Ab dem 04. April 2008 findet das Kunstevent der Berliner Schule in Ostwestfalen-Lippe statt.
Wer sich zum Wochenanfang von einer Neurowissenschaftlerin erschüttern lassen möchte, schaue sich dieses Video an.
Die Unruhen in Tibet, von denen ich schon vor ein paar Tagen berichtete, haben inzwischen ein grösseres Ausmass angenommen.
Alle diejenigen, die mal eben nachsehen müssen, wo sich NGC 281 denn gerade noch einmal aufhält, denen sei ein Besuch auf Google Sky empfohlen. Auf Google Earth gibt’s schon etwas länger die Möglichkeit, auch einen Blick in den Himmel zu werfen. Nun ist auch die browserbasierte Version veröffentlicht worden. Unter sky.google.com kann man nicht nur…
Christine Prußky schreibt auf Spiegel online über die angeblich stark verbesserten Bedingungen für Nachwuchsforscher in Deutschland. Im Forum werden ihr die Argumente gleich wieder um die Ohren gehauen und die tatsächliche Situation wird durch Erfahrungsberichte dargestellt.
Ein Feueralarm geht los. Die meisten im Haus behaupten Rauch gerochen zu haben.
Mal wieder geht es um sehr tolle Bilder, die einen gewissen künstlerischen Einfluß nicht von sich weisen können.
“Stirn, Mund, Nase, Augen, Kinn – das ist so einfach und doch so viel”. Das Museum Ludwig zeigt vom 15. März bis zum 15. Juni 2008 die Ausstellung Paula Modersohn-Becker und die ägyptischen Mumienportraits. Fotos: Museum Ludwig
In China gibt es – wenig überraschend – auch Fast Food. Neuerdings sogar hundertprozentig am chinesisches Geschmack orientiert. Aber weil es von einer US-amerikanischen Kette vertrieben wird, findet “Spiegel Online” das ganz schlimm.
Bastelanleitungen, um Flächen aus flachen Stücken zusammenzusetzen.
Ich muss zugeben, dass ich meine Studenten manchmal gerne ärgere. Natürlich auf die nette Art und nur um sie zum Nachdenken zu bewegen. In der Statistik beispielsweise mit dem vielfach bekannten “Ziegenproblem”. Oder mit dem “mathematischen Beweis” für die unsinnige Gleichung 4 = 3.
Bücher, Bücher und nochmals Bücher.
Endlich mal ein Gadget, das die Welt tatsächlich braucht…
Nicht angucken, wenn man etwas schwache Nerven hat, gleich essen möchte und einem schnell der Appetit vergeht! Der Künstler möchte mit diesem Film den Menschen aus einer anderen Perspektive zeigen. “I want to portray human beings as a kind of organic living being, that’s what they are actually, an organism,”
Glückwunsch, altes Haus.



