Here’s an encrypted postcard from the late 19th century. Can a reader decipher it?

Schon länger brennt in mir die Frage “Wie erkennt man dysfunktionale Organisation?”. Also, von außen; mit Blick auf eine Verwaltung, eine Stabsstelle, eine Firma oder Abteilung. Wer innerhalb der Organisation leidet, weiß um deren Dysfunktionalität. Organisationen hierzulande sind selten bösartig. Aber wie kann man sich sicher sein, dass die Organisation, mit der man gerade zu…

Raffaele Calace (* 1863; † 1934) aus Neapel, der heutige Komponist, ist zugleich der vorerst Letzte Komponist im November dieser Reihe. Aber er darf nicht fehlen, wenn es um Mandolinenmusik geht. Als Virtuose wäre er vielleicht in Vergessenheit geraten, aber seine Werke und seine Werkstatt gibt es heute noch. Einige Kompositionen sind “Klassiker” der Mandolinenensembles…

Kennt hier jemand noch das Kinderbuch “Wenn ein Unugunu kommt“? An diese Geschichte und an die üble, vergiftete Stimmung im Haus der Familie Schnohr, kurz bevor das Unugunu platzt, mußte ich vor allem in der letzten Zeit denken, wenn ich die Situation in den USA und ihr orangenes statt grünes Ungeheuer betrachtet habe. Die US-Wahl…

Here are two sequences of letters or symbols that look like encrypted messages, but are not. Can you guess what their real meaning is?

In 1912, a young woman living in Winchester near Southampton received three postcards encrypted in a pigpen variant. Can a reader decipher these?

Am letzten Sonntag gab es ein kleines Stück von Francesco Piccone über den eigentlich nicht viel zu sagen ist, denn über ihn ist sehr wenig nur überliefert. Heute noch einmal ein Stück, eine Sonate, von ihm – denn mir fehlt gerade Zeit für längere Artikel: Interessant vor allem wegen der Instrumentierung: Mandoline (in ihrer barocken…

Liebe LeserInnen und virtuelle Corona-Mithäftlinge, wieder sind die 1000 Kommentare voll, Coronalaberbedarf ist also gegeben und zu dieser Stunde, da ich das schreibe, es ist gerade genau 4 Uhr, läuft die US-Wahl, wo Agent Orange ja aktiv an der Aufrechterhaltung der Pandemie gearbeitet hat, auch wenn er sie laut seiner Verdienstliste ja schon höchst persönlich…

Vor mehr als vier Jahren habe ich, nachdem Maajid Nawaz mit „regressive Linke“ (ReLi) einen Begriff dafür gegeben hatte, mein Unbehagen angesichts der zunehmenden Verbreitung jener neuen politischen Religion und ihrer Narrative verschriftlicht. Ich warf ihr vor, daß sie illiberale Taktiken einsetzt, um diejenigen zum Schweigen zu bringen, die liberale Prinzipien wie Kunst- und Meinungsfreiheit…

Tja, schade – an Herrn Bhakdi abarbeiten möchte ich mich eigentlich nicht mehr. Zu Herrn Bhakdi (und Anderen) habe ich ja nun reichlich geschrieben. Doch am Sonntagmorgen erreichte mich die Nachricht “Uni Mainz distanziert sich klar von Bhakdi” (leider hinter einer Paywall wie alle gleichlautenden Artikel). Bis zum heute Abend (2. Nov. 2020) habe ich auf…