Dr. Dr. Elisabetta Cavalcanti-Adam ist Biologin in der Abteilung für biophysikalische Chemie an der Universität Heidelberg – und gleichzeitig Mutter eines Sohnes und einer Tochter. In ihrem ersten von drei Gastbeiträgen erzählt sie von ihrem persönlichen Werdegang in der Wissenschaft – und weshalb dieser durch und durch unkonventionell war. In der Wissenschaft sind wir alle…
Die erste Debatte der Präsidentschaftskandidaten hat schon stattgefunden. Die Strategen und Wonks starren gebannt auf die regelmässig publizierten Umfragen und Sarah Palin hat schon ihr viertes Interview gegeben. Häufig wird vergessen, dass zum Missfallen der Wahlkämpfer die Stimmabgabe für viele Wahlberechtigte schon begonnen hat.
Als Biochemikerin hat sie sich durchgekämpft. Prof. Dr. Stefanie Dimmeler ist eine von Deutschlands Vorzeigewissenschaftlerinnen. Seit 2008 ist sie Mitglied des Deutschen Ethikrates und zugleich Professorin an der Goethe-Universität in Frankfurt. Stefanie Dimmeler habilitierte in experimenteller Medizin – Themenschwerpunkt: Für Arteriosklerose verantwortliche Endozellen und ihr programmierter Zelltod.
Mit dem Urknall entstanden Materie, Raum und Zeit. Galaxien gruppierten sich zu gewaltigen Sternenhaufen und bildeten mit ihrem Erlöschen, in Form einer Explosion, die gemeinhin als Supernova bezeichnet wird, die Grundlage für zukünftige Sterne und Planeten.
Wer ist schuld am Börsencrash? Na klar, die Physiker.
Bei der gestrigen Preisverleihung For Women in Science waren die Preisträgerinnen bereits im Vorfeld bekannt – dennoch steckte der Tag voller Überraschungen. Prof. Dr. Christiane Nüsslein-Volhard etwa erzählte in ihrer Dankesrede die wahre Entstehungsgeschichte ihrer Stiftung, die sich für Frauen in der Wissenschaft engagiert: Während sie bereits Direktorin am Max-Planck-Institut war, fiel ihr eine Mitarbeiterin…
Der US-amerikanische Ökonom Robert Emerson Lucas Junior erhielt den Nobelpreis für seine Formulierung der Theorie rationaler Erwartungen über das Verhalten der verschiedenen Teilnehmer am wirtschaftlichen Geschehen
Der Max Ernsts Collageroman “Une semaine de bonté” entstand im Jahr 1934. Heute gelten die Collagen von dem Surrealisten Ernst in ihrer Gesamtheit als eines seiner Hauptwerke. Der gesamte Bestand wurde bisher nur ein einziges Mal gezeigt. Genau im März 1936 in Madrid. Und dann zerstreute sich das Werk in viele Sammlungen.
In der NZZ gibt es eine Rubrik die unter dem Titel ‘Aus der Nachbarschaft‘ über Liechtenstein berichtet. Das Verhältnis zwischen dem Zwerg Schweiz und dem noch kleineren Liechtenstein sorgte schon immer für Kurioses. Eine weitere solche Meldung wurde am Wochenende in den Schweizer Medien herumgereicht. Exklusiv für die Deutschen Leserinnen und Leser gibt es jetzt…
Die Berufsaussichten in den Ingenieurwissenschaften sind hervorragend und auch viele Unternehmen haben – wenn man den Verlautbarungen glauben darf – inzwischen den Wert weiblicher Mitarbeiterinnen entdeckt. Doch der Frauenanteil innerhalb dieser Berufsgruppe stagniert seit Jahren bei ca. 10%. Und auch die Universitäten tun sich schwer, mehr Studentinnen für die einschlägigen Fächer zu begeistern. Möglicherweise findet…
Der US-amerikanische Chemiker William Num Lipscomb erhielt den Nobelpreis für seine Arbeiten über die Struktur der Borane und damit zusammenhängender Probleme betreffend die Natur chemischer Bindungen.
Einen gewaltigen Fortschritt in Bezug auf eine mögliche Anwendung von patientenspezifischen Stammzellen haben US-Forscher unter Leitung des ösi-Forschers Konrad Hochedlinger am Freitag im Fachblatt Science verkündet.



