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Kommentare (9)

  1. #1 rolak
    13. April 2017

    noch nicht so ganz klar

    Falls das ernstgefragt und nicht nur PR-verhohnepiepelnd gemeint war: Die haben die kaum sichtbaren und (anteilig) kaum relevanten Metallteile mit irgendeinem nanogroßen Silbergefussel beschichtet, aus den üblichen Motiven.

    nicht neu!

    Selbstverständlich nicht – schon die erste Heizungsanlage im Elternhaus verwendete nanobeschichte Entsorgungstechnik. Allerdings hieß es damals™ immer nur, die Ofenrohre seien verrußt.

  2. #2 Manuel Rodriguez
    https://trollheaven.wordpress.com/
    14. April 2017

    Gratulation zu dem Blogpost. Es ist schon bemerkenswert dass man in einem Wissenschaftsblog über Nanotechnologie ausführlich schreibt ohne ein einziges Mal das Wort “Künstliche Intelligenz” zu verwenden. Aber zumindest taucht gegen Ende das Wort Nanoroboter noch auf, wenn auch im Kontext von einem fiktionalen Roman.

    Aber mal Spaß beseite: Richard Feynman hat nicht nur zu Quanten geforscht sondern sich auch mit sogenannten Finite-State-Machines beschäftigt. Das kann man in den “Feynman Lectures On Computation” nachlesen. Ohne sich-selbst-reproduzierende Machinen ist Nanotechnologie praktisch wertlos.

  3. #3 tomtoo
    14. April 2017

    @samir

    Ok es geht um nano und ich lese jeden Beitrag von dir mit Spannung. Aber ein bischen tiefer dürfte es imho schon gehen.

    • #4 samir
      14. April 2017

      Vielen Dank für dein Kommentar. Ich wende mich eher an Leute die noch nicht viel über Nanotechnologie wissen, aber ich werde versuchen deine Anmerkung zu berücksichtigen.

  4. […] Was ist eigentlich diese Nanotechnologie? Samir Salameh erklärt mal, was es mit dem Buzzword auf sich hat und warum Kirchenfenster rot sind. […]

  5. #6 tomtoo
    14. April 2017

    @samir
    Ich danke dir ! Aber nano gibts ja auch bei der Schwarzpulver Herstellung. Aber du weist mehr. Wie ist das bei Beschichtungen ? Und wieso (letzter Artikel) wird da getrennt bzgl. Chemie und Physik . Da wirds doch eng ? Aber hey erstmal gute Reise !

  6. #7 anderer Michael
    16. April 2017

    Es gibt doch Versuche winzige kleine Motoren zu bauen. Ist das auch Nanotechnologie oder Mikrotechnik oder kein Unterschied?

    Zu den Kirchenfenstern: Sehr erstaunlich! Ich dachte , es wurde gemacht wie bei den Venezianern und ihrer Glasfärbetechnik, nämlich mit Metallen. Die sollen im Mittelalter vornehmlich in Deutschland gefördert worden sein, daher sollen die Geschichten von den Zwergen als Bergleute stammen. Allerdings hat Venedig ein Geheimnis um die Herstellung gemacht. Vielleicht mussten deshalb die Kirchenfensterhersteller auf Gold zurückgreifen

    • #8 samir
      17. April 2017

      @Michael: Danke für dein Kommentar. Mit diesen Motoren kenne ich mich nicht so gut aus, aber ich denke mal, dass es dann wieder eine Frage der genauen Definition ist. Es gibt auf jeden Fall einen sehr coolen Wettbewerb, das NanoCar Race, in dem Molekülgroße “Nano-Autos” ein Rennen fahren:
      http://nanocar-race.cnrs.fr/indexEnglish.php

  7. #9 anderer Michael
    16. April 2017

    Es hat mich doch sehr interessiert. Zum Punkt Färben von Glas bin ich u.a. auf diese Internetseite gestoßen.
    http://www.nora.lucycity.de/index.php/goldnanopartikel