Nur ein kurzer Hinweis in beinahe eigener Sache:

Die Romy ist eine Art österreichischer TV-Oscar, um deren Verleihung hierzulande jedes Jahr viel Wirbel gemacht wird, und bei dem immer Armin Assinger gewinnt. Aber zum Glück gibt es wie beim echten Oscar mehrere Kategorien, also auch mehrere Gewinner. Aus den Nominierungen in den Publikumskategorien wird der Sieger oder die Siegerin per online-Voting gekürt. Bei dieser ansonsten m.E. durchaus verzichtbaren Preisverleihung gibt es nun 2014 eine Premiere: erstmals – und noch bis 28. März – kann man nämlich wissenschaftliche, aufklärerische und skeptische Unterhaltung fördern. Ganz einfach, indem man in der Kategorie “Unterhaltung” die Science Busters wählt, die erstmals nominiert sind! Zugegeben, man ist leider gezwungen, auch in diversen anderen Kategorien abzustimmen. Aber die paar Sekunden kann man für den guten Zweck ja investieren…

Hier geht’s zum Voting.

Kommentare (5)

  1. #1 GIS
    Leoben
    14. März 2014

    P.S.: Man kann auch mehrmals abstimmen…

  2. #2 Statistiker
    16. März 2014

    Dabei!!!!

  3. #3 Dr. E. Berndt
    16. März 2014

    Ich hätte ja gern abgestimmt.
    Aber bitte, wen soll ich den in den anderen Kategorien wählen? Da sind mir zu viele Unbekannte dabei.
    Manche kenne ich schon, aber nur vom durchreiten. Was soll ich mit Sascha Hehn oder Andy Borg oder andren Brechnüssen anfangen. Bibiane Zeller und Erwin Steinhauer ist ja o.k.

  4. #4 Basilius
    The World God Only Knows: Goddesses
    16. März 2014

    Im Großen und Ganzen hat mir Dr. E. Berndt das Wort aus dem Munde genommen.
    Allerdings sagt mir Erwin Steinhauer nichts und Bibiane Zeller hätte ich trotzdem nicht gewählt.

  5. #5 inge schuster
    wien
    19. März 2014

    Für Wissenschaft existiert natürlich keine eigene Kategorie!

    Die National Academy of Sciences (US) hat vor 5 Jahren ein Programm “Wissenschaft & Unterhaltung im Austausch” (“Exchange”) initiiert, das vielleicht auch bei uns nachahmenswert wäre:

    Exchange bringt “Wissenschafter mit Drehbuchschreibern, Produzenten und Direktoren zusammen, um Beratung in allen Stadien der Produktion (Konzepte, technische Fragen, Skripte, Design am Set) zu haben und, um Veranstaltungen für Wissenschafter und Unterhaltungsbranche zuwege zu bringen zur Diskussion der Möglichkeit Wissenschaft in den populären Medien zu verankern.”
    (Quelle: aktueller Brief des NAS Präsidenten an die NAS-Mitglieder http://scienceblog.at/brief-von-ralph-cicerone#.)