon nicht beschummelt haben. Die Lichtgeschwindigkeit wäre zum Beispiel so eine Erkenntnis, welcher ich absolut vertraue, da ich sie selber mit meinen Händen schon gemessen habe. Aber die Ausrüstung dazu liegt natürlich auch nicht jedem Hobbykeller…
    Vielleicht hilft ja die Lektüre dieses Artikels?
    http://www.scienceblogs.de/geograffitico/2009/05/der-unterschied-zwischen-glauben-und-vertrauen.php
    Das sind sehr vernünftige Gedanken zu dem schwierigen Thema.

  90. #90 Basilius
    27. August 2011

    @Martin
    Nö.
    Der Auslöser war threepoints… mit seiner “interessanten” Behauptung:

    Entscheident ist aus meiner Erfahrung auch nicht die leistung, sonderneine darauf gelegte Frequenz. Meine Erfahrung besteht darin, dass ich inzischen den Strom aus der Steckdose an der Wirkung auf meinen Körper erkennen kann. Und eben durch die Frequenz weiss, das war jetzt hart an der Grenze…

    Danach kam von Ulrich Berger lediglich dieser Einwurf, den ich eher satirisch Verstanden habe (jedenfalls konnte ich gewaltig lachen), da mir die ursprüngliche Behauptung schon ziemlich steil vorkommt. Aber das wurde dann eben noch tot-diskutiert, brauchen wir hier in diesem eigentlich ausgetrockneten Thread nicht mehr aufwärmen, oder?

  91. #91 Basilius
    27. August 2011

    @Martin

    Threepoints hat es aufgebracht, sein Kommentar wurde aber allgemein … zunächst nicht kommentiert. Die Diskussion drehte sich weiter um das vorgestellte Thema. Nach dem Kommentar von Ulrich Berger änderte sich die Diskussion und fand nicht mehr zurück.

    Verstehe ich nicht. Zwischen den beiden Kommentaren gab es überhaupt keine Diskussion, weil der Beitrag von Ulrich Berger sofort nachfolgend darauf kam. Kann man hier nachlesen:
    http://www.scienceblogs.de/kritisch-gedacht/2010/11/anmerkungen-zur-handystrahlung-replik-an-die-arztekammer.php#comment157138

  92. #93 Basilius
    27. August 2011

    @Ulrich Berger
    Ach, ist das dieser Martin?
    Ich hatte mir schon gedacht, was das für ein Merkwürdiges Ansinnen ist, so einen ausgetrockneten Thread mit so seltsamen Befindlichkeiten, welche dann auch noch verkehrt sind, reanimieren zu wollen. Das hätte eigentlich mir selber schon viel Denkwürdiger vorkommen sollen. Meine Arglosigkeit ist wohl zu stark ausgeprägt.
    OK, ich bin dann draußen.

  93. #94 E. Berndt
    27. August 2011

    @Martin
    ggggääääähhhhhnnnnn

  94. #95 E. Berndt
    27. August 2011

    @Martin
    ggggääääähhhhhnnnnn

  95. #96 jitpleecheep
    28. August 2011

    Interesting… Wie schafft diese Type es, seinen Kram als “Dieser Beitrag wurde moderiert” gleich mehrfach auf sb.de loszuwerden? Ist “moderiert” am Ende nur ein HTML-Tag…?

  96. #97 Basilius
    28. August 2011

    @jitpleecheep
    Eigentlich ja.
    Wir haben da mal vor einigen Monaten beim Astrodicticum auf der Spielwiese ein Zeitlang damit herumgespielt. Bekamen dann aber einen Anpfiff vom Chef, weil er die (anscheinend berechtigte) Befürchtung hatte, daß das mal so sein Spinner missbrauchen könnte. Ich hatte damals in meinen Kommentar schon reingeschrieben, daß es mir ein bisschen wie die Amtsanmaßung in Person vorkäme.
    Der Florian hat dann (verständlicherweise) kurz darauf alles wieder gelöscht, so daß nichts mehr übrig blieb.
    Wie vergänglich doch manches ist.
    ^_^

  97. #98 jitpleecheep
    28. August 2011

    @Basilius: Nicht. Im. Ernst. m(

  98. #99 Basilius
    28. August 2011

    @Martin
    Wozu den alten Quark aufwärmen? Da steht doch ⇒hier schon was dazu. Oder was wäre daran so verkehrt?

  99. #100 Handystrahlung
    10. September 2011

    Der Einfluß der Mobilfunkindustrie auf Studien zu gesundheitlichen Auswirkungen wird deutlich, wenn man schaut welches Ergebnis die Studie liefert und wer die Studie finanziert.

    Artikel aus der WOZ, 11.03.2010, http://www.woz.ch/artikel/rss/19045.html

    “Das eigentlich interessante Ergebnis von Lais Untersuchung aber ist: Rund vier von fünf Studien, die elektromagnetische Strahlung als unbedenklich einstuften, waren von der Industrie finanziert.”

    “Das Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Bern kam in einer Analyse zu demselben Ergebnis wie Lai: Arbeiten, an deren Finanzierung die Industrie nicht beteiligt war, fanden zehnmal häufiger statistisch signifikante Effekte der Mobilfunkstrahlung als Untersuchungen, die im Auftrag der Industrie durchgeführt worden waren.”

    Mehr Informationen zum Thema Mobilfunk und Gesundheit – Gesundheitsrisiken von Handy, Handystrahlung, Mobilfunksendern, GSM, UMTS, LTE, TETRA, DECT, WLAN

    http://www.mobilfunkstudien.de

    http://www.facebook.com/Mobilfunk.und.Gesundheit

  100. #101 Basilius
    11. September 2011

    @Handystrahlung
    Und?
    Was sollen wir jetzt tun?
    Was sagen Sie denn zu diesen oben beschriebenen Produkten, welche uns vor Handystrahlen schützen können sollen?

  101. #102 Ulrich Berger
    11. September 2011

    Der Autor des von @Handystrahlung verlinkten WOZ-Artikels ist szenebekannt: http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Torsten_Engelbrecht

  102. #103 Handystrahlung
    12. September 2011

    Wirklichen Schutz bietet nur die Minimierung der Exposition durch techn. Massnahmen z.B Lautsprecher oder Headset bei Telefonieren, oder Verhaltensänderung, sowie die Abschirmung samt anschliessende Kontrolle deren Effektivität.

    Was hat der Autor des Artikels Engelbrecht mit den Forschungergebnissen von Henry Lai ( University of Washington) und der Universität Bern zu tun?

    Nichts. Er hat darüber berichtet.

    Gegen Esowatch waren und sind strafechtliche Ermittlungen wegen Verleumdung im Gange. Mehr muss dazu nicht sagen.

    Huss A., Egger M., Hug K., Huwiler-Müntener K., Röösli M.,: “Source of funding and results od studies of health effects of mobile phone use: Systematic review of experimental studies.”, Environmental Health Perspectives, epub ahead of print,doi:10.1289/ehp. 9149.

    http://www.ehponline.org/docs/2006/9149/abstract.html

  103. #104 Barton Fink
    12. September 2011

    @Handystrahlung:
    Das alte Esowatchargument:
    Damit disqualifizieren sie sich endgültig!

  104. #105 Handystrahlung
    12. September 2011

    @ Barton Fink
    Esowatch: Die Freiheit des Einzelnen hört dort auf, wo demokratische Rechte Dritter verletzt werden.

    Zurück zum Thema:

    Long-term exposure to microwave radiation provokes cancer growth: evidences from radars and mobile communication systems
    I. Yakymenko, E. Sidorik, S. Kyrylenko, V. Chekhun

    http://www.exp-oncology.com.ua/download/902.pdf

  105. #106 Bullet
    12. September 2011

    @Händi:

    Gegen Esowatch waren und sind strafechtliche Ermittlungen wegen Verleumdung im Gange. Mehr muss dazu nicht sagen.

    Doch. Beispielsweise die Dauer der Ermittlungen sowie die Einschätzungen involvierter Stellen zur Möglichkeit, daß diesen Ermittlungen überhaupt eine Anklage folgen kann. Und so weiter. Dümmliches Geschwätz ohne Hintergrund ist nämlich nur peinlich. Ich kann dich auch wegen Mordes anzeigen. Dann werden Ermittlungen aufgenommen. Duh.

  106. #107 Handystrahlung
    12. September 2011

    Ulrich Berger schrieb:

    “Der Autor des von @Handystrahlung verlinkten WOZ-Artikels ist szenebekannt”

    Meine Frage:

    Was hat der Autor des Artikels in der WOZ mit den Forschungergebnissen von Henry Lai (University of Washington) und der Studie der Universität Bern zu tun?

  107. #108 Bullet
    12. September 2011

    Muß ja eine mordsschwere Frage sein. Bist du so begriffsstutzig oder tust du nur so?

  108. #109 Handystrahlung
    12. September 2011

    @ Bullet: Einst herrschten zivilisierte Umgangsformen

    @ Ulrich Berger: Können bitte darauf antworten?

  109. #110 Barton Fink
    12. September 2011

    @Handystrahlung:
    Palaverns nicht, welche Ermittlungen sind denn im Gange?

  110. #111 Handystrahlung
    12. September 2011

    Funkstille, Uwe Krüger

    Die deutschen Leitmedien unterdrücken Informationen über Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk – offenbar aus Rücksicht auf zahlungskräftige Werbekunden

    http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2007/01/30/a0131

  111. #112 rolak
    12. September 2011

    Hi Handystrahlung, bezieh Dich doch -rein spaßeshalber- zur Abwechslung mal auf eine Studie, die Studien zum Thema nach ihrer Güte sortiert und nicht nach ihrer Finanzierung. Und dann vergleiche mit vorher und staune…

    Bis dahin gilt für die bekloppten Panik-Pseudostudien immer noch das da.

  112. #113 Handystrahlung
    12. September 2011

    @ rolak

    Dann kannst Du mir sicher eine “richtige” Studie allererster Güte, die ohne

    industriebeteiligung finaziert wurde, so daß es da keine Interessenkonflikte gibt, empfehlen?

  113. #114 Basilius
    12. September 2011

    @rolak
    Der XKCD über Händi-Strahlung war erste Sahne. Selten so gelacht. Und absolut überzeugend.
    ^_°

  114. #115 rolak
    12. September 2011

    Hi HS, nicht nur daß es Dich in keiner Weise zu interessieren scheint, wer denn die Stdien finanziert, deren behauptete Ergebnisse in Deinen Kram passen – ich sehe äußerst schwarz für Deine inhaltliche Durchforstung des Studienangebotes, wenn Du nicht einmal den einen, unkomplizierten, fachwortfreien Satz meines Kommentars bezüglich der Studiengüte verstehst.

  115. #116 Handystrahlung
    12. September 2011

    @ rolak

    Ich hab Deinen Punkt schon verstanden.

    Wir können hier auch das A-Z der methodischen Stärken und Schwächen von Studien
    abarbeiten.

    Interphone Study Design Flaws
    http://vimeo.com/8109152

    Die Implikationen einer Einflussnahme der Industrie durch die Finanzierung auf Studien scheinen nicht zu interessieren.

  116. #117 Ulrich Berger
    13. September 2011

    @ Handystrahlung:

    Was hat der Autor des Artikels in der WOZ mit den Forschungergebnissen von Henry Lai (University of Washington) und der Studie der Universität Bern zu tun?

    Der Autor ist ein crank und hochgradig unseriös. Was er z.B. über den Wiener Fälschungsskandal schreibt, ist ein schlechter Witz. Insofern müsste man auch alles, was er über Lais Forschungsergebnisse schreibt, gesondert nachprüfen, ob es überhaupt der Wahrheit entspricht, bevor man ihm Glauben schenkt. Das sollte man wissen, bevor man den Artikel liest.

  117. #118 Handystrahlung
    13. September 2011

    Unter der Prämisse werde ich das nochmal lesen.

    Die im Artikel dargestellten Fakten bzgl. der beiden Untersuchungen stimmen mit den Aussagen der mit originalen Publikationen überein.

  118. #119 Handystrahlung
    13. September 2011

    Die Fälschungvorwürfe gegen die REFLEX Studie konnten meines Wissens
    nach nicht nachgewiesen werden und die Eregbnisse zur Gentoxizität sind mittlerweile mehrfach bestätigt durch andere Untersuchungen.

    http://www.oeawi.at/downloads/Stellungnahme-der-Kommission-20101126.pdf

    http://mobilfunkstudien.de/studien-symptome/gentoxizitaet/index.php

    Des weiteren werfen Herrn Prof. Lerchls Nähe zum Informationszentrum Mobilfunk e.V (IZMF) und seine vergeblichen Bemühungen zur Mitarbeit beim IARC der WHO Fragen auf.

    Brief der WHO an Prof. Lerchl, 26.10.2010

    http://diagnose-funk.de/downloads/df_bp_who-lerchl_iarc-26oct10.pdf

  119. #120 Ulrich Berger
    13. September 2011

    @ Handystrahlung:

    Dass die REFLEX-Daten gefälscht sind, das sieht ein Blinder mit Krückstock. Die Kommission war feige und hat gesagt: nicht bewiesen, nicht entkräftet.
    Und das nimmt ja kein Ende – http://www.charite.de/personalrat/presse/sz120711.pdf
    Gentoxizität ist mittlerweile mehrfach bestätigt und mehrfach widerlegt, wie das halt so ist in der Branche…

  120. #122 Barton Fink
    13. September 2011

    Ui,
    die Links werden dürftiger…Das Google Race verliert an Speed!

    Und Antworten zu meinen Fragen nach den Ermittlungen gegen Esowatch sind liegengeblieben…nix auf Google zu finden?

  121. #123 Ulrich Berger
    13. September 2011

    @ Handystrahlung:

    Und wer schreibt den Spiegelblog? Oh, Überraschung!
    Übrigens: Niemand ermittelt gegen Esowatch – http://www.swp.de/gaildorf/lokales/gaildorf/Vorwuerfe-ohne-Belege;art5533,1012086

  122. #124 Bullet
    13. September 2011

    Na sowas. Wie überraschend. Da muß ich mich ja dann auch nicht wundern, daß meine Anmerkung

    [HS] [...] Mehr muss dazu nicht sagen.

    [Bullet] Doch. Beispielsweise die Dauer der Ermittlungen sowie die Einschätzungen involvierter Stellen zur Möglichkeit, daß diesen Ermittlungen überhaupt eine Anklage folgen kann. Und so weiter. Dümmliches Geschwätz ohne Hintergrund ist nämlich nur peinlich.

    komplett ignoriert wurde.

  123. #125 klauszwingenberger
    13. September 2011

    Nochmal zum Zitieren von Aktenzeichen wegen “Ermittlungen”:

    Erst mal bitte prüfen, WAS solche Aktenzeichen überhaupt bedeuten. Wenn nicht ein “Js” drinsteht, ist das jedenfalls nichts, was bei irgend einer Staatsanwaltschaft anhängig wäre.

    Dann bitte die Mühlen der Justizbehörden in ihrem gemächlichen Gang belauschen: irgend jemand erstattet eine Anzeige. Schwupps, gibt es eine Akte mit einem Aktenzeichen. Das kann der größte Mist sein, aber es ist erst mal in einer Akte. Und diese Akte ist vermutlich nicht sehr eilig. Also erhält sie nach erster Durchsicht eine Wiedervorlage “an das bischöfliche Ordinariat”, also auf drei bis sechs Monate. Da liegt sie dann vorerst gut. Nach dieser Zeit kommt sie einem mißgelaunten Staatsanwalt wieder auf den Tisch, und der weiß nicht recht, was er damit anfangen soll, für eine begründete Abschlußverfügung ist ihm die Sache zu blöd. Also wartet er noch einen Monat, dann kommt ein Referendar, dem man die Sache andrehen kann.

    Der Herr Referendar darf sich dann mal daran versuchen, sagen wir, zwei Wochen lang, es gibt ja eiligere Sachen. Nach den zwei Wochen liegt ein Votum auf dem Tisch: Einstellung mangels Verdachtes einer Straftat, auf einem Dutzend Seiten penibel begründet. Der Staatsanwalt sieht das alles ein und macht die Sache mit einem Zweizeiler tot. Ende? Nein, Anzeigeerstatter legt Beschwerde zum Generalstaatsanwalt ein, und das Spiel geht von vorne los.

    Wenn dann, endlich, auch der General meint, das sei alles nur dumm Tüch und die Beschwerde plattmacht, sind locker viele Monate ins Land gezogen, in denen ein Aktenzeichen als Ikone der Bewegung herumgereicht wird.

    Jetzt Ende? Ja, aber. Auch unter Ermittlungsakten gibt es Untote. Mag nämlich sein, dass ein gewissenloser Staatsanwalt die Gurke an das Justizprüfungsamt weiterreicht, auf dass sie Examenskandidaten peinige und so die Generationen überdauere…

  124. #126 Handystrahlung
    13. September 2011

    Ich habe zur Kenntniss genommen, daß es keine Ermittlungen gegen EW gibt.

    Mobilfunk und Handystrahlung, war das Thema, glaube ich.

    Retrospective

    Nokia räumt Gefahr durch Handy-Strahlung ein

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Nokia-raeumt-Gefahr-durch-Handy-Strahlung-ein-39883.html

  125. #127 rolak
    13. September 2011

    Mensch HS, es darf nicht heißen ‘räumt’, es muß heißen ‘räumte’ – das war 2001.

    Hat es eigentlich einen Grund, warum Du fast ausschließlich beleglose Pressemeldungen und Videoclips anbringst?
    Hat es eigentlich einen Grund, warum Du fast ausschließlich Steinaltes im Angebot hast? Laß mich raten: Die alles kontrollierende Mobilfunkmafia ist von ihren eigenen Handys derart geschädigt, daß sie wegen der daraus folgenden Vergeßlichkeit nur die ganz alten Sachen nicht zensiert haben.

  126. #128 Handystrahlung
    13. September 2011

    @ rolak

    Dann ließ halt die druckfrische Studie…

    Höhere Sterblichkeit durch Krebs um Mobilfunkmasten

    Dode AC, et al, Mortality by neoplasia and cellular telephone base stations in the Belo Horizonte municipality, Minas Gerais state, Brazil, Sci Total Environ (2011)

    Volltext: http://www.emrsa.co.za/documents/brazilresearch.pdf

  127. #129 Handystrahlung
    13. September 2011

    @ rolak

    Dann lies halt die druckfrische Studie…

    Höhere Sterblichkeit durch Krebs um Mobilfunkmasten

    Dode AC, et al, Mortality by neoplasia and cellular telephone base stations in the Belo Horizonte municipality, Minas Gerais state, Brazil, Sci Total Environ (2011)

    Volltext: http://www.emrsa.co.za/documents/brazilresearch.pdf

  128. #130 rolak
    13. September 2011

    Tja HS, und prompt wieder der Rückfall op et üngischste us de Kappestonn: Das liest sich wie ein klassischer Texanischer Scharfschütze (Modell: Suche aus den offiziellen Daten die Gebiet mit erhöhter <Krankheit>-Rate, wähle daraus eines mit <dagegen will ich plädieren> und schreibe einen bedrohlich wirkenden Text). Das hättest Du auch um die Ecke finden können, sogar mit wesentlich höherem Unterhaltungswert. Oder die kümmerliche Krümmel-Nummer, oder, oder,… wie gesagt, recht beliebter Trick.

    Um solche Untersuchungen auch nur ansatzweise relevant zu gestalten, wird entweder die Gesamtmenge der untersuchten Objekte (in diesem Fall die Sendemasten) oder eine randomisierte Auswahl betrachtet.

  129. #131 Handystrahlung
    13. September 2011

    “This research showed the existence of a spatial correlation
    between cases of death by neoplasia and the locations of the BSs, in
    the Belo Horizonte municipality from 1996 to 2006.
    The mortality rates and the relative risk were higher for the
    residents inside a radius of 500 m from the BS, compared to the
    average mortality rate of the entire city, and a decreased dose–
    response gradient was observed for residents who lived farther away
    from the BS. The major antenna concentration was located in the
    Central-Southern SD of the city, which also had the largest
    accumulated incidence (5.83/1000 inhabitants).”

  130. #132 rolak
    13. September 2011

    Ich sehe schon, Glaubensmonolog statt Faktendiskussion – gequirlter Mist bleibt auch nach nochmaligem Aufrühren einfach nur gequirlter Mist.
    Da Du bzgl Statistik offensichtlich noch reichlich dazulernen kannst, zum Abschied einen Wegweiser in eines der vielen Kämmerlein dieses Bloghauses.

  131. #133 Handystrahlung
    13. September 2011

    Wie würdest Du die Studie machen?

    “The results show that approximately 856 BSswere installed through December 2006.
    Most (39.60%) of the BSs were located in the “Centro-Sul” (‘Central-Southern’) region of the municipality. Between 1996 and 2006, 7191 deaths by neoplasia occurred and within an area of 500 m from the BS, the mortality rate was 34.76 per 10,000 inhabitants. Outside of this area, a decrease in the number of deaths by
    neoplasia occurred. The greatest accumulated incidence was 5.83 per 1000 in the Central-Southern region and the lowest incidence was 2.05 per 1000 in the Barreiro region.”

    “Um solche Untersuchungen auch nur ansatzweise relevant zu gestalten, wird entweder die Gesamtmenge der untersuchten Objekte (in diesem Fall die Sendemasten) oder eine randomisierte Auswahl betrachtet.”

  132. #134 Handystrahlung
    13. September 2011

    Von “gequirltem Mist” zu reden ohne sich die Methoden der Studie anzusehen, ist besonders hilfreiche “Faktendiskussion”.

  133. #135 Basilius
    13. September 2011

    @Handystrahlung

    Von “gequirltem Mist” zu reden ohne sich die Methoden der Studie anzusehen, ist besonders hilfreiche “Faktendiskussion”.

    Wieso?
    rolak hat sehr wohl gesagt, was von solcherlei Studien im allgemeinen und wohl auch dieser im besonderen zu halten ist, wenn man schon im Studiendesign einen eindeutigen Ausschluß des texanischen Scharfschützens nicht erkennen kann. Er war auch noch so nett eine Link auf die Hintergründe zu geben. Dort wird erklärt, welche Fehler man in Studien nicht machen darf, bzw. wann und auch warum manche Studien einfach nur schlecht und damit nicht aussagekräftig sind.
    Was von Dir kommt ist immer nur eine weitere Verlinkung auf irgendwas, was so klingt, wie wenn es die von Dir gewünschte Meinung unterstützen würde.
    Wieso gefällt Dir die Studie denn trotzdem? Obwohl sie doch sehr stark nach “geschummelt” riecht?

  134. #136 Handystrahlung
    13. September 2011

    @Basilius

    Wieso riecht es nach geschummelt? Cui bono?

    Hast Du Dir die das PDF denn überhaupt angesehen?

  135. #137 Basilius
    13. September 2011

    @Handystrahlung
    Wieso die Frage? Hat doch rolak schon lange vor mir gesagt. Buon giorno!
    Hast Du Dir das die Kommentare denn überhaupt angelesen?

  136. #138 Handystrahlung
    13. September 2011

    Ich las den Kommentar.

    Du scheinst eine vorgefertige Meinung zu haben, wenn Du Schummelei unterstelltst,
    ohne Dich im Detail damit aneinander zu setzen.

    Study design

    This ecological study consists of an exploratory spatiotemporal
    analysis to determine whether there is an association between
    clusters of BSs and deaths by neoplasia in the Belo Horizonte
    municipality, in the southeastern part of Brazil. This design was
    chosen because of the possibility of using geographic areas as units of
    analysis, where each unit of analysis is composed of a group of
    individuals or communities. Therefore, it is possible to determine
    whether there is a correlation between a certain risk and the
    occurrence of certain grievances within the population. In this type
    of study, it is not possible to consider individual characteristics, such
    as food and life habits, activity level, smoking, self-medication,
    individual pathologies, or genetic factors (GORDIS, 2004).
    The analysis was based on the following databases: 1. A database
    of deaths by neoplasia documented in the Mortality Information
    System (SIM: “Sistema de Informação em Mortalidade”), provided by
    the City Health Department; 2. A database of the site register of BSs,
    provided by the Brazilian Telecommunications Agency (ANATEL); 3. A
    database of the city census, including demographic information
    provided by the Brazilian Institute of Geography and Statistics (IBGE).
    The death, BS and population data were geocoded according to
    census tracts (CTs) or censitarian sectors (CSs), which are “territorial
    units defined by IBGE (IBGE, 2000) to orient the spatial distribution of
    a population”. The definition of a CT is related to a specific
    geographical zone whose population can be counted by local
    interviewers, taking into account the existence of geographical
    barriers, the population size and traffic flow. There were a total of
    2563 CTs in the Belo Horizonte municipality (IBGE, 2000).

  137. #139 Ulrich Berger
    13. September 2011

    In this type of study, it is not possible to consider individual characteristics, such as food and life habits, activity level, smoking, self-medication, individual pathologies, or genetic factors

    D.h. sämtliche confounders wurden ignoriert. Oje, da war ja Oberfelds Ansatz weit überlegen. (Ihm fehlte nur der Mast…)

  138. #140 Handystrahlung
    13. September 2011

    Bravo. Das ist sachliche Kritik, die auf die absolute Schwäche der Studie hinweist.

    Individuelle Lebensgewohnheiten lassen sich in der Größenordnung kaum erfassen.

  139. #141 Basilius
    13. September 2011

    @Handystrahlung
    Was lässt sich denn in der Größenordnung erfassen?

  140. #142 Ulrich Berger
    13. September 2011

    Es gibt ja eben Gründe, warum man in der Epidemiologie auf Fall-Kontroll-Studien setzt und nicht auf Geburten-Storch-Korrelationsrechnung. Deshalb ist die Arbeit wohl auch nicht in einem Medizinjournal erschienen sondern bei den Umweltwissenschaften.

  141. #143 Jörg
    14. September 2011

    Deshalb ist die Arbeit wohl auch nicht in einem Medizinjournal erschienen sondern bei den Umweltwissenschaften.

    Ey :(

  142. #144 Jörg
    14. September 2011

    Deshalb ist die Arbeit wohl auch nicht in einem Medizinjournal erschienen sondern bei den Umweltwissenschaften.

    Ey :(

  143. #145 Handystrahlung
    14. September 2011

    Unüberbrückbare methodische Schwierigkeiten

    Das Mobilfunk-Risiko aus ärztlicher Sicht, Andreas D. Kappos, Bundesärztekammer

    “Insbesondere die Frage nach möglichen athermischen Wechselwirkungsmodellen,
    die Frage nach individuell spezifischer Elektrosensibilität bestimmter Personen
    oder Personengruppen und die Möglichkeit von Langzeitwirkungen ist weitgehend ungeklärt. Epidemiologische Untersuchungen, die zur Klärung z. B. der Frage der Kanzerogenität elektromagnetischer Felder aus dem Mobilfunk beim Menschen beitragen könnten, stoßen auf bisher unüberbrückbare methodische Schwierigkeiten; dies ist insbesondere bei der Bestimmung der individuellen Exposition der Fall.”

  144. #146 Basilius
    14. September 2011

    @Handystrahlung
    Wir bleiben also bei der Strategie einfach blind Zitate und Links von irgendwoher in die Gegend zu schleudern?
    Naja, vielleicht trifft ja mal eins davon irgendeinen oder irgendwas.

    Elektrosensibilität wurde übrigens bislang noch bei keinem Menschen nachweislich festgestellt. Aber schön, daß der Schriftsatz, aus dem Ihr Zitat stammt dazu als “Beleg” unter 5. eine hübsche Ankedoten-Fallstudie bringt. Mir würde das noch nicht reichen, aber gut; es gibt halt unterschiedliche Standards.
    Aber das scheint sich ja auch schon daran zu zeigen, daß Sie den Eindruck erwecken, daß der zitierte Text von Hr. Kappos im Namen der Bundesärztekammer verfasst sei. Leider kann ich keinen Hinweis darauf finden. Es steht dort immer nur was von einer “Ärzteinitiative”. Was darf ich mir darunter vorstellen?
    Er unterschreibt zwar u.A. mit dem Begriff, aber die angegebene E-Mail Adresse mit der T-Online Domain klingt mit doch etwas arg inoffiziell. Auf den Internetseiten der Bundesärztekammer kann ich den Text leider gar nicht finden. Aber ich will nicht ausschließen, daß ich mich hier auch täuschen kann.
    Kennen Sie hierzu vielleicht einen Link?

  145. #147 Handystrahlung
    14. September 2011

    Karlsruher Institut für Technologie
    Institut für Technik­folgen­abschätzung und Systemanalyse (ITAS)

    TECHNIKFOLGENABSCHÄTZUNG – Theorie und Praxis Nr. 3, 17. Jahrgang – Dezember 2008, http://www.itas.fzk.de/tatup/083/tatup083.pdf

  146. #148 Ulrich Berger
    14. September 2011

    Post- und Telegraphenverwaltung
    1010 Wien, Österreich
    WIENER TELEFONBUCH 1986, Band 3: E-J

  147. #149 Barton Fink
    14. September 2011

    Scheint mir auch die richtige Antwort auf den Linkspam!

    Und ich steche mit:

    Salzamt
    Ruprechtsplatz 1
    1010 Wien, Österreich

  148. #150 Handystrahlung
    14. September 2011

    @ UB & BF Das wirklich beeindruckend…

    “Das auffälligste Resultat der CEFALO-Studie ist der statisch signifikante Zusammenhang
    zwischen der Dauer der seit dem ersten Mobiltelefonabonnement und dem Auftreten von
    Hirntumoren bei der kleinen Gruppe von Teilnehmern, für die objektive Daten der
    Netzbetreiber verfügbar waren.”

    http://www.mobile-research.ethz.ch/var/cefalo_schluss_d.pdf

  149. #151 Jörg
    14. September 2011

    ” Objektive Daten gelten als weniger fehleranfällig als der
    selbstberichtete Handygebrauch. Frappant ist jedoch der offensichtliche Gegensatz zwischen
    diesem Resultat und der Entwicklung der Hirntumorerkrankungen in den letzten 10 Jahren
    gemäss Krebsregister. Das deutet stark darauf hin, dass die beobachtete Assoziation nicht,
    oder zumindest nicht in diesem Ausmass, besteht.”

    Die nächsten Sätze. Netter kleiner Betrugsversuch, Trolli. Selektives Zitieren um Angst zu verbreiten. Terrorist!

  150. #152 Jörg
    14. September 2011

    ” Objektive Daten gelten als weniger fehleranfällig als der
    selbstberichtete Handygebrauch. Frappant ist jedoch der offensichtliche Gegensatz zwischen
    diesem Resultat und der Entwicklung der Hirntumorerkrankungen in den letzten 10 Jahren
    gemäss Krebsregister. Das deutet stark darauf hin, dass die beobachtete Assoziation nicht,
    oder zumindest nicht in diesem Ausmass, besteht.”

    Die nächsten Sätze. Netter kleiner Betrugsversuch, Trolli. Selektives Zitieren um Angst zu verbreiten. Terrorist!

  151. #153 Handystrahlung
    14. September 2011

    @Jörg

    Den Umgangston kannst Du Dir für zu Hause aufsparen.
    Wenn ich was vorenhalten wollte, hätte ich die Quelle nicht angeben.

    Wer hat’s finanziert
    http://www.mobile-research.ethz.ch/sponsoring.htm

  152. #154 Jörg
    15. September 2011

    Den Umgangston kannst Du Dir für zu Hause aufsparen.
    Wenn ich was vorenhalten wollte, hätte ich die Quelle nicht angeben.

    Was für eine armselig miese Ausrede. Du hast absichtlich und mit Motiv selektiv einen Satz aus dem Zusammenhang gerissen, der in einem Text steht der ungefähr zehnmal das deutliche Gegenteil aussagt. Du bist nicht nur ein Terrorist, sondern auch noch ein Feigling, der nicht mal den Mut hat zu den eigenen Manipulationen zu stehen.

  153. #155 Jörg
    15. September 2011

    Den Umgangston kannst Du Dir für zu Hause aufsparen.
    Wenn ich was vorenhalten wollte, hätte ich die Quelle nicht angeben.

    Was für eine armselig miese Ausrede. Du hast absichtlich und mit Motiv selektiv einen Satz aus dem Zusammenhang gerissen, der in einem Text steht der ungefähr zehnmal das deutliche Gegenteil aussagt. Du bist nicht nur ein Terrorist, sondern auch noch ein Feigling, der nicht mal den Mut hat zu den eigenen Manipulationen zu stehen.

  154. #156 Basilius
    15. September 2011

    @Hanydystrahlung
    Halt die Luft an und besser die Klappe.
    Bislang bin ich ja, trotz der langen Vorgeschichte und auch wider besseren Wissens aus der langen Erfahrung des Diskutierens, wohlwollend davon ausgegangen, daß Du einfach ehrlich von Deiner Mission überzeugt bist und deshalb hätte ich auch für Dich noch auf “Schuldunfähigkeit” plädiert.
    Aber diese selektive Art und Weise zu zitieren ist tatsächlich nichts anderes als ein offensichtlicher (und auch noch überaus plumper) böswilliger, arglistiger und extrem umoralischer Täuschungsversuch aus der untersten Kajüte.
    Mit Menschen aus der Riege “Lügner & Betrüger” rede ich nicht und trauen darf man ihnen schon gar nicht.
    Das war’s dann. Ich bin draußen.
    Sayonara.
    +_+

  155. #157 Handystrahlung
    15. September 2011

    “der ungefähr zehnmal das deutliche Gegenteil aussagt”

    … obwohl es nur vermutet wird

    Man achte auf den Konjunktiv II – könnte – würde – d.h. es ist nicht klar

    “Eine mögliche Erklärung für das Zustandekommen eines fehlerhaften Resultats ist, dass Patienten im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen grössere Anstrengungen unternommen haben könnten, weiter zurückliegende Daten zur Verfügung zu stellen. Das könnte auch alleine daher rühren, dass Patienten ihre Verträge bzw. Telefonnummern weniger häufig wechselten und so die von den Mobilfunkbetreibern verfügbaren Daten weiter in die Vergangenheit reichten. Damit würde der falsche Eindruck entstehen, dass Patienten tatsächlich früher mit der Mobiltelefonbenutzung begonnen haben als Kontrollpersonen. Eine andere Möglichkeit ist, dass Kinder, die bereits vor der Hirntumordiagnose Krankheitssymptome hatten, früher ein Mobiltelefonabonnement erhalten haben, um ihre Eltern im Notfall kontaktieren zu können.”

  156. #158 Jörg
    15. September 2011

    … obwohl es nur vermutet wird
    Man achte auf den Konjunktiv II – könnte – würde – d.h. es ist nicht klar

    Und es wird immer alberner.
    Der Konjunktiv steht da weil ehrliche Wissenschaft betrieben wurde und nur statistische Aussagen gemacht werden, Konfidenzintervalle und der ganze Klumpatsch der zu ehrlichen Aussagen gehört. Mit “nicht klar” hat das nichts zu tun. So funktioniert Wissenschaft, deine Versuche Sand zu streuen sind ganz schön armselig wenn Wissenschaftler anwesend sind.
    Und was was soll das weitere unkommentierte Zitieren? Ich renn jetzt nicht jedem Zitat hinterher. Was unkommentiert wird, ist sehr wahrscheinlich eh nur ein weiter Betrugsversuch vom Handystrahlungsterrorist.

  157. #159 Jörg
    15. September 2011

    … obwohl es nur vermutet wird
    Man achte auf den Konjunktiv II – könnte – würde – d.h. es ist nicht klar

    Und es wird immer alberner.
    Der Konjunktiv steht da weil ehrliche Wissenschaft betrieben wurde und nur statistische Aussagen gemacht werden, Konfidenzintervalle und der ganze Klumpatsch der zu ehrlichen Aussagen gehört. Mit “nicht klar” hat das nichts zu tun. So funktioniert Wissenschaft, deine Versuche Sand zu streuen sind ganz schön armselig wenn Wissenschaftler anwesend sind.
    Und was was soll das weitere unkommentierte Zitieren? Ich renn jetzt nicht jedem Zitat hinterher. Was unkommentiert wird, ist sehr wahrscheinlich eh nur ein weiter Betrugsversuch vom Handystrahlungsterrorist.

  158. #160 Handystrahlung
    15. September 2011

    Apropos Terroristen, off topic

    Architects & Engineers for 9/11 Trhuth: Solving the Mystery of WTC 7

    http://www.ae911truth.org/

  159. #161 Barton Fink
    15. September 2011

    Gratuliere,
    du springst auf jeden Deppenexpress auf…
    War eigentlich zu erwarten!

  160. #162 Handystrahlung
    15. September 2011

    Deine Ignoranz stinkt zum Himmel.

    Nimm Dir 15min Zeit, schau Dir an was über Architekten und Ingenieure zu sagen.

    Falls Dich das nicht überzeugt, kannst alle Experten, die sich zu Wort melden, Deppen
    betiteln, aber erst dann.

    Dann nennt sich doch SCIENCEblogs hier…

    Was NIST zum WTC7 gemacht hat, war KEINE wissenschaftliche Untersuchung.

  161. #163 Handystrahlung
    15. September 2011

    Alles Deppen, stimmt’s?

    Diese ganzen Deppen, in Ihrem Express, fordern eine neue, unabhängige Untersuchung von 9/11.

    Architects & Engineers for 9/11 Truth, http://www.ae911truth.org/

    Firefighters For 9-11 Truth, http://firefightersfor911truth.org/

    U.S. Military Officers for 9/11 Truth, http://mo911truth.org/

    Veterans for 9/11 Truth, http://v911t.org/

    Das müssen wirklich die absoluten Deppen sein.

    Oder vielleicht haben die noch nicht verlernt selbst zu denken.

  162. #164 Jörg
    15. September 2011

    Oder vielleicht haben die noch nicht verlernt selbst zu denken.

    Mit welchem Körperteil denkt jemand, der nichts anderes tut als Copy&pasten was ihm grad passt und Links auf Seiten zu setzen? Der Kopf kanns nicht sein, den verwende ich dazu und es klappt ganz gut bislang.

  163. #165 Jörg
    15. September 2011

    Oder vielleicht haben die noch nicht verlernt selbst zu denken.

    Mit welchem Körperteil denkt jemand, der nichts anderes tut als Copy&pasten was ihm grad passt und Links auf Seiten zu setzen? Der Kopf kanns nicht sein, den verwende ich dazu und es klappt ganz gut bislang.

  164. #166 Handystrahlung
    16. September 2011

    Das freut mich zu hören. Wenn dem so ist, dann bereitet es Dir ja sicher kognitv keine Mühe Dich mit den Argumenten der Architekten auseinanderzusetzen und Dir dann eine Meinung zu bilden. Die Experten kommen ab Minute 4:30 in besagtem Video.

    WTC7 nicht mit WTC1 & WTC2 verwechseln.

    Frohe Erkenntnis!

  165. #167 Jörg
    16. September 2011

    Danke, hab keine Zeit für Fachveröffentlichungen auf YouTube. Muss Rauhfasertapete lesen.

  166. #168 Jörg
    16. September 2011

    Danke, hab keine Zeit für Fachveröffentlichungen auf YouTube. Muss Rauhfasertapete lesen.

  167. #169 Handystrahlung
    16. September 2011

    Tue Dir kein Zwang an, Du könntest ja was dazu lernen.

    “Nothing in the world is more dangerous than sincere ignorance and conscientious stupidity.”

    Martin Luther King, Jr.

  168. #170 Jörg
    16. September 2011

    “könnte” ist diesmal wirklich mal ein Konjunktiv, ein ganz ganz dicker. Ich könnte auch was lernen, wenn ich meine Rauhfasertapete lese. Es gibt unzählig vieles zu lernen und unzählige Quellen dazu, und ich kenne und benutze viele davon. Keine einzige davon wird etwas zu lernen vermitteln wenn sie aus Ignoranz geboren ist, wie Videos und Homepages von Betonköpfen. Wir können ewig so weitermachen – Homöopathie, Lichtnahrung, Warzen wegbeten, Horoskope, Astrologie, Religion, welche Kirmestrick darf es als nächstes sein?

  169. #171 Jörg
    16. September 2011

    “könnte” ist diesmal wirklich mal ein Konjunktiv, ein ganz ganz dicker. Ich könnte auch was lernen, wenn ich meine Rauhfasertapete lese. Es gibt unzählig vieles zu lernen und unzählige Quellen dazu, und ich kenne und benutze viele davon. Keine einzige davon wird etwas zu lernen vermitteln wenn sie aus Ignoranz geboren ist, wie Videos und Homepages von Betonköpfen. Wir können ewig so weitermachen – Homöopathie, Lichtnahrung, Warzen wegbeten, Horoskope, Astrologie, Religion, welche Kirmestrick darf es als nächstes sein?

  170. #172 Bullet
    16. September 2011

    Oh. Zitierwettbewerb. Kann ich auch.
    “Ich bin vielleicht synthetisch, aber ich bin nicht blöde.”
    Bishop

  171. #173 Jörg
    16. September 2011

    Achso, und Herzlichen Glückwunsch, Martin Luther King zitiert für die eigenen miesen Motive, da will ich nur noch kräftig kotzen.

  172. #174 Jörg
    16. September 2011

    Achso, und Herzlichen Glückwunsch, Martin Luther King zitiert für die eigenen miesen Motive, da will ich nur noch kräftig kotzen.

  173. #175 Handystrahlung
    16. September 2011

    Du scheinst die Weisheit schon von Kindesbeinen an mit Löffeln gefressen zu haben.

    http://a4.sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash4/299153_364210964990_38411749990_1297899_5907874_n.jpg

  174. #176 Jörg
    16. September 2011

    Oh ein Poster mit einem Piloten, wie beeindruckend.
    Ich hab keine Weisheit gefressen, ich verlange nur stabile Belege, die grober wissenschaftliche Überprüfung standhalten, und nicht Videos, Poster oder sonstige Glaubensbekenntnisse.

  175. #177 Jörg
    16. September 2011

    Oh ein Poster mit einem Piloten, wie beeindruckend.
    Ich hab keine Weisheit gefressen, ich verlange nur stabile Belege, die grober wissenschaftliche Überprüfung standhalten, und nicht Videos, Poster oder sonstige Glaubensbekenntnisse.

  176. #178 Basilius
    16. September 2011

    @Jörg
    Ich habe hier einen schönen und lehrreichen Artikel über Mobiltelephone:
    http://tvtropes.org/pmwiki/pmwiki.php/Main/CellPhone

  177. #179 Bullet
    16. September 2011

    LOL. Das Poster is ja der Hammer. “Ich bin bei der Air Force – ich kann gar kein VP-Spinner sein.” Jepp.

  178. #180 Basilius
    16. September 2011

    @Bullet
    Ja, der kleine Troll heischt immer verzweifelter um Aufmerksamkeit…
    Einfach ignorieren.

  179. #181 Handystrahlung
    16. September 2011

    Artikel (peer reviewed) gibt es hier:

    http://journalof911studies.com/
    http://911scholars.org/

  180. #182 Ulrich Berger
    16. September 2011

    “Journal of 9/11 Studies”, ROFL!
    Wohl eher beer reviewed … :-)))

  181. #183 Barton Fink
    16. September 2011

    Es stimmt, er springt wirklich auf jeden Mist auf…
    BTW:
    @Handyschwurbler:
    Die 9/11 Diskussion gibt’s drüben bei Florian Freistetter, ich glaube dort hatten wir schon die
    Pensionisten4911truth…

  182. #184 Handystrahlung
    16. September 2011

    Das Hinterfragen der offiziellen Erklärung warum WoldTradeCenter7 im freien Fall in sich zusammenfiel, wird ja wohl erlaubt sein.

    “Dabei stützt sich Ganser auf die Forschung des US-Architekten Richard Gage und die Einschätzungen von Hugo Bachmann und Jörg Schneider, zwei emeritierte ETH-Professoren für Baustatik und Konstruktion. Ob Feuer oder Sprengung zum Einsturz von WTC 7 führte, müsste man an den Stahlträgern untersuchen. Aber die gibt es nicht mehr. Damit bleibt diese Frage offen.”

    http://bazonline.ch/ausland/amerika/WTC7-und-andere-Raetsel-um-911/story/26888372

  183. #185 Bullet
    16. September 2011

    Übrigens, schon gewußt? Die Mondlandung war gefälscht, und selbst die Astronatuen in der Kapsel wurden verarscht, was den ollen Armstrong, als er es endlich herausfand, ziemlich schockiert hatte:
    http://www.theonion.com/articles/conspiracy-theorist-convinces-neil-armstrong-moon,2796/

  184. #186 Handystrahlung
    16. September 2011

    Die Mondlandung ist mir scheissegal.

  185. #187 Barton Fink
    16. September 2011

    Wiegesagt, du bist offtopic,
    kannst ja hier lesen und Erkenntnis gewinnen, da werden deine Fragen beantwortet:
    http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/09/911-geld-verdienen-mit-der-grossen-verschworung.php