Nicht dass Sie den Titel hier missverstehen: Im Wiener Naturhistorischen Museum (NHM) gibt es keinen bedauerlichen aktuellen Fall von Aberglauben zu beklagen. Ganz im Gegenteil: Es gibt einen Abend voll Aufklärung über moderne Formen des Aberglaubens, und zwar in Form von vier Vorträgen, die mit kurzen Sketches von Jörg Wipplinger und Anne Frütel garniert sind. Sie sind herzlich willkommen!

Mi, 16. Feb. 2011, 17:00 Uhr, Vortragssaal des NHM
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Normalpreis: € 10,-

Mitglieder des Vereins Freunde des NHM: freier Eintritt

Jugendliche bis 19 Jahre: freier Eintritt

Studenten, Lehrlinge, Soldaten und Zivildiener bis 27 Jahre: € 5,-

Senioren, Besitzer der Vienna-Card, Ö1 Club-Mitglieder u.a. Ermäßigungsberechtigte: € 8,-

Kommentare (38)

  1. #1 H.M.Voynich
    15. Februar 2011

    Überschrift des Monats. 😉

  2. #2 PB
    15. Februar 2011

    wenn ihr das mal in Salzburg macht, komm ich auch!

  3. #3 Evil Dude
    15. Februar 2011

    Fehlt nur noch eine Dauerausstellung und der jährliche Pflichtbesuch für alle Schüler und insbesondere Lehrer!

  4. #4 noch'n Flo
    15. Februar 2011

    Schade, wäre gerne gekommen, aber eben mal so nach Wien ist ein wenig weit für mich!

    Anyway: viel Spass!

  5. #5 Al Burger
    15. Februar 2011

    yay, cool
    danke für den hinweis 😉

  6. #6 malefue
    16. Februar 2011

    schließe mich PB an. kommts halt mal ein bisserl in den osten.

  7. #7 malefue
    16. Februar 2011

    hach, westen natürlich.

  8. #8 Heterodyne
    16. Februar 2011

    Tolle Sache! Viel Erfolg

  9. #9 miesepeter3
    16. Februar 2011

    Aberglaube ist das Wissen von gestern.

    Wie wird man das heutige Wissen morgen nennen?

  10. #10 wurstbrot
    16. Februar 2011

    Aberglaube ist aus den Gerüchten von gestern gemacht. Nicht aus dem “Wissen”. Wissen gab es gestern nicht.

  11. #11 dubiator
    16. Februar 2011

    “Esoterik als Ausverkauf des Geistes” – ein wunderbarer Text von H.-W.Kubitza aus seinem jüngst erschienen Buch “Der Jesuswahn”
    http://www.jesuswahn.de/Jesuswahn_Christentum%20und%20Esoterik.pdf

  12. #12 miesepeter3
    16. Februar 2011

    @wurstbrot

    “Wissen gab es gestern nicht.”

    Da haben wir es wieder: vor der Erfindung des Wurstbrotes gab es nur Deppen.

  13. #13 noch'n Flo
    16. Februar 2011

    @ mp3:

    Aberglaube ist das Wissen von gestern.
    Wie wird man das heutige Wissen morgen nennen?

    Ich bin mir durchaus des Umstandes bewusst, dass die nächste Generation der Ärzte über so einige Behandlungsmethoden, die ich heute verwende, ausrufen werden: “Steinzeit! Wie konntet Ihr nur…”

    Aber in der heutigen Zeit habe ich oftmals nichts Besseres. Und meine Therapien entsprechen stets dem neuesten Wissensstand.

  14. #14 Jeff
    16. Februar 2011

    Gratuliere zur gelungenen Veranstaltung! Das waren vier äußerst befruchtende, interessante, gelungene Vorträge. Frau Meyers Auftritte werden mir wohl auch noch lange im Gedächtnis bleiben :-)
    Freue mich schon auf den 2.Juni.

  15. #15 miesepeter3
    17. Februar 2011

    @noch`n Flo

    “Und meine Therapien entsprechen stets dem neuesten Wissensstand.”

    Hab ich damit auch nicht anzweifeln wollen. Aber nicht nur in der Medizin, so vermute ich mal, wird es irgendwann neue Erkenntnisse geben, die den “alten” Wissensstand widerlegen.
    Von vielen Menschen wir angenommen, dass z.B. die Akupunktur nichtwirksamer Aberglaube ist, trotz vieler Einzelberichte, dass das geholfen hat und Krankenkasen in einigen wenigen Fällen von Kopf- und Rückenschmerzen die Behandlungskosten übernehmen. Es fehlen halt die Beweise durch entsprechende Studien, so argumentiert man. Nun hat eine Studie ergeben, dass Akupunktur im Gehirn genau die Bereiche zu Aktivitäten anregt, in denen Schmerz wahrgenommen und verarbeitet wird. Bedauerlicherweise weiß man noch nicht, wieso. Es wird eine Weile dauern, bis das Wissen darüber Allgenmeingut geworden sein wird. Und vielleicht wird irgendwann die so herbeigesehnte (oder gefürchtete) Erklärung für die Wirkungsweise von Akupunktur vollständig erklärbar sein.
    Dann wäre der “Aberglaube” von heute Wissen von morgen.
    So war mein kurzer Spruch gemeint.

  16. #16 noch'n Flo
    17. Februar 2011

    @ mp3:

    Nun hat eine Studie ergeben, dass Akupunktur im Gehirn genau die Bereiche zu Aktivitäten anregt, in denen Schmerz wahrgenommen und verarbeitet wird. Bedauerlicherweise weiß man noch nicht, wieso.

    Ich wäre eher besorgt, wenn das Stechen mit Nadeln in einen Menschen zu keiner Reaktion in den Schmerzzentren im Gehirn führt!

    Ansonsten: vor kurzem hat eine Studie in England ergeben, dass es völlig egal ist, wo genau die Nadeln gesetzt werden, die Wirkung ist dieselbe. Soll heissen: auch ein Laie kann irgendwo am Körper des Patienten herumstechen – das Ergebnis ist nicht schlechter als das eines ausgebildeten Akupunkteur.

    Womit schon einmal die ganze Meridianen-Lehre ad absurdum geführt worden wäre.

  17. #17 Bullet
    17. Februar 2011

    @mp3:

    Da haben wir es wieder: vor der Erfindung des Wurstbrotes gab es nur Deppen.

    Na, machste wieder fröhliches Interpretieren?
    Ich seh das glatt genauso. Es gab Überlieferungen, Korrelationen, Erfahrungswerte. “Wissen” nicht. Warum die Sonne jeden Morgen “aufgeht” und ob sie das nächste Woche auch noch tun wird, konnte dir vor 1000 Jahren und mehr keiner sagen. Dazu braucht man Wissen. Unwissenheit und Deppentum ist ein Unterschied. Schalt mal bitte deine Schwarz/Weiß-Maschine einen Gang runter. du wirst schon wieder etwas deppert. Das hast du schon besser hinbekommen.

  18. #18 miesepeter3
    17. Februar 2011

    @noch`n Flo

    “Ich wäre eher besorgt, wenn das Stechen mit Nadeln in einen Menschen zu keiner Reaktion in den Schmerzzentren im Gehirn führt!”

    Sorry, ich habe mich nicht genau genug ausgedrückt. Es wurden dort nicht nur irgendwelche Reaktionen festgestellt, sondern, dass das Hirn den Schmerz quasi “abschaltet” oder wenigstens” herunterregelt.”
    Ist also schon ein bißchen mehr, als nur irgendeine Reaktion.
    Die Studie, die Du anführts hat nicht festgestellt, dass man überall hinstechen kann und man wird gesund, sondern dass man nicht genau den vorgeschriebenen Akupunkturpunkt treffen muß, um die gewünschte Reaktion zu erhalten. Abweichungen bis zu einem cm schienen der Wirkung keinen Abbruch zu tun.
    Das hat Kenner nicht weiter verwundert, der Punkt ist der gleiche, wie für Akupressur. Der menschliche Finger hat einen etwas größeren Durchmesser, als eine Nadel und wirkt trotzdem. Also muß in dem Bereich eine Verschiebung des Nadelansatzes nicht unbedingt eine größere Wirkungsminderung bedeuten.
    Mein Steak brät auch wenn ich die Pfanne nicht genau auf den Mittelpunkt der Kochplatte meines Herdes stelle, sondern auch, wenn sie nur halb draufsteht.
    Aber wenn man sonst keine Argumente hat, muß auch schon mal Schmarrn herhalten.

  19. #19 georg
    17. Februar 2011

    @noch’n Flo

    auch ein Laie kann irgendwo am Körper des Patienten herumstechen – das Ergebnis ist nicht schlechter als das eines ausgebildeten Akupunkteur.

    Aber natürlich nur dann, wenn der Patient nicht weiss, dass es sich um einen Laien handelt …

  20. #20 David Marjanović
    17. Februar 2011

    Weiß Frau Dipl.-Biol. Meyer eigentlich, dass sie hier kommentieren kann? Ich habe den Eindruck, das hat sie gar nicht bemerkt.

    Ich bin derjenige, der darauf hingewiesen hat, dass die Mikrotubuli* zu groß sind, als dass es darin zu Überlagerungen von Quantenzuständen kommen könnte, und der, der so laut gelacht hat, als Fr. Meyer allen Ernstes gesagt hat, man dürfe nichts kritisieren, was Penrose gesagt hat, wenn man nicht mindestens so alt ist wie Penrose. (Gut, ich habe meine Stimmbänder nicht eingeschaltet, aber es war immer noch so laut, dass sich zwei Reihen auf meiner Seite vom Mittelgang nach mir umgedreht haben.)

    * Ganz normaler Bestandteil des Cytoskeletts, in Nervenzellen besonders häufig.

    Sorry, ich habe mich nicht genau genug ausgedrückt. Es wurden dort nicht nur irgendwelche Reaktionen festgestellt, sondern, dass das Hirn den Schmerz quasi “abschaltet” oder wenigstens” herunterregelt.”

    Ja, eben: Schmerz an einer Stelle führt dazu, dass man Schmerz woanders nicht mehr spürt.

    Noch einmal: es ist völlig egal, wo und wie tief man einsticht – der Stich selbst wirkt, es gibt keine Meridiane und keine Akupunkturpunkte.

  21. #21 David Marjanović
    17. Februar 2011

    Weiß Frau Dipl.-Biol. Meyer eigentlich, dass sie hier kommentieren kann? Ich habe den Eindruck, das hat sie gar nicht bemerkt.

    Ich bin derjenige, der darauf hingewiesen hat, dass die Mikrotubuli* zu groß sind, als dass es darin zu Überlagerungen von Quantenzuständen kommen könnte, und der, der so laut gelacht hat, als Fr. Meyer allen Ernstes gesagt hat, man dürfe nichts kritisieren, was Penrose gesagt hat, wenn man nicht mindestens so alt ist wie Penrose. (Gut, ich habe meine Stimmbänder nicht eingeschaltet, aber es war immer noch so laut, dass sich zwei Reihen auf meiner Seite vom Mittelgang nach mir umgedreht haben.)

    * Ganz normaler Bestandteil des Cytoskeletts, in Nervenzellen besonders häufig.

    Sorry, ich habe mich nicht genau genug ausgedrückt. Es wurden dort nicht nur irgendwelche Reaktionen festgestellt, sondern, dass das Hirn den Schmerz quasi “abschaltet” oder wenigstens” herunterregelt.”

    Ja, eben: Schmerz an einer Stelle führt dazu, dass man Schmerz woanders nicht mehr spürt.

    Noch einmal: es ist völlig egal, wo und wie tief man einsticht – der Stich selbst wirkt, es gibt keine Meridiane und keine Akupunkturpunkte.

  22. #22 David Marjanović
    17. Februar 2011

    Ich korrigiere mich: sie hat hier schon öfter kommentiert.

    Warum sie dann so getan hat, als könne sie sich gegen die “Verleumdungen” auf diesem “Internetblog” (sic!) nicht verteidigen, ist mir schleierhaft. Vielleicht weiß sie ganz einfach, dass sie nicht recht hat…

  23. #23 David Marjanović
    17. Februar 2011

    Ich korrigiere mich: sie hat hier schon öfter kommentiert.

    Warum sie dann so getan hat, als könne sie sich gegen die “Verleumdungen” auf diesem “Internetblog” (sic!) nicht verteidigen, ist mir schleierhaft. Vielleicht weiß sie ganz einfach, dass sie nicht recht hat…

  24. #24 Bullet
    17. Februar 2011

    @David: wer ist denn Frau Meyer und was hat sie so alles gesagt? War das auf der im Artikel beschriebenen Veranstaltung?

  25. #25 miesepeter3
    17. Februar 2011

    @David

    “Ja, eben: Schmerz an einer Stelle führt dazu, dass man Schmerz woanders nicht mehr spürt.”

    Ja eben, olle Kamelle. Taschendiebe “arbeiten ” mit diesem Umstand seit Olims Zeiten. Ein kräftiger Stoßin den Rücken läßt einen nicht merken, dass einem vorne gerade die Brieftasche geklaut wird. Dieser Reiz ist schwächer als der Schmerz im Rücken und geht unter. Das ist bei der angeführten Untersuchung aber nicht gemeint gewesen. Und sachlich ist das auch irgendwie nicht so richtig getroffen. Den Einstich von Akupunkturnadeln merkt man nicht oder nur kaum. Falls doch, so kann ein leichtes Pieksen kaum den recht heftigen Schmerz eines Rückenleidens übertönen. Da sprach wohl wieder mal der Theoretiker, der `ne Akupunkturnadel wohl noch nie irgendwo reingekriegt hat. Aber rumschwadronieren. Wenn man auf den Vorschlag eingeht, dass sogar Laien Akupunkturnadeln setzen können, dann komm doch mal vorbei. Ich werde Dir mit Hochgenuß ein paar davon verabreichen. Die Einladung gilt natürlich auch für noch`n Flo.

  26. #26 Ulrich Berger
    17. Februar 2011

    @ Bullet:

    Ja, Frau Meyer war gestern auch dabei und meldete sich in den Diskussionsrunden mehrfach zu Wort. Wer Christl Meyer ist und warum sie auf mich (und andere Kritiker) böse ist, geht aus diesem Artikel samt Nachtrag hervor: http://www.scienceblogs.de/kritisch-gedacht/2010/11/heiteres-aidsleugnen-auf-der-scicom10.php

  27. #27 David Marjanović
    17. Februar 2011

    Wenn man auf den Vorschlag eingeht, dass sogar Laien Akupunkturnadeln setzen können, dann komm doch mal vorbei. Ich werde Dir mit Hochgenuß ein paar davon verabreichen.

    Und schon sind wir bei den Gewaltfantasien, die belegen, dass es eben doch wehtut, auch wenn man es vielleicht nicht sofort merkt.

    Ich rede von zwei Studien, über die ich auf http://scienceblogs.com/insolence/ und vielleicht http.//www.wissenschaft.de gelesen habe (ist lange aus, weiß ich daher nicht mehr auswendig, habe jetzt keine Zeit zum Suchen).

    Ja, Frau Meyer war gestern auch dabei und meldete sich in den Diskussionsrunden mehrfach zu Wort.

    Und zwar ausführlich, aufgebracht, und ziemlich weit off topic.

    Und ängstlich. Auf die Erklärung, sie sei in der wissenschaftlichen Szene bekannt, hat sie sehr laut reagiert — sie hat nur “Szene” verstanden und geglaubt, man wirft ihr vor, zu irgendeiner Drogenszene oder was auch immer zu gehören.

  28. #28 David Marjanović
    17. Februar 2011

    Wenn man auf den Vorschlag eingeht, dass sogar Laien Akupunkturnadeln setzen können, dann komm doch mal vorbei. Ich werde Dir mit Hochgenuß ein paar davon verabreichen.

    Und schon sind wir bei den Gewaltfantasien, die belegen, dass es eben doch wehtut, auch wenn man es vielleicht nicht sofort merkt.

    Ich rede von zwei Studien, über die ich auf http://scienceblogs.com/insolence/ und vielleicht http.//www.wissenschaft.de gelesen habe (ist lange aus, weiß ich daher nicht mehr auswendig, habe jetzt keine Zeit zum Suchen).

    Ja, Frau Meyer war gestern auch dabei und meldete sich in den Diskussionsrunden mehrfach zu Wort.

    Und zwar ausführlich, aufgebracht, und ziemlich weit off topic.

    Und ängstlich. Auf die Erklärung, sie sei in der wissenschaftlichen Szene bekannt, hat sie sehr laut reagiert — sie hat nur “Szene” verstanden und geglaubt, man wirft ihr vor, zu irgendeiner Drogenszene oder was auch immer zu gehören.

  29. #29 BreitSide
    17. Februar 2011

    xxx

  30. #30 miesepeter3
    17. Februar 2011

    @David

    Naja, von Laien gestzte Nadeln dürften dabei schon deutlich zu merken sein, weil die das nicht richtig gelernt haben. Ob das für die Erfüllung von richtigen Gewaltphantasien ausreicht, möchte ich mal bezweifeln. Mein Vorschlag galt mehr Erfahrunge, die Du dabei sammeln könntest, nicht meinen Gelüsten nach Blut. Ein erfahrener Akupunkteur macht das in der Regel, ohne dass Schmerzen entstehen, ob es nun solche Punkte und Meriane gibt oder nicht.

  31. #31 Bullet
    17. Februar 2011

    @UB: ach DIE Frau Meyer. *brettvormkopp*
    Alles klar. Das war bestimmt … ähm … auf eine gewisse Weise lustig.

  32. #32 Jörg W.
    17. Februar 2011

    Großes Kompliment an die vier Vortragenden – kompetent, witzig und sympathisch; was man ja auch sein muss, damit die Leute zuhören. Eigentlich hätten wir also die Vorträge filmen müssen, es gibt aber nur einen Zusammenschnitt der, naja, Übergänge:
    http://diewahrheit.at/video/aberglaube-aktuell

  33. #33 Jörg W.
    17. Februar 2011

    Großes Kompliment an die vier Vortragenden – kompetent, witzig und sympathisch; was man ja auch sein muss, damit die Leute zuhören. Eigentlich hätten wir also die Vorträge filmen müssen, es gibt aber nur einen Zusammenschnitt der, naja, Übergänge:
    http://diewahrheit.at/video/aberglaube-aktuell

  34. #34 anybody
    17. Februar 2011

    http://www.isnichwahr.de/r60910196-vierhundertsechsundneunzig.html

    Schmunzelnd musste ich an die gestrigen Vorträge denken..

  35. #35 AndreasP
    18. Februar 2011

    Gibt es eigentlich einen Videomitschnitt der vier Vorträge?

  36. #36 Ulrich Berger
    18. Februar 2011

    @ AndreasP:

    Leider nicht…

  37. #37 MJ
    18. Februar 2011

    Eine Frage an Herrn Berger bezüglich Skeptikern und GWUP und so: gibt es eigentlich in Europa eine Art Koordinierung oder Zusammenarbeit zwischen “Skeptikern”, was etwa Veranstaltungen wie 10:23 oder die Aktion im Naturhistorischen Museum anbelangt? Im deutschsprachigen Raum ist es ja offensichtlich, aber etwa mit, ähm, Frankreich? Oder den Niederlanden? Wenn ja, wie sieht diese Zusammenarbeit aus? Wenn nicht: warum nicht bzw. woran scheitert es?

  38. #38 Ulrich Berger
    18. Februar 2011

    @ MJ:

    Es gibt zwar eine europäische Skeptikergesellschaft samt Webseite http://www.ecso.org/ aber dort spielt sich nicht besonders viel ab. Die vielen verschiedenen Sprachen in Europa machen eine Zusammenarbeit auch nicht leichter. 10:23 war eine Ausnahme, aber für Sachen wie die NHM-Vorträge benötigen wir ja auch keine Koordination über Wien hinaus.